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AK Familien und Kinder Findorff

Im Rahmen unserer Arbeitskreise, Vernetzungstreffen und Kooperationsrunden in den Stadtteilen Findorff, Mitte und Östliche Vorstadt kommen städtische Dienststellen, freie Träger, Politiker, Vereine und Initiativen sowie sonstige Akteure zusammen, um sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Inhaltlicher Schwerpunkt sind Themen rund um Kinder, Jugend und Familie.

Ziel der Arbeit in unseren sozialräumlichen Gremien ist es, für eine funktionierende Kommunikation und Vernetzung unter den Beteiligten zu sorgen sowie die einzelnen Akteure zu aktivieren und zu beteiligen.

Es gilt, die Akteure im Sozialraum miteinander zu vernetzen, ihre Ideen und deren Umsetzung in Form der Entwicklung von Angeboten und Hilfen zu unterstützen und abgestimmtes Handeln zu organisieren.

Wir möchten einen Informationsaustausch über die Angebote, Bedarfe und Problemlagen der jeweiligen Sozialräume anregen, lokale Aktivitäten abstimmen, sowie einen Dialog über zentrale Themen und Bedarfslagen anstoßen mit dem Bestreben, diese ggf. in die Ebenen der Verwaltung und der politischen Gremien weiter zu geben.

Um eine fachliche Weiterentwicklung in unseren Gremien zu gewährleisten, haben wir uns dafür entschieden, regelmäßig Referenten*innen zu ausgewählten Themenschwerpunkten einzuladen.
 

Sitzungsort
Wechselnde Einrichtungen in Findorff

Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal

Teilnahmevoraussetzungen
Tätigkeitsfeld Findorff im Arbeitsbereich Kinder und Familie

Arbeitsebene
Stadtteil Findorff

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Vernetzungstreffen Jugendarbeit Findorff

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Castillo Morales Arbeitskreis Bremen

Das Castillo Morales Konzept

Kinder oder Erwachsene, die für ihre Alltagsbewältigung therapeutische Unterstützung suchen, weil sie im Rahmen von angeborenen oder erworbenen Erkrankungen oder Behinderungen in verschiedenen Aktivitäten beeinträchtigt sind, finden diese in spezieller Weise im Castillo Morales®-Konzept. Es bietet für diese Patienten individuell zugeschnittene Hilfestellungen, die ihre Selbständigkeit bei wichtigen Tätigkeiten des Alltags und damit ihre Teilhabe verbessern können.

Castillo Morales®-TherapeutInnen entwickeln also gemeinsam mit den Betroffenen Ideen dafür, möglichst uneingeschränkt kommunizieren, sich in jedem Entwicklungsalter angemessen (fort)bewegen, die Umwelt wahrnehmen und auf sie einwirken zu können. Ein besonderes Thema sehen sie darin,  selbständig essen und trinken zu können und so trotz Behinderung oder Erkrankung bestmöglich den eigenen Alltag gestalten zu können.

Castillo Morales Arbeitskreis

Zu den Teilnehmern gehören CM- TherapeutInnen aus den unterschiedlichen Berufsgruppen der Logo-, Physio-und Ergotherapie. Der Arbeitskreis bietet Gelegenheit des theoretischen und praktischen fachlichen Austausches und der Vernetzung untereinander.
 

Teilnahmevoraussetzungen
CM- Therapeut*in

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Kinder Jugendliche mit geistiger Behinderung und psychischen Störungen

Aufgrund vielfältiger Erschwernisse haben Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung ein erhöhtes psychisches Erkrankungsrisiko. Sie machen häufiger als ihre Altersgenossen negative soziale Erfahrungen (Ablehnung, Ausgrenzung, Mobbing etc.). Bekannt ist weiterhin, dass im Rahmen definierter Entwicklungsstörungen, die mit einer geistigen Behinderung einhergehen, psychische /psychiatrische Begleiterkrankungen auftreten können. Diese werden häufig in der Behandlung und Betreuung übersehen bzw. nicht erkannt.

Auch die Familienangehörigen geraten dabei häufig an der Grenze ihrer Belastbarkeit im Lebensalltag.

Psychotherapeutische Hilfe kann für die geistig behinderten jungen Menschen, aber auch für Eltern und/oder Familien, dabei eine große Unterstützung sein. In diesem Qualitätszirkel soll die Möglichkeit gegeben werden, sich über diese psychische Entwicklungsstörungen geistig behinderter Kinder und Jugendlicher auszutauschen. In der Reflexion psychodynamischer und systemischer Aspekte der betroffenen Familien können für professionelle Helfer neue Räume eröffnet werden, um zu unterstützen und Ideen zu entwickeln, wie mit betroffenen Familien neue Strategien erarbeitet werden können.

