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Qualifizierung Jugendhilfe

Berufsbegleitende Weiterbildung für Neu- und Quereinsteiger*innen in der Jugendhilfe

Diese berufsbegleitende Weiterbildung ist genau richtig für Sie, wenn Sie Jugendliche in schwierigen Situationen noch besser unterstützen und begleiten wollen.

Die Arbeit in der Jugendhilfe ist herausfordernd und verantwortungsvoll. Es ist notwendig, pädagogische Ansätze und Methoden sowie rechtliche Rahmenbedingungen zu kennen, um Jugendliche und auch ihre Erziehungsberechtigten entsprechend pädagogisch zu betreuen. In dieser berufsbegleitenden Qualifizierung bauen Sie auf vorhandene Erfahrungen auf und setzen sich in Theorie und Praxis mit verschiedenen Themen der Jugendhilfe auseinander. Sie lernen, Ihre eigene pädagogische Arbeit zu reflektieren und im Team professionell zu kooperieren.

Zur Anmeldung >>

Voraussetzungen für die Teilnahme

Sie können an der berufsbegleitenden Weiterbildung teilnehmen…

  • wenn Sie in der ambulanten oder stationären Jugendhilfe beruflich tätig sind.
  • wenn Sie Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 GER oder besser nachweisen können.

Inhalte:

  • Modul 1: Pädagogische Ansätze in der Jugendhilfe
  • Modul 2: Rechtlicher Handlungsrahmen in der Jugendhilfe
  • Modul 3: Methodenkompetenz

Um den Lernprozess und Praxistransfer zu unterstützen, erhalten Sie Praxisaufgaben für die Zeit zwischen den Seminaren. Nach Möglichkeit unterstützt am Praxisort ein*e Praxismentor*in Sie dabei, die Seminarinhalte zu reflektieren und in die Praxis zu übertragen.

Nach Bedarf und/ oder nach Absprache führen wir Teile der Fortbildung online durch.

Laufzeit des Kurses:
02.06.2025 – 10.03.2026

Kostenbeitrag:
2.200,- €

Kursumfang:
184 Unterrichtseinheiten (UE) + ca. 16 Stunden Bearbeitung von Aufgaben für den Theorie-Praxistransfer + 2 Stunden Abschlusskolloquium

Unterrichtszeiten:
9.00 – 16.15 Uhr

Teilnehmende:
maximal 18 Personen

 

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
2200 €

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Netzwerk für die gesundheitl. und medizin. Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung

Verein zur Förderung der gesundheitlichen und medizinischen Versorgung von nichtversicherten und papierlosen Menschen in Bremen e.V., vertreten durch den Vorstand

Der Verein MVP baut ein Netzwerk aus und auf, um die gesundheitliche und medizinische Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung bzw. ohne Nachweis eines Aufenthaltsrechtes zu verbessern oder überhaupt erst zu ermöglichen.

Das Netzwerk besteht aus ärztlichen Praxen, Hebammen, Physiotherapeut:innen, Krankenhäusern und anderen Gesundheitsdienstleister:innen.

Der MVP Bremen e.V. kann in bestimmten Grenzen und zu bestimmten Konditionen die Kosten der erfolgten Behandlungen übernehmen. Um dies zu ermöglichen erhält der Verein Zuwendungen von der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

Wenn Sie als Gesundheitsdienstleister*in Interesse haben mitzuwirken und beizutragen, nehmen Sie Kontakt zu uns auf!
 

Sitzungsort
bitte erfragen

Sitzungsrhythmus
bitte erfragen

Teilnahmevoraussetzungen
bitte erfragen

Arbeitsebene
bitte erfragen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
bitte erfragen

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AK Älter werden im Bremer Westen

Das Netzwerk „Älter werden im Bremer Westen“ ist ein offenes interdisziplinäres Netzwerk für hauptamtlich Tätige und Bürger*innen und versteht sich als unabhängiges Forum und setzt sich für ein gesundes und selbstbestimmtes Altern im Bremer Westen ein.

Dabei sollen die Bedarfe und Bedürfnisse sowohl durch direktes Feedback der älteren Menschen als auch durch professionelle Einschätzung erfasst und öffentlich wirksam kommuniziert werden.

