Was unternehmen wir gegen die Armut von Alleinerziehenden in Bremen?

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Debatte der Diakonie Bremen mit der Initiative Offene Gesellschaft

Dienstag, 26. Juni 2018, 17.00 Uhr
Festsaal der Bremischen Bürgerschaft

Fast jede dritte Familie mit einem minderjährigen Kind hat nur einen Elternteil. Mehr als die Hälfte dieser alleinerziehenden Mütter und Väter ist auf Grundsicherung angewiesen. Alleinerziehende stehen vor ganz besonderen Herausforderungen – denn alleinerziehend heißt auch alleinverdienend. Die Zahl der Frauen, bei denen Einkommen – gerade in Teilzeit – und Sozialleistungen nicht ausreichen, um Armut zu verhindern, wird zunehmend größer.

Mehr Flexibilität im Arbeitsalltag, ein breiteres Angebot an Qualifizierungsmöglichkeiten, ein Anheben der sozialen Leistungen auf ein existenzsicherndes Niveau und der Ausbau der Kinderbetreuung – das könnten einige Eckpfeiler sein, damit Alleinerziehende in Bremen eine Chance haben, der Armutsspirale zu entkommen. Doch wie kann das gelingen? Darüber möchten wir mit Ihnen am 26. Juni um 17 Uhr im Festsaal der Bremischen Bürgerschaft ins Gespräch kommen. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Die Impulsgebenden des Abends:
Birgit Bergmann (FDP), Bürgerschaftsabgeordnete
Dr. Claudia Bogedan (SPD), Senatorin für Kinder und Bildung
Ingeborg Danielzick, Leitung Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt
Landesdiakoniepastor Manfred Meyer, Vorstand Diakonisches Werk Bremen
Carsten Meyer-Heder (CDU), Spitzenkandidat der CDU Bremen
Ingo Schierenbeck, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen

Moderation: Martin Busch, Radio Bremen