Corona: NZFH bietet Unterstützungsangebote für Fachkräfte und Familien

10.11.2020

Unterstützungsangebote für Fachkräfte und Familien in den Frühen Hilfen in Zeiten von Corona

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat eine Reihe von Tipps, Hinweisen und Materialen zusammengestellt, die im Umgang mit Corona bei der Arbeit unterstützen können. Im Folgenden wird Ihnen eine Auswahl vorgestellt.

Empfehlungen und FAQ für Fachkräfte in den Frühen Hilfen in Zeiten von Corona

Corona bringt für Fachkräfte der Frühen Hilfen einige Umstellungen und Einschränkungen in ihren Arbeitsalltag mit sich. Das kann manchmal zu Unsicherheiten führen und wirft Fragen auf. Auf dieser Seite bietet das NZFH fortlaufend aktualisierte Empfehlungen, FAQ und Linktipps. Neben den Empfehlungen des NZFH sind ebenfalls Antworten und Informationen von einschlägigen Institutionen, Fachgesellschaften, Fachbehörden und Ministerien aufgelistet.

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In die Ausführungen sind auch Erkenntnisse aus einer Befragung von Gesundheitsfachkräften eingeflossen. Das NZFH hat darin Corona-bedingte Auswirkungen auf den Arbeitsalltag und die eigene berufliche Situation der Familienhebammen (FamHeb) und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegende (FGKiKP) erhoben sowie die Wahrnehmung der Lebenssituation und Bedürfnisse der von ihnen betreuten Familien.

Das NZFH dankt den Landeskoordinierenden, Netzwerkkoordinierenden und Fachkräften, für die Unterstützung bei der Erstellung der Empfehlungen. Die Tipps und Praxisbeispiele aus den Bundesländern und Kommunen kommen so allen Fachkräften zugute. Ebenso dankt das NZFH Autorinnen und Autoren verschiedener Handreichungen für die Zustimmung, diese hier zu veröffentlichen.


Ideen für Zuhause: Tipps für Familien in Zeiten von Corona

Krisen bewältigen: Ideen für Familien – Wenn Kinder und Eltern tagsüber gemeinsam zu Hause sind, kann das sehr schön sein. Es kann aber auch sehr anstrengend sein – zum Beispiel durch Corona-Einschränkungen oder in den Ferien. Manchmal helfen schon einfache Sachen, um solche besonderen Zeiten besser zu überstehen. Das NZFH stellt hier Ideen und Tipps vor.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen wir uns weiterhin an Regeln halten. Viele Vorgaben werden nur langsam gelockert. Betreuungszeiten in Kitas und Schulen sind häufig noch stark eingeschränkt und auch in den Ferien sind Kinder und Eltern mehr als sonst zu Hause.

Das wirkt sich auch auf unsere Kinder aus: Sie vermissen ihre Freundinnen und Freunde und suchen Abwechslung. Auch viele Eltern sind zu Hause: um ihre Kinder zu betreuen, im Home-Office zu arbeiten oder weil sie zurzeit keine Arbeit haben. Mütter und Väter müssen diese ungewohnte Situation weiter mit ihren Kindern meistern.

Um zu Hause besser klarzukommen, helfen oft schon einfache Sachen. Zum Beispiel mit den Kindern gemeinsam neue Dinge erleben und Spaß haben. Das stärkt auch den Zusammenhalt. Oder bewusst zu überlegen: Was brauche ich? Was braucht mein Kind? Wie kann ich die Zeit gut einteilen? Wie schaffe ich es, wieder zuversichtlicher zu sein?

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat dazu viele Ideen und Anregungen für Familien zusammengestellt. Diese sind in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) entstanden.

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Quelle: NZFH