Neben Fallbeispiele aus der Praxis können dabei auch theoretische Sachthemen erörtert werden.
 

Sitzungsort
Konferenzraum des SPI

Sitzungsrhythmus
3-4 mal jährlich

Teilnahmevoraussetzungen
keine

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Je nach Fall werden Kooperationspartner eingeladen

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Jugend- und Kinderrechtebüro Bremen

Das Jugend- und Kinderrechtebüro ist der fachliche Ansprechpartner zum Thema Kinderrechte in Bremen. Die Grundlage unserer Arbeit ist die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen.

Kinderrechte stärken

Es ist wichtig, dass die Rechte der Kinder und Jugendlichen bekannt sind, geachtet und umgesetzt werden. Daher informieren wir Kinder und Jugendliche über ihre Rechte und erarbeiten mit ihnen gemeinsam, was sie tun können, wenn Kinderrechte verletzt werden.

Kinderrechte erfahrbar machen

Gemeinsam mit Kinder- und Jugendgruppen möchten wir Aktionen umsetzen, um Kinderechte in der öffentlichen Wahrnehmung zu verankern. Die Beteiligung der Kinder- und Jugendliche steht dabei im Mittelpunkt: die Wünsche, Ideen und Forderungen der Gruppen sollen in Bremen gehört werden.

Angebote

Kinder- und Jugendprojekte
Wir arbeiten mit bestehenden Kinder- und Jugendgruppen. Dabei wollen wir insbesondere Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Gruppen oder besonderen Risikolagen erreichen.

Fachberatung & -kooperationen
Wir informieren und vernetzen Fachkräfte. Diese sollen als Multiplikator*innen in Sachen Kinderrechte aktiv werden.

Öffentlichkeitsarbeit
Wir machen das Thema Kinderrechte bekannter und unterstützen die Bremer*innen darin, sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

Weitere Informationen

 

 

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Ausgezeichnet familienfreundlich

Beratung, Vernetzung und Begleitung

Beratung und Unterstützung für jede Unternehmensgröße

Wir informieren, beraten und vernetzen und begleiten Sie bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen

Gerade klein- und mittelständische Unternehmen erhalten durch das Siegel die Möglichkeit, unter Zuhilfenahme der Expertinnen ihre Beschäftigten durch die Weiterentwicklung von individuellen und passgenauen Angeboten bei der Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben weiter zu unterstützen.

Dazu gehören unter Anderem:

  • eine betrieblich unterstützte Kinderbetreuung (regulär, temporär, im Notfall, in den Ferien)
  • flexible Arbeitszeitmodelle
  • Telearbeit (Arbeiten von zu Hause aus)
  • Weiterentwicklung einer familienfreundlichen Führungskultur

Einige Beispiele für familienfreundliche Angebote:

Arbeitszeitregelungen – Zeitsouveränität erhöhen
Die Flexibilisierung von Arbeitszeiten ist ein wesentliches Instrument für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Arbeitszeitmaßnahmen zielen auf alle Beschäftigten – ob sie sich um Kinder kümmern, Eltern pflegen oder beispielsweise ehrenamtlich tätig sind.

Verbreitete Regelungen sind z.B.: Teilzeitmodelle, Veränderung des Arbeitszeitvolumens, Vertrauensarbeitszeit, Jahresarbeitszeitkonten, Lebensarbeitszeitkonten, Sabbaticals, Möglichkeiten des unbezahlten Urlaubs, Gleitzeitregelungen/Pausenflexibilisierung, Schichtarbeitsysteme optimieren/flexibilisieren, Planbarkeit erhöhen, etc.

Arbeitsorganisation – Arbeitsabläufe optimieren
Betriebliche Möglichkeiten flexibler Arbeitszeitorganisation sind z.B. der Einsatz von Jobsharing und Teamarbeit. Jobsharing basiert dabei auf einem Teilzeitmodell, wobei zwei oder mehr Arbeitnehmer/innen sich als Team bzw. Gemeinschaft mindestens einen Arbeitsplatz teilen. Die Partner können ihre Arbeitszeit individuell festlegen. Das gilt ebenso für Teamarbeit, bei der die Mitglieder des Teams untereinander abstimmen.

Bekannte Organisationsmodelle sind z.B. Jobsharing, Springerpool, familienbewusste Urlaubsplanung, Absprachen im Team, z.B. Stellvertretungen, regelmäßige Kommunikationszeiten, Personaltausch mit verwandten Unternehmen bei Engpässen, familienfreundliche Besprechungs- und Meetingtermine, Mitspracherecht bei der Einsatz-/Projektplanung.

