Gestaltung von Partizipation für traumatisierte Mädchen und Jungen in der Hilfeplanung

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Für Kinder und Jugendliche, die Misshandlungen durch ihre Eltern erlebt haben, stellt Partizipation eine der wichtigsten Korrekturerfahrungen dar. So können die Betroffenen das Gefühl von Kontrolle über ihr Leben und die Zukunft aufbauen, Selbstwirksamkeit erfahren und Vertrauen zu den Bezugspersonen im Helfersystem fassen. Gleichzeitig fällt es ihnen oft schwer, sich angemessen zu beteiligen: Manche verhalten sich notautonom, andere vermeiden Verantwortung oder können ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche nicht wahrnehmen.

Das Ziel des Seminars ist, traumapädagogische Partizipationskonzepte sowie Handlungsmöglichkeiten zu erörtern und zu erproben.


Termin: Freitag, 22.04.2021, 9.00 – 16.00 Uhr

Ort:
Referat Fortbildung (Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport)
Faulenstraße 23
28195 Bremen

Veranstalter: Landesjugendamt und bfkj – Bremer Fortbildungsinstitut für Kinder- und Jugendhilfe

Referentinnen: Margarete Udolf, Martina Zellmann

Kosten: 60,- Euro

Anmeldung

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Abhängig von den aktuell geltenden Coronaverordnungen werden die Veranstaltungen als Präsenzveranstaltungen unter Berücksichtigung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln oder per Videokonferenz durchgeführt