Der Arbeitskreis will:

  • Sozial- und gesundheitspolitische Rahmenbedingungen im Interesse älterer Menschen mitgestalten.
  • Die Öffentlichkeit für das Thema „Älter werden“ sensibilisieren
  • Die bestehenden Angebote untereinander bekannt machen, vernetzen und Impulse zur Weiterentwicklung geben
  • Die Kommunikation und Kooperation unter den verschiedenen Institutionen fördern
  • Im Rahmen gemeinsamer Aktivitäten, die Anliegen älterer Menschen und deren Umfeld stärken
  • Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft erreichen
  • Informationen zugänglich machen und Unterstützungsangebote veröffentlichen“

 

Sitzungsort
Wechselnde Orte. Das Netzwerk wird durch eine Kerngruppe gesteuert.

Sitzungsrhythmus
6-7 mal im Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme offen für alle, die im Bereich Älterwerden und Pflege tätig sind.

Arbeitsebene
Stadtteilebene; Bremer Westen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Der AK arbeitet zusammen mit den Begegnungszentren und Gemeinden im Bremer Westen, dem GTP, der Stadtteilbibliothek und vielen anderen und ist bemüht, den Kontakt zu Stadtteilpolitik zu pflegen.
Die UAG Heimathafen bietet seit vielen Jahren kulturelle und informationelle Angebote für Menschen mit und ohne Demenz.

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S-Team West

Das S-Team West setzt sich aus Sozialarbeiter*innen und Menschen zusammen, die in der Sozialberatung tätig sind, die zum einen aus vielen unterschiedlichen Bereichen kommen und zum anderen zu verschiedensten sozialen Themen beraten.

Es bietet darüber hinaus eine Plattform für Verknüpfung, Vernetzung, Austausch, Kooperation und Unterstützung der Sozialarbeiter*innen untereinander. Somit gibt es themen- und ressortübergreifende Kontaktmöglichkeiten. Es geht insbesondere darum, einen Überblick über die vielfältige Angebotslandschaft zu erhalten und Angebote und die Personen dahinter kennenlernen zu können.

Die Treffen finden vier Mal im Jahr statt.

Das Netzwerk ist nicht zentral gesteuert sondern in einem rotierenden System angelegt. Folgende Personen können aber angesprochen werden:

  • David Brazier; David.brazier@awo-bremen.de
  • Maria Kroustis; maria.kroustis@performanord.bremen.de

 

Sitzungsort
wechselnd

Sitzungsrhythmus
4 x jährlich

Teilnahmevoraussetzungen
Teilnahme offen für alle, die in irgendeiner Form in Sozialberatung/Sozialarbeit tätig sind

Arbeitsebene
Stadtteilebene; Bremer Westen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Das S-Team gibt Sozialberater*innen und Sozialarbeiter*innen aus dem Bremer Westen die Möglichkeit zur Vernetzung. Insofern gibt es Schnittmengen aber keine offiziellen Kooperationen.

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Nordverbund Ausstieg Rechts

Der Nordverbund Ausstieg Rechts ist das Netzwerk der zivil­gesellschaftlichen Distanzierungs- und Ausstiegsprogramme der norddeutschen Bundes­länder. Er ­arbeitet eng über Ländergrenzen hinweg zusammen und vernetzen Akteur:innen, um Ausstiege aus und Distanzierungs­prozesse von (extrem) rechten ­Einstellungen, Kontexten und Verschwörungsnarrativen zu ermöglichen.

Der Nordverbund Ausstieg Rechts ist Ansprechpartner für ­Multiplikator:innen, Regelstrukturen, Behörden und alle weiteren Interessierten am Thema „Ausstieg und Distanzierung“. Neben Beratung und Begleitung werden Weiterbildungen für Multiplikator:innen angeboten, z. B. in Themenfeldern wie „Pädagogischer Umgang mit Menschen, die (extrem) rechte Äußerungen tätigen“. Gemeinsam wird eine Online-Beratungsstelle betrieben, die eine anonyme Kontaktmöglichkeit sowohl für Ausstiegsinteressierte als auch für Multiplikator:innen und Angehörige bereitstellt.

