Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen verstehen und begleiten

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Wenn durch das Leben ein Riss geht.

Diese Veranstaltung vermittelt Wissen zu kognitiven und emotionalen Folgen erworbener Hirnschädigungen wie dem Schädel-Hirn-Trauma. Darüberhinaus soll durch das Aufzeigen von Erklärungszusammenhängen Einsicht und Verständnis für die besondere Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen aufgebaut werden.

MitarbeiterInnen von Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigung und Integrationsfachdiensten, die betroffene Personen im Arbeitsalltag begleiten, oder MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Alltagsbegleitung / betreutem Wohnen finden in dieser Veranstaltung nach einem Vortragsteil Raum, um Fallbeispiele zu besprechen und sich über Folgen im Alltag in der Werkstatt oder dem Wohnbereich auszutauschen.

  • Überblick zu erworbenen Hirnschädigungen
  • Das Schädel-Hirn-Trauma als Beispiel einer erworbenen Hirnschädigungen mit schwerwiegenden Langzeitfolgen für die Betroffenen
  • Kognitive und emotionale Störungen als Folge von Hirnschädigungen
  • Die Anosognosie – eine organisch bedingte Störung, die eigene Störung zu erkennen
  • Folgen für den Alltag in der Werkstatt oder im Wohnbereich

Samstag, 11. November 2017, 9.00 – 13.00 Uhr
m|Centrum, Buntentorsteinweg 24/26

Dozent: Ralf Heindorf | Kinder- und Jugendpsychotherapeut, Psychologischer Psychotherapeut