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Systemisch Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Praxisfortbildung

Systemisch Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Diese Qualifizierung ist genau richtig für Sie, wenn Sie Ihre Kompetenzen in der Kinder- und Jugendhilfe praxisnah vertiefen wollen.

Im sensiblen Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sind Fachwissen und Praxiserfahrungen gleichermaßen wichtig. Mit unterschiedlichen Modulen vermitteln wir Ihnen als pädagogische Fachkraft vertieftes Fachwissen sowie intensive Praxisübungen und -reflexionen.

Zur Anmeldung >>

Voraussetzungen für die Teilnahme

Sie können an der berufsbegleitenden Weiterbildung teilnehmen…

  • wenn Sie in der ambulanten oder stationären Kinder- und Jugendhilfe beruflich tätig sind.

Inhalte:

  • Modul 1: Systemisches Arbeiten, um Beziehung und Entwicklung zu fördern
  • Modul 2: Traumapädagogische Kenntnisse erweitern – Beziehungsarbeit professionell gestalten
  • Modul 3: Kooperationen und Netzwerke systemisch in den Blick nehmen
  • Modul 4: Kinder und Jugendliche in Krisen verstehen, unterstützen und schützen
  • Modul 5: Wachstum und Entwicklung fördern – eigene Wege in der pädagogischen Arbeit erkennen

Um den Lernprozess und Praxistransfer zu unterstützen, erhalten Sie Praxisaufgaben für die Zeit zwischen den Seminaren. Nach Möglichkeit unterstützt am Praxisort ein*e Praxismentor*in Sie dabei, die Seminarinhalte zu reflektieren und in die Praxis zu übertragen.

Nach Bedarf und/ oder nach Absprache führen wir Teile der Fortbildung online durch.

Laufzeit des Kurses:
06.10.2025 – 17.03.2026
20.04.2026 – 30.09.2026
05.10.2026 – 03.03.2027

Kostenbeitrag:
1.700,- €

Kursumfang:
120 Unterrichtseinheiten (UE) + ca. 16 Stunden Bearbeitung von Aufgaben für den Theorie-Praxistransfer + 2 Stunden Abschlusskolloquium

Unterrichtszeiten:
9.00 – 16.15 Uhr

Teilnehmende:
maximal 18 Personen

 

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
1700 €

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Kelam

Das Projekt richtet an vielfältige Zielgruppen in Bremen und Bremerhaven. Im Zentrum stehen Jugendliche und junge Erwachsene – aber auch Fachkräfte und Multiplikator:innen, wie Sozialarbeiter:innen, Lehrkräfte, Mitarbeitende aus sozialen Einrichtungen, pädagogischen Arbeitsfeldern, insbesondere an ehrenamtliche Akteure aus Moscheegemeinden und interkulturellen Kontexten, die ihre Kompetenzen im Umgang mit muslimischen Lebenswelten erweitern und ihre Handlungssicherheit stärken möchten.

Wir geben Hilfestellungen zu den Thematiken Religionssensibilität, Empowerment, politischer Bildung, Umgang mit antimuslimischem Rassismus oder im Umgang mit Verschwörungsdenken im Bereich von muslimischem Leben in Bremen und Bremerhaven. Außerdem eröffnen wir Perspektiven im Umgang mit islamistischen, extremistischen und ultranationalistischen Narrativen aus Sicht muslimischer Praxis.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Institutionen in Bremen: Unsere Angebote richten sich an Moscheegemeinden, Beratungsstellen, an soziale Einrichtungen, Quartierszentren, Jugendhäuser, Schulen sowie stadtteilbezogene Projekte, die einen fachlichen Austausch suchen oder ihre Angebote diversitäts- und religionssensibel in Bezug auf muslimische Adressat:innen gestalten möchten.

Wir stehen als Anlauf- und Beratungsstelle zur Verfügung, vermitteln bei Bedarf gezielt an bestehende Beratungs- und Hilfsangebote weiter und bieten auf Anfrage auch zielgruppenorientierte Bildungs- und Fortbildungsformate zu Themen rund um das muslimische Leben in Bremen und Bremerhaven an. Insbesondere organisieren wir – etwa für multiprofessionelle Teams, Gruppen oder Einrichtungen – Fortbildungen zu spezifischen Themenfeldern und Schnittstellen, die für die Arbeit mit jungen Menschen mit (oder ohne) muslimischem Hintergrund relevant sind. Unsere Expertise basiert auf langjähriger Erfahrung, Praxisnähe und enger Zusammenarbeit mit der muslimischen Community in Bremen und Bremerhaven.

