Der Rehakompass

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Immer mehr Menschen in Deutschland kämpfen mit psychischen Belastungen oder haben Schwierigkeiten, ohne den Konsum von Alkohol oder anderen Suchtmitteln zu leben.

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Oldenburg-Bremen hat für diese Zielgruppe ein innovatives Angebot entwickelt: den Rehakompass.

Das Ziel des Rehakompasses ist es, Menschen mit Belastungen früher anzusprechen und sie schneller in eine Rehabilitation für Menschen mit psychischen Erkrankungen (eine sogenannte Psychosomatische Rehabilitation) oder Sucht-Rehabilitation zu vermitteln.


Die Rehakompass-Beratung

Unsere Rehakompass-Lots*innen nehmen sich gerne eine Stunde Zeit, um mit Ihnen Ihre persönliche Situation zu besprechen und Ihnen eine Empfehlung für das weitere Vorgehen zu geben. Vereinbaren Sie gerne einen Termin unter: 0421 3407 230.

Bei Bedarf und auf Ihren Wunsch können wir Sie in unseren Psychosomatischen Rehakompass oder in unseren Sucht-Rehakompass vermitteln. Beide Angebote finden ambulant jeweils in Oldenburg oder Bremen statt und dauern zwei Tage.

Die Rehakompass-Schulung für Führungskräfte und Mitarbeiter*innen

Oft werden die ersten Anzeichen psychischer Erkrankungen und Suchterkrankungen frühzeitig von Kollegen und Vorgesetzten, Bekannten, Familienangehörigen oder Freunden wahrgenommen. Sie können die Anzeichen aber zum Teil nicht richtig einordnen und viele sehen sich auch nicht in der Lage, Betroffene anzusprechen.

Die kostenfreien Rehakompass-Schulungen sollen daher Teilnehmende aus den unterschiedlichsten Bereichen befähigen, frühe Warnzeichen psychischer Belastungssymptome und Suchtgefahren zu erkennen und diese in geeigneten Situationen wirksam anzusprechen.

Bei frühzeitiger Intervention geht die Genesung oft sehr viel schneller und die negativen Auswirkungen auf Privat- und Berufsleben fallen deutlich geringer aus.

Weitere Informationen und Inhalte der Schulung

Die Schulung richtet sich nicht an Betroffene, sondern an das soziale oder berufliche Umfeld. Mögliche Zielgruppen für die Workshops sind Führungskräfte und Mitarbeiter*innen in Betrieben, Mitglieder von (Sport-)Vereinen sowie Mitarbeiter*innen von Beratungsstellen und Krankenkassen. Wir freuen uns aber auch über Anfragen aus anderen Bereichen.