Krise | Notlage

(Häusliche) Gewalt

Viele Fachleute haben mit Menschen zu tun, die von den unterschiedlichsten Gewaltformen direkt oder indirekt betroffen sind. Dies können Gewaltausübungen körperlicher, seelischer, sexualisierter oder ritueller Art sein.

Bei häuslicher Gewalt liegen diese Gewaltformen sehr nah bei einander und fließen schnell ineinander über. Auch Kinder und Jugendliche, die nicht direkte Gewalt erfahren, diese aber miterleben, müssen unterstützt werden.

Wir möchten mit dieser Rubrik dazu beitragen:

  • sich besser zu vernetzen,
  • mehr Synergien zu schaffen
  • wichtige Informationen zu diesem Thema abrufen zu können
  • Fachwissen verstärkt zu nutzen
  • Fokus auf Kinder und Jugendliche, die häusliche Gewalt (mit)erleben, stärken

Zugehörige Informationen:

Aktuelle Dokumente, Checklisten und Informationen:

Fachveranstaltungen

Fachveranstaltungen zu diesen und anderen Themen finden Sie unter Fachveranstaltungen. Nutzen Sie zur gezielten Suche die Suchfunktion und geben ein Stichwort ein, z. B. Gewalt, Sucht, Kinderschutz.

Übersicht für Betroffene und Angehörige

Alle Veranstaltungen, Angebote und Einrichtungen für Betroffene und Angehörige zu diesem Thema finden Sie hier. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit, um nach Angeboten und Einrichtungen für Erwachsene bzw. Kinder/Jugendliche zu suchen.


Sucht |Abhängigkeit

Fachleute treffen in ihrer Arbeit immer wieder auf Menschen, die an einer Suchterkrankung leiden oder auf deren Angehörige, die von der Situation betroffen sind.

Zu den häufigsten stoffgebundenen Substanzen gehören Alkohol, Tabak und Medikamente sowie stoffgebundene illegale Substanzen wie Cannabis, Amphetamine, Heroin und Kokain. Zu den nicht-stoffgebundenen Abhängigkeiten zählen beispielsweise Glücksspiel, Computerspiel- oder Mediensucht aber auch Arbeits-, Porno- oder Sexsucht.

In Bremen gibt es für Betroffene, Angehörige und Fachkräfte verschiedene Angebote zur Beratung und Unterstützung. Dazu gehören in erster Linie medizinische und therapeutische Fachstellen, aber auch unterschiedliche Beratungsstellen und verschiedene Selbsthilfe-Angebote.

Auch Kinder und Jugendliche können direkt oder indirekt von Sucht betroffen sein. In beiden Fällen benötigen diese Kinder und Jugendlichen Personen, die sie unterstützen und ihnen zur Seite stehen.

Wir möchten mit dieser Rubrik dazu beitragen:

  • sich besser zu vernetzen,
  • mehr Synergien zu schaffen
  • wichtige Informationen zu diesem Thema abrufen zu können
  • Fachwissen verstärkt zu nutzen
  • Fokus auf Kinder und Jugendliche, die selbst an einer Suchterkrankung leiden oder die mit Eltern oder anderen Angehörigen zusammenleben, die von einer Suchterkrankung betroffen sind, stärken

Fachveranstaltungen

Fachveranstaltungen zu diesen und anderen Themen finden Sie unter Fachveranstaltungen. Nutzen Sie zur gezielten Suche die Suchfunktion und geben ein Stichwort ein, z. B. Mediensucht, Cannabis, Bulimie.

Übersicht für Betroffene und Angehörige

Alle Veranstaltungen, Angebote und Einrichtungen für Betroffene und Angehörige zu diesem Thema finden Sie hier. Nutzen Sie die Filtermöglichkeit, um nach passenden Angeboten und Einrichtungen für Erwachsene bzw. Kinder/Jugendliche zu suchen.


Psychische Erkrankungen

Häufig haben Fachleute direkt oder indirekt mit Menschen zu tun, die sich in einer seelischen Krise oder Notlage befinden. Diese können aus einer psychischen Erkrankung heraus entstehen oder eine solche hervorrufen.

Jeder Mensch kann psychisch erkranken, unabhängig von Alter, Beruf, Bildung, Herkunft und sozialem Status. Auch die Art der Erkrankung kann unterschiedlich sein. Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen, Essstörungen, Zwänge, Burnout oder Psychosen gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern.

Die Ursachen für Krisen können sehr vielfältig sein: Verlusterlebnisse, Enttäuschungen, traumatische Erlebnisse, psychosoziale Konflikte, lebensverändernde Umstände, Entwurzelung, Vereinsamung oder langanhaltende Belastungen.

Wichtig: Insofern in einer krisenhaften Situation ernstzunehmende Selbst- oder Fremdgefährdung besteht, sollte nicht gezögert werden, den psychiatrischen Notdienst, den Rettungsdienst oder die Polizei zu Verständigen.

Nicht jede seelische Krise benötigt professionelle Unterstützung, sie kann aber in vielen Fällen sehr sinnvoll sein und tiefergehende Krisen vermeiden.

Es ist wichtig, um Hilfsmöglichkeiten zu wissen, damit Menschen, die sich in einer Krise befinden oder unter einer psychischen Erkrankung leiden, auch durch Fachkräfte, die mit Erwachsenen oder Kindern/Jugendlichen arbeiten, bestmöglich unterstützt werden können.

Wir möchten mit dieser Rubrik dazu beitragen:

  • sich besser zu vernetzen,
  • mehr Synergien zu schaffen
  • wichtige Informationen zu diesem Thema abrufen zu können
  • Fachwissen verstärkt zu nutzen
  • Fokus auf Kinder und Jugendliche, die selbst an psychischen Erkrankungen leiden oder die mit Eltern oder anderen Angehörige zusammenleben, die von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, stärken

Weiterführende Informationen:

Fachveranstaltungen

Fachveranstaltungen zu diesen und anderen Themen finden Sie unter Fachveranstaltungen. Nutzen Sie zur gezielten Suche die Suchfunktion und geben ein Stichwort ein, z. B. Depression, Psychose, Borderline.

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