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Beratungen für Kinder und Jugendliche, Eltern und Fachkräfte in Bremen-Nord

Beratungsstelle des Kinderschutzbundes, das Kinderschutz-Zentrum Bremen.

Das Kinderschutz-Zentrum Bremen berät seit über 40 Jahren Familien in Bremen, in denen Kinder oder Jugendliche sexueller, körperlicher oder seelischer Gewalt ausgesetzt sind, häusliche Beziehungsgewalt oder Vernachlässigung erleben.

Das Kinderschutz-Zentrum bietet neben den Angeboten an der Schlachte auch eine aufsuchende Beratung für Kinder, Jugendliche und Familien, die häusliche Gewalt erleben, an.

Die Beratungen finden in den Räumlichkeiten des ReBUZ-Nord (Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum) statt.

Kinder und Jugendliche, Eltern und Angehörige sowie alle, die beruflich oder privat mit Kindern zu tun haben, können diese Angebote wahrnehmen.


Beratungszeiten (telefonisch)

Montags, dienstags, mittwochs und freitags, 11.00 – 13.00 Uhr
Donnerstags, 15.00 – 17.00 Uhr

Termine nach Vereinbarung

Telefon 0421/240112-20 oder
Anfragen per Email bitte an ksz@dksb-bremen.de

Die Nummer gegen Kummer
Seit über 30 Jahren bietet die Nummer gegen Kummer das Kinder- und Jugendtelefon an. Dort kannst du dich telefonisch beraten lassen. Die Beraterinnen und Berater helfen in allen Problemsituationen schnell, anonym und kostenlos weiter.

Montags bis Samstag von 14:00 bis 20:00 Uhr
116111 (kostenlos aus dem dt. Fest- und Mobilnetz) oder über die Online-Beratung

 

Veranstaltungsort:
ReBUZ Nord

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
Kostenfrei

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Link it – Netzwerk Kinder aus suchtbelasteten Familien

Ausgangspunkt für unser Modellprojekt ist die prekäre Lage in der sich Kinder aus suchtbelasteten Familien befinden. Durch die Krankheit der Eltern, gelangen die Bedürfnisse der Heranwachsenden häufig in den Hintergrund, was zur Folge hat, dass diese selbst stark in ihrer gesunden Entwicklung gefährdet werden.

Folgen können sein:

  • Körperliche Schädigungen bei pränatalem Konsum bspw. FASD oder NAS
  • Psychische Probleme starke Verunsicherung, Unterdrückung der eigenen Bedürfnisse, Depressionen …

Zudem spielen in suchtbelasteten Familien oftmals weitere schwierige Lebensumstände eine Rolle. Häufig ist die Sucht begleitet von sozialer Ausgrenzung, einer höheren Rate an Arbeitslosigkeit oder niedrigen sozioökonomischen Bedingungen.

Link it – Netzwerk Kinder aus suchtbelasteten Familien ist ein Projekt der Therapiehilfe Bremen gGmbH und wurde zunächst für ein Jahr von der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz  finanziert. Es ist zunächst modellhaft im Bremer Westen angelegt und soll im weiteren Verlauf auf ganz Bremen ausgeweitet werden.

Ziele | Angebote

Zentrale Ansprechpartner
Link it soll als zentraler Ansprechpartner für Fachkräfte verschiedener Professionen rund um das Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien fungieren, diese miteinander in Kontakt bringen und vernetzen, so dass die vorhanden Angebote gezielter zusammenwirken können.

Dadurch soll erreicht werden, dass sich die verschiedenen Akteur_innen gegenseitig in ihrer Arbeit bereichern und unterstützen und somit die Kinder frühzeitig mit effektiver und individuell gestalteter Hilfe versorgen können. Grundlage dieser Arbeit ist die Wahrung des Kindeswohls.

