Beratung

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Beratung

Wir informieren und beraten Menschen ab dem 18. Lebensjahr mit beginnendem, problematischem und abhängigem Drogenkonsum (Cannabis, Kokain, Heroin, Amphetamine, Crystal, „legal highs“).

Fachstelle Medienabhängigkeit
In unserer Fachstelle Medienabhängigkeit  unterstützen Menschen mit problematischem Medienkonsum jeden Alters. Auch Angehörige und andere Mitbetroffene wie Arbeitgeber_innen oder Lehrer_innen finden bei uns Unterstützung.

Fachstelle Glückspielsucht
Darüber hinaus finden auch Menschen mit einem problematischen Umgang mit Glückspielen bei der im Sporlederhaus ansässigen  Fachstelle Glückspielsucht eine kompetente Beratung.

Unsere Beratungen erfolgen kostenlos und vertraulich. Unsere Mitarbeitenden stehen unter Schweigepflicht. Um einen schnellen und schwellenarmen Zugang zu unseren Beratungsleistungen zu ermöglichen, bieten wir an beiden Standorten offene Sprechstunden an. In diese kann jede_r (Betroffene, Angehörige, Eltern, Kolleg_innen etc.) zu einem ersten Beratungsgespräch ohne Anmeldung kommen.

In weiteren Beratungsgesprächen erarbeiten die Mitarbeiter.innen gemeinsam mit den Ratsuchenden Lösungsansätze für die bestehenden Suchtprobleme und beantragen ggf. weiterführende Hilfen. Familienmitglieder und andere Bezugspersonen erhalten Unterstützung in ihrem Umgang mit den suchtgefährdeten oder süchtigen Angehörigen.


Weitere Angebote:

Psychosoziale Begleitung für Substituierte
Das Angebot richtet sich an drogenabhängige Menschen, die an einem ärztlich verordneten Substitutionsprogramm in Bremen teilnehmen. Psychosoziale Begleitung erfolgt nach den von der Bremer Drogenhilfe erarbeiteten Standards durch eine_n Berater_in der Drogenhilfezentren.

Beratung gem. § 16a SGB II
Die ASHB erbringt Suchtberatung auch im Auftrag des Jobcenters Bremen in Form der Fachberatung gem. § 16a SGB II.

Vermittlung in weitergehende Hilfen

  • stationäre Entgiftungsbehandlung
  • ambulante, ganztägig-ambulante und stationäre medizinische Rehabilitation
  • Betreutes Wohnen

Suchtberatung im Rahmen von Inklusion
Seit Jahresbeginn bietet die Ambulante Suchthilfe Bremen Suchtberatung für Menschen mit Lernschwierigkeiten an. Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Menschen aus ihren Unterstützungssystemen (zum Beispiel Angehörige und Fachkräfte der Behindertenhilfe). Beraten wird zu legalen Substanzen (wie Alkohol), illegalen Substanzen (wie Cannabis oder Kokain) und zu Verhaltenssüchten (wie einem problematischem Medienkonsum).
Offene Sprechzeit
donnerstags, 14-17 Uhr, Bürgermeister-Smidt-Straße 35 im Sporlederhaus
Kommen Sie einfach vorbei. Sie können einfach einen Termin vereinbaren. Ihre Ansprechpartnerin ist Henrike Kuhn. Sie ist unter 0421 98979-64 oder henrike.kuhn@ash-bremen.de zu erreichen. Das Haus ist barrierefrei. Die Beratung kann auch aufsuchend in Anspruch genommen werden.

FRED – Interventionsprogramm für erstauffällige Drogenkonsumenten
Die Ambulante Suchthilfe Bremen bietet in Kooperation mit dem Roten Kreuz jetzt FRED, eine Frühintervention für erstauffällige Drogenkonsumenten an! Das FRED-Angebot der Ambulanten Suchthilfe Bremen richtet sich an Erwachsene. Für Jugendliche bietet das DRK FRED an.

Café mit Spritzentausch im Drogenhilfezentrum Nord
An drei Vormittagen in der Woche wird der offene Bereich von 10-12 Uhr als Café genutzt, was eine Spontan- und Akutberatung ermöglicht. Zweimal im Monat findet zudem ein kostenloses Frühstück statt. Den Besuchern ist es möglich zu diesen Zeiten ihre Spritzen zu tauschen. Besucher haben die Möglichkeit, bei Bedarf in unserer gespendeten Waschmaschine zu waschen, Telefonate zu erledigen und den Computer zu benutzen.
Café-Zeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 10 -12 Uhr
Frühstück jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat Spritzentausch (während der Café-Zeiten)


Erreichbarkeit der Zentrale:

Montag bis Donnerstag, 9-12 Uhr + 13-16 Uhr
Freitag, 9-12 Uhr

Offene Sprechstunden:

Mo, Mi und Fr von 10 bis 12 Uhr & Mi von 17 bis 19 Uhr

Online-Sprechstunde:

Mittwoch 10-12 Uhr