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Day of Caring

Das Prinzip des Day of Caring ist einfach: Unternehmen stellen ihre Mitarbeiter*innen für einen Tag frei, damit diese in gemeinnützigen Einrichtungen für den guten Zweck tätig werden.

Die Idee des Corporate Volunteering (freiwilliges Mitarbeiter-engagement) stammt aus den USA und wird in Bremen seit 2004 von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Wir bieten:

  • Ausführliche Beratung und Bereitstellung von Informationsmaterial für die Vorbereitung und Umsetzung des Day of Caring
  • Suchen des geeigneten Partners im gemeinnützigen Bereich
  • Auswahl einer passenden Engagement-Möglichkeit
  • Unterstützung bei der MitarbeiterInnen-Gewinnung für den Aktionstag
  • Hilfe bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Fotografische Dokumentation und Nachbereitung (z.B. Evaluation unter den Teilnehmenden)

Bei allen Tätigkeiten, die über eine Einführungsberatung zum Thema Corporate Volunteering hinaus gehen, sind wir auf Aufwandsentschädigungen angewiesen.


Frank Mayer ist für vier Freiwilligen-Programme zuständig: Lesezeit, Doppeldenker, Ankommenspatenschaften und den Day of Caring. In der Lesezeit und bei den Doppeldenkern gehen zurzeit über 400 Freiwillige als Lese- und Mathehelfer*innen in mehr als 50 Bremer Grundschulen. Den Überblick über diese engagierte und lebendige Truppe hat Frank Mayer. Als einziger.
mayer@freiwilligen-agentur-bremen.de

 

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Doppeldenker

Gut 90 Doppeldenker sind an über zwanzig Bremer Grundschulen unterwegs, um dort mit Erst- und Zweitklässlern die Welt der Zahlen zu entdecken.

Nicht Büffeln und Pauken stehen im Mittelpunkt, sondern der Spaß an der Mathematik. Lernen können hier beide voneinander, der Erwachsene und das Kind. Deswegen “Doppeldenker”.

Frank Mayer ist für vier Freiwilligen-Programme zuständig: Lesezeit, Doppeldenker, Ankommenspatenschaften und den Day of Caring. In der Lesezeit und bei den Doppeldenkern gehen zurzeit über 400 Freiwillige als Lese- und Mathehelfer*innen in mehr als 50 Bremer Grundschulen. Den Überblick über diese engagierte und lebendige Truppe hat Frank Mayer. Als einziger.

 

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Fachberatung für Elternvereine

Für Fachkräfte, Vorstände und Eltern aus Kindertageseinrichtungen von Elternvereinen

Fachkräfte, Vorstände und Eltern aus Kindertageseinrichtungen von Elternvereinen erhalten beim Verbund Bremer Kindergruppen kompetente Fachberatung. Der Verbund unterstützt  in pädagogischen, konzeptionellen, organisatorischen und projektbezogen Angelegenheiten.

Bei Konflikten oder Krisensituationen stehen wir für Beratungsgespräche einzeln oder im Team zur Verfügung. Auf Wunsch kommen wir zu Elternabenden, Vorstandssitzungen, Mitarbeiter*innenbesprechungen oder führen Hospitation durch.

  • Fachberatung für Elternvereine
  • Prozess- und Organisationsberatung
  • Pädagogische Beratung
  • Teambegleitung
  • Konfliktberatung
  • Hospitation
  • Kollegiale Beratung
  • Vernetzung und Fortbildung
  • Sprachbildung
  • TräGA
  • Neugründung

 

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Fachberatung

Beratung für Fachkräfte an, die mit gewaltbetroffenen Jungen* in Kontakt stehen

Das JungenBüro bietet Beratung für Fachkräfte an, die mit gewaltbetroffenen Jungen* in Kontakt stehen. Das Angebot richtet sich an alle Berufsgruppen aus den Bereichen der sozialen und sozial-pädagogischen Arbeit, Bildung (Schule/Kita), Pädagogik, Gesundheit und Justiz.

Das Angebot ist kostenlos und findet in der Regel in den Räumlichkeiten des JungenBüros statt.

Das Bremer JungenBüro berät zu den Themen:

  • Mobbing & Ausgrenzung
  • Gewalt in der Familie
  • Gewalt durch Peer-Gruppen
  • öffentliche Gewalt
  • bei sexualisierter Gewalt.

