Menschen aus dem Stadtteil melden sich zu Wort

„Nicht über, sondern mit Menschen reden“: Wir wollen wissen, was Menschen in unserer Stadt denken und sagen, was sie in ihrem Alltag wertschätzen und was sie sich wünschen. Als im Sommer 2018 die Familienbildungswoche „Zusammenleben fördern“ in fünf Bremer Stadt- bzw. Ortsteilen stattfand, nutzen wir die Gelegenheit, um die Bewohner_innen vor Ort zu befragen.

Auf Postkarten konnten sie beantworten, warum sie gerne in ihrem Stadtteil leben und was sie sich für ihren Stadtteil wünschen. Wir zeigen an dieser Stelle die Antworten  der Bewohner_innen aus Blockdiek, Burg-Grambke, Huchting, Sebaldsbrück und Walle.

Außerdem haben sich die Kooperationspartner_innen zum Thema „Familienbildung“ und „Teilhabe“ geäußert.


Stimmen aus Blockdiek                     

 

Alle Aussagen der Bürger*innen aus Blockdiek finden Sie  hier.

 

Stefan Kunold über „Familienbildung“ und „Teilhabe“
Hans-Wendt-Stiftung
QBZ  Blockdiek/WiN Quartiersmanagement
Düsseldorfer Straße 2a, 28327 Bremen

Die Aussagen von Stefan Kunold finden Sie hier.

 


Stimmen aus Burg-Grambke

 

Alle Aussagen der Bürger*innen aus Burg-Grambke finden Sie hier.

 

Birgit Sobottka über „Familienbildung“ und „Teilhabe“
Amt für Soziale Dienste/Sozialraumkoordination
Sozialzentrum Nord

Die Aussagen von Birgit Sobottka finden Sie hier.

 


Stimmen aus Huchting

 

Alle Aussagen der Bürger*innen aus Huchting finden Sie hier.

 

Inga Jorek über „Familienbildung“ und „Teilhabe“
Hans-Wendt-Stiftung
Quartiersbildungszentrum (QBZ) Robinsbalje
Robinsbalje 10-14, 28259 Bremen

Die Aussagen von Inga Jorek finden Sie hier.

 


Stimmen aus Sebaldsbrück

 

Alle Aussagen der Bürger*innen aus Sebaldsbrück finden Sie hier.

 

Claudia Bothe über „Familienbildung“ und „Teilhabe“
Amt für Soziale Dienste/Sozialraumkoordinatorin
Sozialzentrum Hemelingen

Die Aussagen von Claudia Bothe finden Sie hier.

 


Stimmen aus Walle

Alle Aussagen der Bürger*innen aus Walle finden Sie hier.

 

Kristin Buß und Andrea Overesch (v.l.) über „Familienbildung“ und „Teilhabe“
Amt für Soziale Dienste
Sozialdienst Gröpelingen/Walle
Haus der Familie Walle
Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen

Die Aussagen von  Kristin Buß und Andrea Overesch finden Sie hier.


Insgesamt wurden 192 Karten ausgefüllt, auf denen 639 Antworten auf die beiden offenen Fragen gegeben wurden: Die Frage „Ich lebe gerne in meinem Stadtteil, weil…“ erhielt insgesamt 344 Aussagen, auf die Frage „Ich wünsche mir für meinen Stadtteil“ kamen 295 Aussagen. Die Karten wurden ausgewertet, indem die Meinungen in Kategorien eingeteilt und die individuellen Aussagen zu Themen zusammengefasst wurden, wobei sie inhaltlich nicht veändert wurden.

Eine Bewertung bzw. eine Interpretation erfolgte nicht, da jede Meinung ein individuelles Anliegen darstellt, das im Ganzen gehört werden soll. Die Befragung kann nur ein Stimmungsbild aufzeigen, dennoch wurden stadtteilübergreifende Tendenzen sichtbar.

Übersicht der Bilanz


Die Befragung im Rahmen unserer Aktion „Nicht über , sondern mit Menschen reden“ hat unser Praktikant Claas Oeßelmann während der Familienbildungswoche betreut, durchgeführt und ausgewertet. Er hat auch die Interviewfragen für die Kooperationspartner_innen erstellt und diese befragt. Das familiennetz bremen sagt: Danke, Claas!

Die Familienbildungswoche „Zusammenleben fördern“ ist ein Projekt der Senatorin für Soziales, Jugend Frauen Integration und Sport (Referat 21), in Kooperation mit dem Amt für Soziale Dienste (Haus der Familie Walle, Haus der Familie Huchting), der Sozialraumkoordination Hemelingen (hier: Sebaldsbrück) sowie der Sozialraumkoordination Bremen-Nord (hier: Grambke), dem DRK Kreisverband Bremen e.V (familiennetz bremen) und der Hans-Wendt-Stiftung (QBZ Blockdiek und QBZ Huchting).