Zudem können wir Ansprechpartner_innen für Einrichtungen und Personen sein, die mit Kindern arbeiten und in Kontakt treten, wie zum Beispiel Mitarbeiter_innen in Kitas, Schulen und Freizeiteinrichtungen.

Informationen und Fortbildungen
Hier soll der Blick auf die Kinder aus Suchtfamilien sensibilisiert und  Informationen vermittelt werden. Es werden Fortbildungen zum Themen angeboten, in denen es um Fragen geht wie:

  • Wie erkenne ich ein Kind mit suchtbelasteten Familienhintergrund?
  • Wie gehe ich auf ein Kind zu, wenn ich eine Vermutung habe?
  • Wie gehe ich auf die Eltern zu, wie thematisiere ich das Thema?

Netzwerktreffen
Um die betroffenen Akteur_innen zusammenzubringen, sollen regelmäßige Netzwerktreffen organisiert werden, in denen sich die Kooperationspartner_innen kennenlernen und austauschen können. Für die Besprechung einzelner Fälle, sollen zudem bei Interesse anonyme Fallbesprechungen durchgeführt werden können.

>> Nächster Termin und weitere Informationen

Alle, die Interesse haben mitzuwirken, können dem Netzwerk beitreten.
Als Netzwerkpartner_in werden Sie von uns regelmäßig  mit aktuellen Informationen zum Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien versorgt und mindestens viermal im Jahr zu den Netzwerktreffen eingeladen, um sich auszutauschen und die Möglichkeit von multiprofessionellen Fallbesprechungen zu nutzen.

Bei Interesse nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt zu uns auf.

Öffentlichkeitsarbeit
Ein weiteres Ziel ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Kinder aus suchtbelasteten Familien und Sucht im Allgemeinen zu sensibilisieren. Denn wenn die Gesellschaft die Sucht der Eltern als Krankheit wahrnimmt, erleichtert dies den Weg, Unterstützungsangeboten zu suchen und diese anzunehmen.

Ansprechpartner_innen für Kinder und Gruppenangebote
In einem späteren Verlauf ist es geplant, auch Ansprechpartner für Kinder zu sein, sie über die Hilfsangebote und Möglichkeiten in Bremen zu informieren und Ihnen den Zugang zu den entsprechenden Hilfen zu erleichtern.

Langfristig sind außerdem Gruppenangebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien in Planung, in denen sie sich über ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsam neue schöne Erlebnisse kreieren können.

 

Ansprechpartnerinnen:

Ina Kuhn
Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
Telefon: 01573 5733455

Saskia Tarillion
Studentin duales Studium Soziale Arbeit
Telefon: 01573-9134626


Nächster Termin:

Mittwoch, 8.9.2021, 14 bis 16 Uhr
 

Sitzungsrhythmus
4 x pro Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
Alle, die Interesse haben mitzuwirken, können dem Netzwerk beitreten.

Arbeitsebene
Bremer Westen, siehe Beschreibung

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Netzwerk Arbeitsmarktintegration

Netzwerk von Arbeitsmarktexpertinnen zum Thema Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund.

Das Netzwerk wurde im Rahmen des ZGF-Projekts „Frauen und Flucht“ (2017- Ende 2018) ins Leben gerufen. Expertinnen und Expertinnen, Vertreter:innen von Beratungsstellen sowie Bildungs- und Beschäftigungsträgern, Arbeitsressort, Jobcenter und Agentur für Arbeit tauschen sich aus, informieren sich gegenseitig über ihre Angebote, organisieren fachlichen Input und erarbeiten politische  und fachliche Stellungnahmen.

Darüber hinaus ermittelt das Netzwerk fortlaufend die aktuellen Bedarfe der Zielgruppe und bemüht sich darum, neue Zugangswege zu erschließen.

Arbeitsmarktpolitische Projekte und Maßnahmen werden durch das Netzwerk angestoßen und begleitet.