Auch bei anderen Formen von Gewalt unterstützen wir Sie, z.B. wenn ein Junge* oder junger Mann* von Zwangsverheiratung, transphober, homophober oder rassistischer Gewalt betroffen ist.

Die Beratungsstelle ist zuständig für die Jungen* und jungen Männer*, die von Gewalt betroffen sind oder waren, denen also Gewalt widerfahren ist. Beim Thema sexuelle Übergriffe unter Kindern können sich jedoch sowohl die Ängehörigen von betroffenen Jungen* als auch von übergriffigen Jungen* bei uns beraten lassen.

Das gilt auch für die Fachkräfte, die mit diesen Jungen* in Kontakt stehen. Gegebenenfalls besprechen wir mit Ihnen, welche Verfahren sinnvoll sind, den gewaltbetroffenen Jungen* Schutz zu bieten und um die übergriffigen Kinder zu begrenzen.

Was bedeutet das Sternchen * hinter Jungen* und Männer*?
Jungen* sind sehr verschieden und längst nicht alle Menschen definieren sich als männlich oder weiblich. Wir verwenden das Sternchen* hinter Jungen* und Männer*, um diese Vielfalt abzubilden.

Klärungshilfe bei der Vermutung von sexualisierter Gewalt
Wenn Sie in ihrem Arbeitsfeld mit einem Jungen* in Kontakt sind und die Sorge besteht, dieser könnte von sexualisierter Gewalt betroffen sein, unterstützen wir Sie mit Klärungsgesprächen.

Eine Vermutung oder gar einen Verdacht zu haben, bedeutet dabei nicht, dass Sie bereits Beweise oder Fakten in der Hand haben müssen. Egal, ob es um Verhaltensauffälligkeiten oder merkwürdige Äußerungen des Jungen* geht und selbst, wenn es zunächst nur ein Bauchgefühl ist: wir nehmen ihre Sorge ernst und unterstützen Sie darin, Ihre Gedanken zu orden, Hinweise zu reflektieren und erarbeiten mit Ihnen Handlungsoptionen.

Hilfe für geflüchtete Jungen* und junge Männer*

Info-Besuche

  • Besuch der Beratungsstelle für Gruppen von geflüchteten Jugendlichen zum Thema „Jungen* als Betroffene von Gewalt“ (Dauer ca. 1,5 Stunden)
  • Auf Deutsch und Englisch oder mit Dolmetscher für sprachhomogene Gruppen. Der Dolmetscher kann vom JungenBüro gestellt werden.

Beratung für geflüchtete Jungen* und junge Männer*, die sexualisierte Gewalt erlebt haben

  • Die Beratung ist kostenlos, auf Deutsch und Englisch oder mit Dolmetscher
  • Termine nach Vereinbarung.

Fachberatung für pädagogische Mitarbeiter_innen
Zu allen fachlichen Fragen, die sich in der Begleitung von geflüchteten Jugendlichen stellen, die (sexualisierte) Gewalt erlebt haben.
Klärungshilfen Bei der Vermutung, dass ein Junge*/ Jugendlicher aktuell sexualisierte Gewalt erfährt.

Unterstützung im konzeptionellen und persönlichen Umgang mit Flashbacks, Schlafstörungen, Unruhe, Vermeidungsverhalten, aggressiven Impulsdurchbrüchen, regressiven Gefühlszuständen und Panikattacken.


Telefonische Sprechzeiten

Montags 10.00 – 12.00 Uhr
Donnerstags 14.00 – 16.00 Uhr

Außerhalb der Sprechzeiten läuft ein Anrufbeantworter. Wir rufen zurück, sobald wir Zeit haben, wenn eine Nummer hinterlassen wurde.

Persönliche Termine in der Beratungsstelle können telefonisch oder per Mail ausgemacht werden.

 

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Escape – Ambulanz für junge Menschen mit Suchtproblemen

Kinder- und jugendpsychiatrische Beratungsstelle

Die kinder- und jugendpsychiatrische Beratungsstelle hält ein zusätzliches Beratungs- und Unterstützungsangebot vor:

  • für Suchtmittel missbrauchende Jugendliche
  • und für junge Menschen mit Substanz ungebundenen Verhaltensauffälligkeiten.

Das Angebot richtet sich auch an Eltern und Einrichtungen, deren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit solchen Jugendlichen zu tun haben.