Ein Fokus unserer Arbeit liegt auf dem Angebot an Kader und Funktionär:innen der (extrem) rechten Szene, diese bei einem Ausstieg zu begleiten. Das Netzwerk entwickelt und erweitert zudem konkrete Arbeitshilfen und Methoden aus den Qualitätsstandards des bundesweiten Dachverbands Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ e.V., dem wir angehören.

Der „Nordverbund Ausstieg Rechts“ wird durch eine Kooperation der Landesdemokratiezentren mit den jeweiligen Beratungs­netzwerken der beteiligten Länder ermöglicht und aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sowie ggf. den Landes­programmen gegen Rechtsextremismus gefördert.

Kontakt:

CJD Hamburg
20095 Hamburg

Tel. (0800) 565 780 056
koordination@nordverbund-ausstieg.de

Arbeitsebene
Norddeutschland

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Kooperation der Landesdemokratiezentren mit den jeweiligen Beratungs­netzwerken der beteiligten Länder

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Netzwerk „Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen Nord“ (GCBN)

Der Fokus des Netzwerks „Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen Nord (GCBN)“ liegt darauf, den sektorenübergreifenden Austausch in den WiN-Gebieten in Bremen Nord zu fördern und Interventionen sowie Strategien zu erarbeiten, die einen positiven Einfluss auf die gesundheitliche Entwicklung des Bremer Nordens haben.

Jedes Netzwerktreffen widmet sich einem bestimmten Oberthema (zum Beispiel psychische Gesundheit oder Medienkonsum), welches sich aus der Bedarfserhebung in der Auftaktveranstaltung ergeben hat.

Der Arbeitskreis richtet sich an alle Akteur*innen aus dem Bremer Norden, die die gesundheitliche Chancengleichheit in Bremen Nord verbessern oder sich dazu austauschen möchten. Eine vorherige Anmeldung kann über Tanja Murawska, Elizaveta Gidion oder Lisann Focke, Carolin Wittek (siehe Ansprechpersonen) erfolgen.


Ansprechpersonen:

Carolin Wittek
Tel.: 0176 57887212
E-Mail: carolin.wittek@gesundheit-nds-hb.de
Website: https://www.gesundheitsfachkraefte-im-quartier.de/luessum

Tanja Murawska
Tel.: 0176 88094226
E-Mail: tanja.murawska@gesundheit-nds-hb.de
Website: https://www.gesundheitsfachkraefte-im-quartier.de/grohn

Elizaveta Gidion
Tel.: 0176 88 09 42 28
E-Mail: elizaveta.gidion@gesundheit-nds-hb.de

Lisann Focke
Telefon: 0159 / 06380389
E-Mail: lisann.focke@gesundheit-nds-hb.de
 

Sitzungsort
Der Sitzungsort wechselt bei jedem Treffen.

Sitzungsrhythmus
Sitzungen finden 2x im Jahr statt.

Teilnahmevoraussetzungen
Der Arbeitskreis richtet sich an alle Akteur*innen aus dem Bremer Norden, die die gesundheitliche Chancengleichheit in Bremen Nord verbessern oder sich dazu austauschen möchten. Eine vorherige Anmeldung kann über die Ansprechpersonen erfolgen.

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Bremen Nord

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Bisher keine Kooperationen.

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AG Gesundheit Huchting

Mit der AG Gesundheit Huchting wird das Ziel verfolgt, gesundheitsbezogene Themen im Stadtteil zu stärken.

Dazu gehören die Vernetzung, das gegenseitige Informieren über Neuigkeiten, die Entwicklung einer Angebots-Übersicht, die Bedarfs- und Bedürfnisermittlung und daraufhin die (Weiter-)Entwicklung von Handlungskonzepten und deren Umsetzung.
 

Sitzungsort
Wechselnd, meistens: Bürger- und Sozialzentrum Huchting

Sitzungsrhythmus
Die Gruppe trifft sich vier Mal im Jahr.

Teilnahmevoraussetzungen
Die Arbeitsgruppe Gesundheit besteht aus Multiplikator*innen, die sich mit dem Thema Gesundheit im Stadtteil Huchting beschäftigen.

