„Was tun gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“

Aktionstag in Bremen-Nord

Aktiv werden in Bremen Nord: Am 20. September 2019 können sich Schüler*innen, Jugendliche und interessierte Erwachsene im Rahmen eines Aktionstags mit verschiedenen Formen von Ausgrenzung und Diskriminierung auseinandersetzen. Ob durch Workshops, Film oder Konzert – die zahlreichen Angebote regen dazu an, auch eigene Denk- und Verhaltensweisen zu überprüfen.

Vormittags finden Workshops für Schulklassen zu den Themen Rassismus, Sexismus oder Homo- und Transfeindlichkeit statt.


Programm:

Ab 15 Uhr
Kostenlose Workshops, Infostände und Kreativ-Angebote wie Graffiti, Siebdruck, Rap und syrischem Dabke-Tanz. Ein Großteil der Räume ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ort: Freizi Alt-Aumund

18 Uhr
Filmvorführung „Möglichst freiwillig“
In der 40-minütigen Dokumentation von Allegra Schneider u.a. geht es um Freundschaft, Schule, Abschiebung, Migration, Roma, Rassismus, Deutschland, Mazedonien, Armut, Hoffnung. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Austausch.
Ort: Gustav Heinemann Bürgerhaus (Kirchheide 49, Vegesack)

ab 19.30 Uhr / Konzertbeginn 20 Uhr
Konzert „Audiolith“
Musikalisch ausklingen wird der Aktionstag mit einem kostenlosen Konzert von Haszcara und Finna vom angesagten Hamburger Label Audiolith. Freut Euch auf politischen HipHop, energiegeladene Punchlines, Gesellschaftskritik und Empowerment! Eintritt frei.
Ort: Freizi Alt-Aumund, Aumunder Heerweg 89, Bremen-Vegesack.

Veranstalter*in: Organisiert wird der Aktionstag von einem breiten Bündnis aus Vereinen, Einrichtungen und engagierten Einzelpersonen. Hierzu zählen die Partnerschaft für Demokratie Bremen, die Werkstatt Antidiskriminierung e.V., pro aktiv gegen rechts, Katzensprung – Info und Freiraum Bremen Nord und das Freizi Alt-Aumund. Darüber hinaus beteiligen sich Trans*NET OHZ, das NUNATAK – Kultur.Ideen.Raum, der Verein Flüchtling für Flüchtling e. V., das Übergangswohnheim Am Rastplatz und die Stadtbibliothek Vegesack.

Gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Bremen Nord im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt! des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.