Bei Kelam erwartet sie ein aufgeschlossenes Team, welches es sich zum Selbstverständnis gemacht hat, offen, einladend und wertefrei auf Sie einzugehen. Dabei wollen wir Ihnen einen geschützten Raum ermöglichen, in dem alle Ihre Fragen und Anliegen einen Platz haben.

Die Kontaktaufnahme kann persönlich, telefonisch, per E-Mail, Messenger oder im Rahmen unserer offenen Gesprächsstunden erfolgen und wird anonym behandelt. Das Projekt Kelam wird getragen von der Schura Bremen e.V. und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration im Rahmen des Programms „Demokratie Leben“.

Vielfältige Angebote für Jugendliche, Fachkräfte und Institutionen:

Sprechstunden:
Montag 16-18 Uhr
Donnerstag 12-13 Uhr und 17-18
Termine sind auch nach Vereinbarung möglich.

Beratungshotline: 
0421 388 750 55 + 0176 298 400 18

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AK Kritische Soziale Arbeit

Seid ihr Kolleg*innen, Aktivist*innen oder Interessierte der Arbeitskreise Kritische Soziale Arbeit? Dann kommt zu unseren Treffen!

Ende 2005 entschlossen sich einige Hochschullehrer*innen dazu, einen bundesweiten „Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit“ (AKS) ins Leben zu rufen. Mit der Konstituierung des AKS wurde beabsichtigt und auch realisiert, ein gemeinsames Forum für die (Weiter-)Entwicklung einer kritischen Theorie und Praxis Sozialer Arbeit zu schaffen; nicht nur, um die individuellen Anstrengungen um eine kritische Theorie und Praxis Sozialer Arbeit in einem gemeinsamen Projekt zu bündeln, sondern auch, um eine kritische Praxis und Gegenöffentlichkeit zum Mainstream Sozialer Arbeit und Sozialpolitik sowie zum hegemonialen neoliberalen Diskurs weiter zu stärken.

Wir befinden uns noch am Anfang eines langes Weges, den wir gemeinsam gehen wollen. Wir streiten für eine selbstbestimmtere, offensive und politische Soziale Arbeit, und zwar unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Widersprüche und Zumutungen, die die sozialpädagogische/sozialarbeiterische Praxis aber auch menschliches Leid bedingen.

Jede*r Interessierte ist im AKS herzlich Willkommen! Wende dich einfach direkt an die zahlreichen bestehenden Regionalgruppen oder gründe selbst eine, trage dich im Newsletter ein und komm zu unseren jährlichen Netzwerktreffen!

Und wenn du mehr zum Selbstverständnis des AKS lesen möchtest kannst du hier das Konzept aus dem Gründungsjahr 2005 vollständig ansehen.


AKS Bremen

Kontakt zum AKS Bemen: aks-bremen@gmx.de
Bremer Bündnis Soziale Arbeit

Website des Bremer Bündnis

Kontakt zum Bremer Bündnis: bremerbuendnissozialearbeit@gmx.de
 

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Sozialer Arbeitskreis Weserterrassen

Im Sozialen Arbeitskreis Weserterrassen treffen sich Vertretungen von sozialen Einrichtungen, Vereinen, Organisationen, Institutionen und Dienstleistern, die in Mitte und der östlichen Vorstadt tätig sind.

Der inhaltliche Schwerpunkt bezieht sich auf die Bedürfnisse und Bedarfen älterer Menschen, wobei auch weitere Zielgruppen ggf. einbezogen werden.

Ziel der Arbeit ist das Potenzial einer besseren Vernetzung innerhalb der Akteur:innen zu heben und zu nutzen.

Es wird sich zu den aktuellen Entwicklungen im Stadtteil und den Arbeitsbereichen sowie zu neuen Projekten und Veranstaltungen ausgetauscht.
 