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Huchting

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Runder Tisch Gesundheit Kattenturm

Das Ziel des Runden Tisches sind der fachliche Austausch und die ganzheitliche Betrachtung von Gesundheit sowie sozial bedeutsamen Themen auf kommunaler Ebene.

Damit verbunden ist die Verdichtung und der Ausbau bereits bestehender Kooperations- und Koordinierungsmechanismen, um konstruktive Handlungsansätze im Rahmen der gesundheitlichen Förderung und Prävention weiterzuentwickeln, unter der Prämisse, die Bürger*innen aus Kattenturm zu fokussieren.


Ansprechpersonen:

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.
Mecbure-Arzu Işik (Gesundheitsfachkraft im Quartier)
Tel. (+)49 (0)159 06 37 51 48
Mail: mecbure-arzu.isik@gesundheit-nds-hb.de

Quartiersmanagement Kattenturm
Sandra Ahlers
Tel. (+)49 (0)421/ 30 38 41 92
Mail: Sandra.Ahlers@afsd.bremen.de

Weitere Informationen: Quartierszentrum am Sonnenplatz

 
 

Sitzungsort
Der Sitzungsort ist variabel.

Sitzungsrhythmus
Die Sitzungen finden alle 3-4 Monate statt. Je nach Bedarf finden auch weitere Termine statt.

Teilnahmevoraussetzungen
Offen für alle Interessent*innen, Einladung dazu über das Quartiersmanagement Kattenturm und der Gesundheitsfachkraft im Quartier Kattenturm.

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Kattenturm + übergreifend in Bremen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Kooperation im Rahmen der weiteren bestehenden AKs im Quartier sowie stadtteilübergreifend.

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Netzwerktreffen „Gesundheit in der Vahr“

Die Arbeitsgruppe Gesundheit besteht aus Multiplikator:innen, die sich mit dem Thema Gesundheit im Stadtteil Neue Vahr beschäftigen. Das Ziel ist die Förderung eines gesundheitsfördernden Lebensumfeldes und die Stärkung gesundheitsfördernder Aktivitäten. Dazu gehören die Vernetzung, das gegenseitige Informieren über Neuigkeiten, die Entwicklung einer Angebotsübersicht, die Bedarfs- und Bedürfnisermittlung und daraufhin die Entwicklung von Handlungskonzepten und deren Umsetzung.

 
 

Sitzungsort
wechselnd

Sitzungsrhythmus
3-4 mal im Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
Es bestehen keine bestimmten Teilnahmevoraussetzungen, alle Einrichtungen und Akteur*innen aus der Neuen Vahr sind willkommen.

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Neue Vahr

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Stadtteilkonferenz, AK Kinder, AK Senioren

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AG Gesundheit Blockdiek

Die AG Gesundheit Blockdiek ist ein Netzwerk von Akteur*innen, welches das Ziel verfolgt, die Gesundheit der Bewohner*innen in Blockdiek nachhaltig zu stärken.

In der AG Gesundheit geht es darum, zu gesundheitsbezogenen Fragestellungen ins Gespräch zu kommen und Transparenz zu sichern.


Ansprechpersonen:
Esra Aksoy
Tel.: 0159 06382427
E-Mail: esra.aksoy@gesundheit-nds-hb.de
Website: https://www.gesundheitsfachkraefte-im-quartier.de/blockdiek

Elizaveta Gidion
Tel.: 0176 88094228
E-Mail: elizaveta.gidion@gesundheit-nds-hb.de
Website: https://www.gesundheitsfachkraefte-im-quartier.de/blockdiek
 

Sitzungsort
Wechselnd, bisher: Kultur-Aula, Ilse-Kaisen Str. 5, 28327 Bremen

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal, donnerstags: 10:00-12:00 Uhr

Teilnahmevoraussetzungen
Akteur*innen im Stadtteil, um Anmeldung wird gebeten.

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Blockdiek

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Forum Blockdiek, Projektgruppe Quartiersbildungszentrum Blockdiek, Netzwerk „Gesundheit in Osterholz“