Mein Kind wird 18 – Was Eltern jetzt wissen sollten

Endlich 18 – Endlich volljährig! Die Verbraucherzentrale Bremen richtet sich mit ihrem neuen Informationsangebot an Eltern und gibt Tipps, was sich mit der Volljährigkeit der Kinder ändert.

Das Erreichen des 18. Lebensjahrs ist für Kinder und Eltern gleichermaßen aufregend. Mit der neuenLandingpage stehen Eltern geballte Informationen im Internet zur Seite, um ihr Kind weiterhin auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu unterstützen.

Die neue Landingpage „Mein Kind wird 18 – Was Eltern jetzt wissen sollten“ des Projektes Wirtschaftlicher Verbraucherschutz bündelt verschiedene Informationen für Eltern:

  • Mein Kind wird 18: Was ändert sich rund um Geld und Konten?
  • Mein Kind wird 18: Was ändert sich bei Versicherungen?
  • Mein Kind wird 18: Was ist zum Start in Ausbildung und Studium wichtig?
  • Mein Kind wird 18: Was ändert sich bei Mitgliedschaften und Beiträgen?
  • Mein Kind wird 18: Was ändert sich rund um Vollmachten und Verfügungen?

Die Landingpage bietet eine Übersicht zur Klärung: Was sich ändert sich und wo besteht Handlungsbedarf?

Mit 18 Jahren ist der Nachwuchs voll geschäftsfähig; kann Verträge wie beispielsweise Miet- oder Mobilfunkverträge schließen, hat uneingeschränkten Zugang zu Alkohol und Zigaretten und ist voll strafmündig. Mit der Übersicht können Eltern, zusammen mit Ihren Kindern, Thema für Thema durchgehen, auf welche Änderungen zu achten ist.

„Minderjährige haben häufig noch kein eigenes Konto. Mit dem Beginn der Volljährigkeit ist das Kind voll geschäftsfähig und kann und sollte eigenständig Bankgeschäfte tätigen“, sagt Thomas Mai von der Verbraucherzentrale Bremen. Doch was ist jetzt wichtig? Und wie vermeidet man Kosten- und Schuldenfallen?

Auch bei Versicherungen ändert sich einiges, wenn das Kind 18 Jahre alt wird. „Auf der Landingpage erfahren Kinder und Eltern, wie sie den Versicherungsschutz anpassen und welche Versicherungen für junge Menschen wichtig sind“, ergänzt Thomas Mai.

Mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter beginnt der Nachwuchs oft eine Ausbildung oder ein Studium. Welche Möglichkeiten stehen zur Finanzierung bereit? Eltern müssen die erste Ausbildung ihres Kindes finanzieren, die Unterhaltspflichten regelt die Düsseldorfer Tabelle und häufig kann weiterhin Kindergeld bezogen werden.

Was passiert nach Vollendung des 18. Lebensjahres eigentlich mit Verträgen, die bisher über die Eltern liefen? Prüfen Sie dies noch vor dem 18. Geburtstag. Wird das Kind volljährig ist es auch Zeit, über Vollmachten im Falle von Krankheit und Tod zu sprechen.


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