Sitzungsort
Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70b, 28205 Bremen

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal

Teilnahmevoraussetzungen
Tätigkeitsfeld in den Stadtteilen Mitte und Östliche Vorstadt im Arbeitsbereich ältere Menschen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Haus im Viertel

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Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier

Mentale Gesundheit im Fokus

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist seit der Pandemie auf einem schlechteren Stand, das verdeutlicht erneut die COPSY-Studie aus dem Jahr 2025. Auch das aktuelle Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung zeigt: Ein Viertel der Schüler:innen leidet derzeit an psychischen Auffälligkeiten.

Für Bremen und Bremerhaven wird die Relevanz beispielsweise im Landesgesundheitsbericht 2024 deutlich, in dem eine Zunahme psychischer Auffälligkeiten aufgezeigt wird. Und auch die Jugendbeirätekonferenz Bremen hat in diesem Jahr die mentale Gesundheit als zentrales Thema für junge Menschen in Bremen definiert.

Soziale und gesundheitliche Ungleichheiten spielen bei der Entwicklung von Resilienz und der Förderung der mentalen Gesundheit eine zentrale Rolle und können das Risiko für psychische Belastungen negativ beeinflussen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, braucht es passgenaue und niedrigschwellige Unterstützungsangebote für Kinder und Jugendliche. Die Settings, in denen Kinder und Jugendliche aufwachsen, spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Fachtag „Gesund aufwachsen in Kita, Schule und Quartier – Mentale Gesundheit im Fokus“ widmet sich dieser Thematik daher mit einem Blick auf diese Settings. Dazu wird es nach einem einführenden Impulsvortrag sowie einem Überblick über Bremens Strukturen vier parallele Workshops geben, die sich mit der Resilienz und der mentalen Gesundheit von Kindern und/oder Jugendlichen in den Settings Kita, Schule und Quartier sowie der Resilienz und Psychohygiene von Fachkräften vertiefend beschäftigen werden. Die Teilnehmenden haben dabei die Möglichkeit, neues Wissen für die Praxis zu erlangen sowie miteinander in den Austausch zu kommen.

Der Fachtag wird seit 2019 als Kooperationsveranstaltung des Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) sowie der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Bremen umgesetzt.

Eingeladen sind Akteur:innen aus dem Gesundheits- Sozial- und Bildungsbereich sowie alle am Thema Interessierte.

Mittwoch, 2. September 2026, 13.00 – 17.00 Uhr

Ort: Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Weitere Infos und Anmeldung

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Runder Tisch Weibliche Genitalverstümmelung / -beschneidung

In Bremen beschäftigt sich der Runde Tisch Weibliche Genitalverstümmelung / -beschneidung mit dem Themenkomplex FGM/C. Dieser besteht aus Vertreter:innen verschiedener Nichtregierungsorganisationen, Beratungsstellen, Mitgliedern der Ressorts und Ämter sowie Privatpersonen und tagt mehrmals im Jahr.

Geleitet wird er von der ZGF. Bei Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich bitte an Freie Hansestadt Bremen Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Runder Tisch Weibliche Genitalverstümmelung / -beschneidung
 

Arbeitsebene
Land Bremen

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AG Besonderer Schutzbedarf

Um eine Verbesserung der Kooperation der verschiedenen Hilfesysteme (z. B. Frauenunterstützungssystem, Suchthilfe, Migrationsberatung, Jugendhilfe, Behindertenhilfe) zu erreichen, wurde die Arbeitsgruppe mit Erstellung des Landesaktionsplanes zur Umsetzung der Istanbul Konvention gegründet und seitdem fortgeführt.
 

Arbeitsebene
Land Bremen

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Escape – Ambulanz für junge Menschen mit Suchtproblemen (Blumenthal)

Kinder- und jugendpsychiatrische Beratungsstelle am Standort Blumenthal

Die kinder- und jugendpsychiatrische Beratungsstelle hält ein zusätzliches Beratungs- und Unterstützungsangebot vor:

  • für Suchtmittel missbrauchende Jugendliche
  • und für junge Menschen mit Substanz ungebundenen Verhaltensauffälligkeiten.