Arbeitsort flexibilisieren
Eine Flexibilisierung des Arbeitsortes setzt darauf, dass ein Teil der Arbeit ebenso gut von zu Hause aus z.B. durch (alternierende) Telearbeit erledigt werden kann. Arbeitsziele, Termine usw. werden mit dem/der Arbeitgeber/in und / oder dem Team getroffen und erlauben es, durch Heimarbeit Familienaufgaben und Erwerbsarbeit besser miteinander zu verbinden. Außerdem entfallen zeitaufwendige Anfahrtswege zur Arbeit.

Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
Beschäftigte mit Kindern sind in der Regel auf verlässliche Kinderbetreuung angewiesen, damit sie ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Hier unterstützen Arbeitgeber/innen ihre Beschäftigten u.a. durch betriebliche Kinderbetreuungsangebote wie Krippen oder Kindergärten, mit Belegplätzen in bestehenden Tageseinrichtungen, mit Kinderferienprogrammen und vielen weiteren Maßnahmen wie Informationen darüber, welche Kinderbetreuungseinrichtungen es vor Ort bzw. in der Region gibt, durch die Einrichtung eines betrieblichen Eltern-Kind-Arbeitszimmer für Notfälle oder eine Spielecke mit Kinderkiste.

Wiedereinstiegsmanagement etablieren
Nach einer familiären oder krankheitsbedingten Auszeit bildet ein schneller und geplanter Wiedereinstieg eine große Hilfe und Unterstützung für beide Seiten. Kontakthalte- und Einarbeitungsprogramme, Gespräche vor, während und nach der Elternzeit, Patenmodelle oder Mentoren für die Elternzeitler/innen bzw. erkrankten Mitarbeiter/innen sind Instrumente, um den Wiedereinstieg gut gestalten zu können.

Information und Kommunikation – vielfältig kommunizieren
Eine betrieblich aktive und transparente Informations- und Kommunikationspolitik ist ein wesentlicher Aspekt für eine effektive Umsetzung und Inanspruchnahme von Angeboten.

Da Personen auf Kommunikationsmedien unterschiedlich reagieren, empfiehlt sich eine Streuung über verschiedene Kommunikationskanäle, wie beispielsweise Großveranstaltungen, Betriebsversammlungen, Internet, Intranet, Poster, Flyer, E-Mail, Newsletter und Einzelgespräche. Zu einer effektiven Kommunikation gehört auch die Einbindung familienbewusster Personalpolitik in das Unternehmensleitbild.

Führungskompetenz und Unternehmenskultur entwickeln
Führungskräfte nehmen eine Schlüsselstellung bei der Umsetzung familienbewusster Angebote wahr. Gelungende familienbewusste Personalpolitik braucht sensibilisierte Führungskräfte, die aktiv die Umsetzung unterstützen und als Vorbilder mit gutem Beispiel vorangehen. Dadurch fühlen sich auch die Mitarbeiter/innen ermutigt, Angebote wahrzunehmen.

Maßnahmen in diesem Bereich sind beispielsweise spezielle Führungskräfteschulungen, die zur Sensibilisierung für das Thema und zu einer Erhöhung der persönlichen sozialen Kompetenz beitragen. Dadurch kann mittel- bis langfristig die Unternehmenskultur beeinflusst und verändert werden.

Beruf und Pflege von Angehörigen ermöglichen
Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Drei wesentliche Maßnahmenpakete stehen im Vordergrund: Die Sensibilisierung und Aufklärung über das Thema Beruf und Pflege, das Angebot an Maßnahmen rund um das Thema Arbeitszeit und Arbeitsort sowie die Bereitstellung von Informationen, Beratungen/Schulungen und Vermittlungshilfen.

Mögliche Angebote: Informationsbroschüren zur Verfügung stellen, Sensibilisierungsseminare, Vermittlungsangebote von Plätzen in Pflegeheimen, Kurzzeitpflege, ambulanten Pflegediensten, Erreichbarkeit in Notfällen ermöglichen, z.B. über eigenes Mobiltelefon, Arbeitszeitflexibilisierung und Teilzeitmodelle, Kurse zur Pflege Angehöriger, Freistellungen (gesetzliche) und Sonderurlaub bei akutem Pflegefall.

 

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Netzwerk „Kinder psychisch kranker Eltern“ (Bremer Osten)

Es handelt sich hierbei um ein Projekt zur Netzwerkbildung mit der Zielgruppe Kinder psychisch kranker Eltern in Bremen.

