Digitale Sprechstunden: Frühe Hilfen und Flucht

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 Plattform Frühe Hilfen und Flucht

Wie wirken sich Fluchterfahrungen auf kleine Kinder aus? Woran erkenne ich Folgen von traumatischen Erlebnissen? Was muss ich in der Beratung beachten? Wie kann ich schnell helfen?

Um diese und ähnliche Fragen geht es bei den digitalen Sprechstunden, die das NZFH als Teil eines Kooperationsprojektes aus Mitteln der Bundesstiftung Frühe Hilfen fördert.

Einmal pro Woche finden digitale Sprechstunden zu ausgewählten Themen rund um psychosoziale Auswirkungen von Krieg und Flucht auf kleine Kinder sowie über spezifische Hilfen, Beratungs- und Therapieansätze statt. Teilnehmen können Fachkräfte in den Frühen Hilfen sowie alle Personen, die in ihrem beruflichen Kontext Familien mit kleinen Kindern beraten oder im Alltag begleiten, sowie freiwillige Helferinnen und Helfer.

Die Aufzeichnungen der Impulsvorträge und ergänzende Unterlagen stehen hier nachträglich zur Verfügung.


Teilnahme und Ablauf

  • Jede Woche finden themenspezifische Sprechstunden online über die Plattform ZOOM statt: immer donnerstags von 16:00 bis 18:00 Uhr.
  • Um teilzunehmen, ist keine Anmeldung erforderlich! Über einen Link geht es zu der jeweiligen Sprechstunde
  • Inhaltlich geht es um Themen, mit denen Fachkräfte und Freiwillige in der alltäglichen Arbeit mit Geflüchteten konfrontiert werden.
  • Nach einem 30- bis 40-minütigem fachlichen Einstieg durch die Expertin oder den Experten haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen

Bei Fragen sind die Projektpartner per E-Mail zu erreichen: etap.kjp(at)uniklinik-ulm.de

Die digitalen Sprechstunden werden bis Januar 2023 angeboten und die kommenden Themen hier auf der Plattform Schritt für Schritt eingestellt.

Die Impulsvorträge aller Veranstaltungen werden zudem aufgezeichnet und ebenfalls nach und nach hier eingestellt, damit sie auch nachträglich zur Verfügung stehen: Digitale Sprechstunden: Aufzeichnungen der Impulsvorträge.

Themen, Termine, Expertinnen und Experten

12.01.2023
Traumatische Ereignisse und warum nicht alle Kinder psychische Folgestörungen entwickeln.
Prof. Dr. Renate Schepker, Chefärztin der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie Weissenau, Ravensburg

19.01.2023
To mind is to care: Traumatisierte Eltern in ihrer Mentalisierungsfähigkeit stärken
Dr. phil. Maria Teresa Diez Grieser, Leitung Kinder- und Jugendbereich am Schweizer Institut für

26.01.2023
Psychotraumatologie, Winterthur
5 Tipps und Tricks für eine gelungene Erstkommunikation mit geflüchteten Kindern und Familien
Anne Kuhnert

Weitere Informationen und Termine sowie Aufzeichnungen und ergänzende Unterlagen zu vergangenen Sprechstunden