Ziel ist, die Hürden zu erfassen und abzubauen, mit denen geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund, die schon länger hier leben, auf dem Bremer Arbeitsmarkt konfrontiert sind
 

Sitzungsort
Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau

Sitzungsrhythmus
4 x pro Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
Fachmenschen aus der Integrationsarbeit, Weiterbildungs- und Beschäftigungsträger, Frauenberatungsstellen, Mütterzentren und arbeitsmarktpolitische Akteur/innen.

Arbeitsebene
Land Bremen

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
AK Berufliche Perspektiven Bremen und Bremerhaven; Netzwerk Alleinerziehende; bin Netzwerk

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Netzwerk „Kinder psychisch kranker Eltern in Bremen“

Es handelt sich hierbei um ein Projekt zur Netzwerkbildung mit der Zielgruppe: Kinder psychisch kranker Eltern in Bremen.

Die Netzwerkbildung verfolgt seit 2004 das Ziel, die Zusammenarbeit der Systeme „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ und „Erwachsenenpsychiatrie“ (ambulant und stationär) zu optimieren, um den betroffenen Kindern und ihren Eltern konstruktiv und nachhaltig zu helfen.

Zugrundeliegende Gedanken zur Netzwerkbildung:

  • Den Kindern und den betroffenen Eltern kann man nur durch eine aktive Zusammenarbeit der Systeme „Kinder- und Jugendhilfe“, Kinder- und Jugendpsychiatrie“ und „Erwachsenenpsychiatrie“ (ambulant und/oder stationär) gerecht werden.
  • Begegnung und Kooperation der Systeme, der „Kinder und Jugendhilfe“, der „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ und der „Erwachsenenpsychiatrie“ sind nicht Ziel, sondern Bestandteil der Netzwerkbildung.
  • Respekt und Wertschätzung gegenüber der Sichtweise der jeweils anderen Systeme unterstüt- zen Kooperation und Engagement.
  • Bisherige Erfahrungen im Umgang mit der Zielgruppe, schon vorhandene Projekte und Modelle werden genutzt.
  • Die Entwicklung aus bestehenden Strukturen und die Integration in die bestehenden Strukturen sichern Konstanz und Nachhaltigkeit.

Das Netzwerk und seine Regionalgruppen

Nach der Bildung des Netzwerkes „Kinder psychisch kranker Eltern“ haben sich vier Regionalgruppen gebildet

  • Regionalgruppe West
  • Regionalgruppe Süd
  • Regionalgruppe Ost
  • Regionalgruppe Nord

Ansprechpartner für das NETZWERK:

Hans-Jürgen Lahann
0172-4197352
hjlahann@hwst.de

Monika Meyer
0152-56460505
monika.meyer@stpetribremen.de


Informationen und aktuelle Termine finden Sie auf der Website

 
 

Sitzungsort
Seminarhaus Hans-Wendt-Stiftung

Sitzungsrhythmus
vierteljährlich

Teilnahmevoraussetzungen
keine

Arbeitsebene
Landesebene

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
keine

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bemil | Bewegungs- und Ernährungsmobil

bemil-Bewegungs­ernährungs­mobil

Das bemil-Bewegungs­ernährungs­mobil ist eine flexibel nutzbare Bewegungslandschaft, die, von Fachkräften betreut oder unbetreut als Ausleihe, bei vielen Gelegen­heiten zum Einsatz kommt, von Straßen­festen, Schul- und Kinder­gartenveranstaltungen bis hin zu großen Spielfesten.

Zentrales Element ist die Bewegungsbaustelle – bunte Zauberkästen aus Holz, kombiniert mit Brettern, Kant- und Rund­hölzern, Baum­scheiben und Leitern. Die Kinder können selbst­ständig vielfältige Balancier- und Bewegungs­landschaften zusammen­bauen. Sie setzen damit kreativ ihre eigenen Bewegungs­ideen um, haben viel Spaß an der Bewegung und kommen mit anderen Kindern in Kontakt. Dabei sind das freie Spiel gewollt und das Verändern und Umbauen der Bewegungs­baustelle absolut gewünscht. Durch das selbstständige Aus­probieren und Erkunden der Bewegungs­baustelle erleben die Kinder ihre Umwelt, ihren Körper und gewinnen an Bewegungs­sicherheit.