Das Netzwerk verfolgt seit 2004 das Ziel, die Zusammenarbeit der Systeme „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ und „Erwachsenenpsychiatrie“ zu optimieren, um den betroffenen Kindern und ihren Eltern kontruktiv und nachhaltig zu helfen.

Unsere Ziele:

  • Den Kindern und den betroffenen Eltern kann man nur durch eine aktive Zusammenarbeit der Systeme „Kinder – und Jugendhilfe“, „Kinder und Jugenpsychiatrie“ und „Erwachsenenpyschiatrie“ gerecht werden.
  • Begegnungen und Kooperation der Systeme „Kinder – und Jugendhilfe“, „Kinder und Jugenpsychiatrie“ und „Erwachsenenpyschiatrie“, sind nicht Ziel sondern Bestandteil des Netzwerks.
  • Respekt und Wertschätzung gegenüber der Sichtweise der jeweilis anderen Systeme unterstützen Koopertation und Engagement.
  • Bisherige Erfahrungen im Umgang mit der Zielgruppe, schon vorhandene Projekte und Modelle werden genutzt.
  • Die Entwicklung aus bestehenden Sturkturen und die Integration in die bestehenden Strukturen sichern Konstanz und Nachhaltigkeit.

Aktuelle Termine finden Sie auf der Website
 

Sitzungsort
Grundschule in der Vahr (Eulenraum)

Arbeitsebene
Stadtteilebene

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Netzwerk „Kinder psychisch kranker Eltern“

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AK Kinder und Jugendliche im Bremer Westen

Die Teilnehmer*innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit und setzen sich für die Belange der jüngeren Mitbewohner*innen im Stadtteil ein.

Neben regionalen Themen ist der kollegiale Informationsaustausch ein wichtiger Bestandteil der Treffen. Darüber hinaus werden Aktionen geplant und gemeinschaftlich durchgeführt. Regelmäßige Angebote sind die Herausgabe des „Sommerferienprogramm für Gröpelingen“ und der jährlich stattfindende Aktionstag „kids in action“.

Mitglieder des Arbeitskreises sind der Beirat Gröpelingen, Bergerhaus Oslebshausen e. V. , Bewohnertreff Rostocker Straße – WaBeQ, Freizeitheim Gröpelingen, Freizeitheim Oslebshausen, Gröpelingen Neue Chance West – WaBeQ, Grundschule Pastorenweg, Jugendberatung Gröpelingen – WaBeQ, Mädchen*zentrum, Neue Oberschule Gröpelingen, Oberschule am Waller Ring, Oberschule an der Helgolander Straße, Oberschule Ohlenhof, Quartiersmanagement Gröpelingen – Sozialzentrum Gröpelingen/Walle, REBUZ West und Spiel- und Gemeinschaftshaus „Wilder Westen“ Stuhmer Straße.

Der Arbeitskreis trifft sich einmal im Monat von 11 bis 12:30 Uhr in wechselnden Einrichtungen der Mitglieder. Neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen.


Ansprechpartnerin im Gesundheitstreffpunkt:
Tanja Kläser
 

Sitzungsort
Die Örtlichkeiten sind im ständigen Wechsel, sind aber alle barrierefrei.

Sitzungsrhythmus
monatlich, 11-12:30 Uhr. In den Schulferien und im Januar finden keine Sitzungen statt

Teilnahmevoraussetzungen
Nein

Arbeitsebene
Der Arbeitskreis ist auf der Stadtteilebene aktiv, denkt aber die landespolitische Dimension mit.

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Im AK sind über 30 einzelne Einrichtungen vernetzt. Darüber hinaus gibt es einen Austausch mit dem Präventionsrat Bremen West, der Gröpelinger Sportmeile und dem AK, Älter werden im Bremer Westen.

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Kommunales Netzwerk Frühe Hilfen

Aus dem  Bundeskinderschutzgesetz ergibt sich der Auftrag an die Kommunen, verbindliche Netzwerkstrukturen in den Frühen Hilfen zu schaffen. Das „Kommunale Netzwerk Frühe Hilfen“ übernimmt dies in der Stadtgemeinde Bremen. Das Netzwerk hat zum Ziel „ausreichend Angebote und Kooperationsstrukturen zu schaffen, die Eltern stärken und unterstützen, ihren Kindern ein gutes und gesundes Aufwachsen zu ermöglichen“ (Geschäftsordnung).

