Unterstützungsangebot für Menschen, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten

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Die traumapädagogische Fallbesprechung soll Ihnen die Möglichkeit geben, einen Blick hinter die Verhaltensweisen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen zu erlangen, sie besser zu verstehen und die eigenen Gefühle zu ordnen. Eigene Belastungen und Fragen sollen aufgelöst werden, um wieder vom Reagieren ins Agieren zu kommen und der eigenen Selbstfürsorge ebenso einen Raum zu schaffen wie der Fürsorge für andere.

Die Methodenvielfalt der Traumapädagogik kann hier neue Wege und Möglichkeiten schaffen. In diesem geschützten Raum können Sie aktuelle Fragen und Fälle besprechen, zudem sollen zudem kleine traumapädagogische Praxiseinheiten stattfinden.

Teilnahme an den Terminen nach Bedarf, das Angebot ist offen und kostenfrei. Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns einen Zoom-Link zugeschickt.

Referentinnen:

  • Kerstin Rehage
    Dipl.-Pädagogin, Deeskalationstrainerin, Systemische Supervisorin, Traumapädagogin, DKSB Landesverband Nds. e.V.
  • Agnes Johnson
    Systemische Beraterin, Traumapädagogin, Therapeutin und Supervisorin in eigener Praxis

Zielgruppen:

Ehrenamtliche Helfer*innen sowie pädagogische Fachkräfte, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten (Schulbereich, Kitabereich, offene Kinder- und Jugendhilfe…)