Ernährungs­aktions­kiste

Die Ernährungs­aktions­kiste ist modulartig aufgebaut und bietet viele Anregungen zur gesunden Ernährung, zum Kochen, Schmecken oder Riechen und für Bewegungs­ergänzungs­spiele. Den Kindern werden Ernährungs­hinweise gegeben, wie ausreichend zu trinken, Vollkorn- statt Weißbrot, etwas Milch am Tag, Bio­produkte zu bevorzugen und Lebensmittel so frisch wie möglich und so verarbeitet wie not­wendig zu sich zu nehmen. Ihre Geschmacks­nerven erproben sie zum Beispiel beim Saft- oder Milch­test. Die Kinder schütteln aus ein wenig Sahne in ein paar Minuten ihre eigene Butter und verkosten sie im Anschluss mit leckerem Vollkorn­brot. Mit Paprika, Möhren, frischen Kräutern, Gurken und anderen gesunden Lebens­mitteln verfeinern die Kinder ihr Brot und zaubern lustige Gesichter.

Bemil-Ausleihe (PKW-Anhänger)

Das Bemil kann als Auto­anhänger ausgeliehen werden (ab 60,00 € / Tag für Privat­personen und gemein­nützige Träger. Preise für sonstige Interessent*innen auf Anfrage). Der Transport muss eigen­ständig gewähr­leistet werden. Die Bewegungs­­baustelle und die Elemente der Ernährungs­kiste sind leicht zu handhaben und größten­teils selbst erklärend. Eine kurze Ein­weisung durch uns ist möglich.

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Netzwerk Bremer Patenschaften

Das Netzwerk will Patenschaftsprojekten in Bremen eine größere Öffentlichkeit verschaffen und auf den dringenden Bedarf in nahezu allen Einsatzfeldern hinweisen. Außerdem findet unter den beteiligten Projekten ein reger inhaltlicher Austausch statt.

Zum Netzwerk gehören momentan neunzehn Patenschaftsprojekte aus allen Bereichen (Kinder, Familien, Studierende oder Geflüchtete), deren Arbeit oftmals einen Unterschied ums Ganze macht.

Der von der Freiwilligen-Agentur herausgegebene 50-seitige Patenschaftswegweiser des Netzwerks Bremer Patenschaften versammelt Informationen und Kontaktdaten zu den teilnehmenden Patenschaftsprojekten. Sie können die Broschüre als PDF herunterladen oder kostenfrei per E-Mail bei uns bestellen.

Der Patenschaftswegweiser wurde ermöglicht durch eine Förderung des Bundesfamilienministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) über das Bundesprogramm “Aktion zusammen wachsen”.
 

Sitzungsort
Freiwilligen-Agentur; aktuell digitale Treffen

Sitzungsrhythmus
halbjährlich

Teilnahmevoraussetzungen
Mentoring/Patenprojekte

Arbeitsebene
keine Angabe

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
keine Angabe

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Kinder- und Jugendnotdienst Bremen

Notdienst rund um die Uhr: Beratung und Hilfe in Krisensituationen

Sie möchten die Gefährdung eines Kindes oder Jugendlichen melden, oder befinden sich selbst mit Ihren eigenen Kindern in einer akuten Krisensituation? Dann rufen Sie das Kinder- und Jugendschutztelefon an.