Dies geschieht durch verschiedene Aktivitäten (u.a. gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit oder Organisation von Fachtagen, gemeinsame Ermittlung der Bedarfslage von Familien, Abstimmung von Verfahren im Kinderschutz)

Sitzungsort
Amt für Soziale Dienste

Sitzungsrhythmus
Halbjährlich, mittwochnachmittags 14 – 17 Uhr

Teilnahmevoraussetzungen
Es gibt im Rahmen der Geschäftsordnung eine Auflistung der Dienste und Einrichtungen, die vertreten sein sollten. Grundlage ist auch hier die im KKG genannte Aufzählung (§3). Angestrebt wird eine interdisziplinäre Besetzung, bei der alle relevanten Einrichtungen/Dienste erfasst sind, die regelhaft mit Schwangeren/Eltern von kleinen Kindern im Kontakt sind. Verbände entsenden mandatierte Vertreter, die die Informationen dann in die eigene Organisation weitertragen

Arbeitsebene
kommunal

Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Anlass-/themenbezogen ja; strukturell nicht. Wobei es ja einer Kooperation entspricht, wenn Verbände Abgesandte in das Netzwerk schicken.

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Bremer Kinderschutzgruppe

Zum Thema Kinderschutz findet ein breiter fachlicher Austausch. Vorraniger Bezug besteht hierbei zu Bereichen, welche im Kontext zur Kinderklinik entstehen. Darüber hinaus werden Kooperationen gepflegt, Fälle dargestellt und die Vernetzung der Hilfesysteme angestrebt.
 

Sitzungsort
Klinikum Bremen Mitte – Sitzungsraum der Kinderklinik

Sitzungsrhythmus
5-6 Mal im Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
keine

Arbeitsebene
Stadtebene

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Fachstelle Medienabhängigkeit

Die Angebote unserer Fachstelle Medienabhängigkeit richten sich an Erwachsene und jugendliche Betroffene, Angehörige und Betreuer. Wir bieten Unterstützung in Einzelgesprächen, Familiengesprächen und Gruppen.

Medienabhängigkeit

Medien spielen in vielen Bereichen des Alltags eine große Rolle. Bankgeschäfte, Einkäufe und Kommunikation sind einige Bereiche in denen viele Menschen Medien nutzen. Die meisten Menschen gehen mit Medien selbstbestimmt um.

Einige Menschen entwickeln jedoch einen riskanten Konsum oder sogar eine Abhängigkeit. „Männer und Frauen unterscheiden sich dabei kaum hinsichtlich der Nutzungsdauer, bevorzugen aber unterschiedliche Inhalte.

Online-Rollenspiele, Ego-Shooter und Sexseiten ziehen tendenziell mehr männliche Nutzer in ihren Bann, während sich Frauen lieber in Chats und auf Shopping-Plattformen aufhalten. Mit der Zeit entwickelt sich bei den Abhängigen eine gewisse Toleranz, sodass sie die Dosis, also die Online-Zeit, steigern müssen.

In Extremfällen verbringen Computersüchtige bis zu 16 Stunden täglich am Computer. Das soziale Leben, eine regelmäßige Ernährung und Körperpflege, Schule oder Arbeit und vieles mehr werden komplett vernachlässigt. Verdreckte und zugemüllte Wohnungen und Unterernährung sind keine Seltenheit.“ (Quelle: Keine Macht den Drogen)

Hier ein Link für einen Selbsttest (Ins-Netz-gehen.de)

Medienkonsum- Unterstützungsangebote

Die Sprechstunde wird wöchentlich angeboten:  Aktuelle Termine

Menschen mit problematischem Medienkonsum und/oder deren Angehörige können in diesem Zeitraum unsere Beratung ohne vorherige Terminabsprache nutzen.   Die Beratung ist für die Nutzer  kostenfrei.

Über die Sprechstunde hinaus können in einer weiterführenden Beratung u.a. Strategien zur Konsumkontrolle und/oder Konsumreduktion erarbeitet werden. Bei Bedarf und auf Wunsch der/des Betroffenen erfolgt die Vermittlung weiterführender Hilfen.

Medien-Gruppe zur Konsumreduktion

Die Gruppe richtet sich an Menschen, die sich kritisch mit ihrem Mediengebrauch auseinandersetzen möchten. Zentrale Bestandteile des Angebotes sind die Arbeit an der Konsumreduktion, das Training der Selbstkontrolle, die Interaktion und Reflexion in der Gruppe und die Erlebnisaktivierung.

Fachlicher Austausch

Wir sind Mitglied im Fachverband Medienabhängigkeit und im Arbeitskreis Mediensucht in Bremen.

 

Anmeldungsinfo:
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