Das Angebot richtet sich auch an Eltern und Einrichtungen, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit solchen Jugendlichen zu tun haben.

Wir bieten an:

  • Beratung und Unterstützung auf der Suche nach Wegen,
  • Suchtverhalten einzuschränken, zu reduzieren oder einzustellen
  • Bei Bedarf die Weitervermittlung in fachspezifische stationäre Maßnahmen, in enger Kooperation mit den jeweiligen Kostenträgern
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Erkennen von begleitenden (psychischen) Erkrankungen und ggf. Durchführung / Einleitung notwendiger Behandlungen
  • Übernahme der ambulanten Nachbetreuung/ Nachbehandlung nach kinder- und jugendpsychiatrischen Krankenhaus- und Fachklinikaufenthalten.

Unsere Hilfe erfolgt in Einzel-, Familien- oder Gruppengesprächen. Die Gesprächsinhalte unterliegen der Schweigepflicht. Wir arbeiten mit anderen Angeboten der freien, kommunalen und gerichtlichen Jugendhilfe und Schulen zusammen.

Das Angebot ist kostenlos. Sollte es zu einer Behandlung kommen, rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Die Beratungsstelle befindet sich im Gesundheitsamt Bremen, Außenstelle Blumenthal, Landrat-Christians-Str. 82-86, 28779 Bremen, 1. Etage, Raum 1.02

Direkt zum Angebot (Link)


Offene Sprechstunde

Gesundheitsamt Bremen, Außenstelle Blumenthal:

Montags, 15:00-16:00 Uhr

 

Kosten:
kostenfrei

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Gespräche mit Kindern achtsam und sensibel führen

Fortbildung

Kinder auf belastende Themen wie Gewalt in der Familie anzusprechen, fällt oft schwer. Befürchtungen und Unsicherheiten blockieren unseren Handlungsimpuls, weil wir garantiert alles richtig machen wollen. Ein erster wichtiger Schritt zu einem achtsamen Gespräch ist die Haltung, mit der wir Kindern begegnen.

In dieser Fortbildungsveranstaltung geht es darum, über die Betrachtung kindlicher Bedürfnisse, Möglichkeiten für eine gute Gesprächsbasis zu erarbeiten. Ziel ist es, zu einer wertschätzenden, bedürfnisorientierten und traumasensiblen Haltung zu finden, die die Rechte des Kindes achtet.

Mittwoch, 16. September 2026, 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referentinnen: Katharina Berger und Susanne Osthoff-Klein

Teilnahmegebühren: 80 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

Zur Anmeldung >>

 

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
80 € Teilnahmegebühr

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Sicheres Handeln im Kinderschutz

Grundlagen für wirksames Handeln bei Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung

Kinder in schwierigen Lebenssituationen sind auf wirksamen Schutz und gezielte Unterstützung angewiesen. Fachkräfte übernehmen hierbei eine zentrale Rolle: Sie sind wichtige Bezugspersonen und tragen Verantwortung für die ihnen anvertrauten Kinder.

Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, braucht es grundlegendes Wissen über den Schutzauftrag und Handlungssicherheit im Umgang mit vermuteter Kindeswohlgefährdung. Gleichzeitig stellt die Arbeit mit betroffenen Kindern, Eltern und weiteren Beteiligten Fachkräfte immer wieder vor persönliche und fachliche Herausforderungen.

In dieser Fortbildung erwerben Sie Kenntnisse und Sicherheit, um Kinder wirksam zu schützen, professionell zu begleiten und sich auch selbst zu stärken.

Inhalte der Fortbildung:

  • Gewalt gegen Kinder und Anzeichen für Vernachlässigung erkennen
  • Professionelles Verhalten im Verdachtsfall von Kindeswohlgefährdung
  • Handlungssicherheit im Umgang mit § 8a SGB VIII
  • Beteiligung von Kindern stärken
  • Umgang mit Eltern
  • Eigene Gefühle und Grenzen reflektieren
  • Hilfe und Unterstützungsangebote für Fachkräfte

6. und 7. Mai 2026, jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referent*innen: Julia Sweers und Henning Lueken

Teilnahmegebühren: 160 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

Zur Anmeldung >>

 

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
160 € Teilnahmegebühr