Der Kinder- und Jugendnotdienst ist in Bremen Tag und Nacht zu erreichen: Telefon-Nummer (0421) 699 11 33

Hier melden sich rund um die Uhr auch am Wochenende erfahrene Fachkräfte des Amtes für Soziale Dienste und freier Träger, die in Krisensituationen, die Kinder und Jugendliche betreffen, beraten und weiterhelfen. Bei einer vermuteten Kindeswohlgefährdung ist durch einen pädagogischen Kinder- und Jugendnotdienst sichergestellt, dass unmittelbar Hausbesuche durchgeführt und ggf. Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Anrufen können und sollen Eltern, die sich mit ihren Kindern in einer Situation befinden, in der das Kind gefährdet ist und Hilfe gebraucht wird. Melden sollen sich auch Nachbarn, Verwandte oder Freunde, wenn sie Anhaltspunkte für einen Fall von Kindesvernachlässigung oder Kindesmisshandlung haben.

Selbstverständlich können und sollen auch Kinder und Jugendliche, wenn sie Hilfe brauchen, die Nummer 6 99 11 33 wählen.

Ablauf:

Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16:30 Uhr werden die Meldungen von den Koordinatorinnen des Kinder- und Jugendnotdienstes angenommen und an den Sozialdienst Junge Menschen im zuständigen Sozialzentrum weitergeleitet. Außerhalb dieser Zeiten, Nachts und am Wochenende, stellt ein Rufbereitsschaftsdienst den Zugang zu unmittelbarer Hilfe für Kinder und Jugendliche in Krisen- und Gefährdungssituationen sicher.

Betroffene, Bürgerinnen und Bürger sowie Fachkräfte, sollten das Kinder- und Jugendschutztelefon dann anrufen, wenn es um die Mitteilung einer akuten oder vermuteten Kindeswohlgefährdung geht, oder eine Beratung zu dieser Frage gewünscht ist.

Anfragen an den Kinder- und Jugendnotdienst werden umgehend bearbeitet.


Der Ablauf ist folgender:

  • Annahme der Meldungen,
  • Ersteinschätzung und – beratung,
  • Dokumentation,
  • Weiterleitung der Meldung an den zuständigen Sozialdienst, bzw. an die Rufbereitschaft des Kinder- und Jugendnotdienstes.

Rechtsgrundlage: Sozialgesetzbuch (SGB) – Achtes Buch (VIII) – Kinder- und Jugendhilfe

Weitere Informationen

 

Veranstaltungsort:
nur telefonisch

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Kooprunde Jugendarbeit MöV

Im Rahmen unserer Arbeitskreise, Vernetzungstreffen und Kooperationsrunden in den Stadtteilen Findorff, Mitte und Östliche Vorstadt kommen städtische Dienststellen, freie Träger, Politiker, Vereine und Initiativen sowie sonstige Akteure zusammen, um sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Inhaltlicher Schwerpunkt sind Themen rund um Kinder, Jugend und Familie.

Ziel der Arbeit in unseren sozialräumlichen Gremien ist es, für eine funktionierende Kommunikation und Vernetzung unter den Beteiligten zu sorgen sowie die einzelnen Akteure zu aktivieren und zu beteiligen.

Es gilt, die Akteure im Sozialraum miteinander zu vernetzen, ihre Ideen und deren Umsetzung in Form der Entwicklung von Angeboten und Hilfen zu unterstützen und abgestimmtes Handeln zu organisieren.

Wir möchten einen Informationsaustausch über die Angebote, Bedarfe und Problemlagen der jeweiligen Sozialräume anregen, lokale Aktivitäten abstimmen, sowie einen Dialog über zentrale Themen und Bedarfslagen anstoßen mit dem Bestreben, diese ggf. in die Ebenen der Verwaltung und der politischen Gremien weiter zu geben.

Um eine fachliche Weiterentwicklung in unseren Gremien zu gewährleisten, haben wir uns dafür entschieden, regelmäßig Referent*innen zu ausgewählten Themenschwerpunkten einzuladen.
 

Sitzungsort
Wechselnde Einrichtungen in Mitte/Östliche Vorstadt

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal

Teilnahmevoraussetzungen
Tätigkeitsfeld in den Stadtteilen Mitte und Östliche Vorstadt in der Jugendarbeit

Arbeitsebene
Stadtteile Mitte und Östliche Vorstadt

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
AK Familien MöV

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AK Kinder & Familien MöV

Im Rahmen unserer Arbeitskreise, Vernetzungstreffen und Kooperationsrunden in den Stadtteilen Findorff, Mitte und Östliche Vorstadt kommen städtische Dienststellen, freie Träger, Politiker, Vereine und Initiativen sowie sonstige Akteure zusammen, um sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Inhaltlicher Schwerpunkt sind Themen rund um Kinder, Jugend und Familie.

Ziel der Arbeit in unseren sozialräumlichen Gremien ist es, für eine funktionierende Kommunikation und Vernetzung unter den Beteiligten zu sorgen sowie die einzelnen Akteure zu aktivieren und zu beteiligen.

Es gilt, die Akteure im Sozialraum miteinander zu vernetzen, ihre Ideen und deren Umsetzung in Form der Entwicklung von Angeboten und Hilfen zu unterstützen und abgestimmtes Handeln zu organisieren.

Wir möchten einen Informationsaustausch über die Angebote, Bedarfe und Problemlagen der jeweiligen Sozialräume anregen, lokale Aktivitäten abstimmen, sowie einen Dialog über zentrale Themen und Bedarfslagen anstoßen mit dem Bestreben, diese ggf. in die Ebenen der Verwaltung und der politischen Gremien weiter zu geben.

Um eine fachliche Weiterentwicklung in unseren Gremien zu gewährleisten, haben wir uns dafür entschieden, regelmäßig Referenten*innen zu ausgewählten Themenschwerpunkten einzuladen.
 

Sitzungsort
Wechselnde Einrichtungen in Mitte/Östliche Vorstadt

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal

Teilnahmevoraussetzungen
Tätigkeitsfeld in den Stadtteilen Mitte und Östliche Vorstadt im Arbeitsbereich Kinder und Familie

Arbeitsebene
Stadtteile Mitte und Östliche Vorstadt

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Kooprunde Jugendarbeit MöV

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Vernetzungstreffen Jugendarbeit Findorff

Im Rahmen unserer Arbeitskreise, Vernetzungstreffen und Kooperationsrunden in den Stadtteilen Findorff, Mitte und Östliche Vorstadt kommen städtische Dienststellen, freie Träger, Politiker, Vereine und Initiativen sowie sonstige Akteure zusammen, um sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Inhaltlicher Schwerpunkt sind Themen rund um Kinder, Jugend und Familie.

Ziel der Arbeit in unseren sozialräumlichen Gremien ist es, für eine funktionierende Kommunikation und Vernetzung unter den Beteiligten zu sorgen sowie die einzelnen Akteure zu aktivieren und zu beteiligen.

Es gilt, die Akteure im Sozialraum miteinander zu vernetzen, ihre Ideen und deren Umsetzung in Form der Entwicklung von Angeboten und Hilfen zu unterstützen und abgestimmtes Handeln zu organisieren.

Wir möchten einen Informationsaustausch über die Angebote, Bedarfe und Problemlagen der jeweiligen Sozialräume anregen, lokale Aktivitäten abstimmen, sowie einen Dialog über zentrale Themen und Bedarfslagen anstoßen mit dem Bestreben, diese ggf. in die Ebenen der Verwaltung und der politischen Gremien weiter zu geben.

Um eine fachliche Weiterentwicklung in unseren Gremien zu gewährleisten, haben wir uns dafür entschieden, regelmäßig Referenten*innen zu ausgewählten Themenschwerpunkten einzuladen.
 

Sitzungsort
Wechselnde Einrichtungen in Findorff

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal

Teilnahmevoraussetzungen
Tätigkeitsfeld Findorff in der Jugendarbeit

Arbeitsebene
Stadtteil Findorff

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
AK Familien und Kinder Findorff