Wir bieten an:

  • Beratung und Unterstützung auf der Suche nach Wegen,
  • Suchtverhalten einzuschränken, zu reduzieren oder einzustellen
  • Bei Bedarf die Weitervermittlung in fachspezifische stationäre Maßnahmen, in enger Kooperation mit den jeweiligen Kostenträgern
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Erkennen von begleitenden (psychischen) Erkrankungen und ggf. Durchführung / Einleitung notwendiger Behandlungen
  • Übernahme der ambulanten Nachbetreuung/ Nachbehandlung nach kinder- und jugendpsychiatrischen Krankenhaus- und Fachklinikaufenthalten.

Unsere Hilfe erfolgt in Einzel-, Familien- oder Gruppengesprächen. Die Gesprächsinhalte unterliegen der Schweigepflicht. Wir arbeiten mit anderen Angeboten der freien, kommunalen und gerichtlichen Jugendhilfe und Schulen zusammen.

Das Angebot ist kostenlos. Sollte es zu einer Behandlung kommen, rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab.

Die Beratungsstelle befindet sich im Gesundheitsamt Bremen (Eingang 6, 2. Etage, Raum 2.006-2.011).

Direkt zum Angebot (Link)


Offene Sprechstunde

Gesundheitsamt Bremen Mitte:

Dienstags, 15:00-16:30 Uhr
Donnerstags, 13:00-14 Uhr

 

Kosten:
kostenfrei

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Fachberatungsstelle für Beziehungsgewalt

Neue Wege

Für Behörden, Institutionen und professionelle Fachkräfte bieten wir Fachberatung und Fortbildung an.

Um auf die politische Bedeutung des Themas Beziehungsgewalt und ihre Folgen aufmerksam zu machen und uns für eine möglichst gute Unterstützung aller Betroffener von Beziehungsgewalt einzusetzen, nimmt Neue Wege regelmäßig an entsprechenden Arbeitsgruppen teil, wie z.B.

  • Arbeitskreis (AK) Gewalt
  • AK Psychosoziales
  • AK Kinder und Familie (Bremen Mitte)

Ein wichtiger Teil unserer Arbeit ist außerdem die Vernetzungsarbeit. Ziel der Vernetzung sind sowohl Prävention als auch eine bessere Akutversorgung der Betroffenen:

  • Mit der Polizei
  • Mit den Sozialen Diensten der Justiz
  • Mit dem Sozialdienst Junge Menschen

 

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BRISE-Anlaufstellen

BRISE ist die Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung. Mit dieser Initiative stellt die Stadt Bremen die Entwicklung von Kindern in ihren ersten Lebensjahren in den Mittelpunkt. Bremen setzt sich dafür ein, dass Kinder und ihre Familien in diesem Lebensabschnitt noch wirkungsvoller unterstützt werden.

Die Begleitung erstreckt sich über mehrere Jahre: angefangen im letzten Schwangerschaftsdrittel und bis in das erste Grundschuljahr hinein.
Teilnehmen können Familien aus den folgenden Bremer Ortsteilen:

  • Im Bremer Norden:
    Aumund-Hammersbeck, Blumenthal, Burgdamm, Fähr-Lobbendorf, Grohn, Lesum, Lüssum-Bockhorn, Vegesack)
  • Im Bremer Süden
    Alte Neustadt, Buntentor, Gartenstadt Süd, Hohentor Süd, Huckelriede, Kattenesch, Kattenturm, Kirchhuchting, Mittelshuchting, Sodenmatt, Südervorstadt, Woltmershausen
  • Im Bremer Osten
    Blockdiek, Ellenerbrok-Schevemoor, Hemelingen, Neue Vahr Nord, Neue Vahr Südost, Neue Vahr Südwest, Sebaldsbrück
  • Im Bremer Westen
    Gröpelingen, Walle, Lindenhof, Ohlenhof, Oslebshausen, Überseestadt, Utbremen, Steffensweg, Osterfeuerberg, Westend

Ein Teil der an BRISE teilnehmenden Familien wird darin unterstützt, über die Jahre die zu BRISE gehörenden Angebote wahrzunehmen. Die meisten Familien entscheiden wie gewohnt selbst, welche Angebote sie für sich und ihr Kind wahrnehmen.

Von der Zeit kurz vor der Geburt des Kindes bis zu dessen erstem Grundschuljahr werden von den Familien im Rahmen der wissenschaftlichen Langzeitstudie wiederholt Auskünfte eingeholt und die Entwicklung des Kindes betrachtet.

Dazu sollen sich an die aktuelle Förderung der Langzeitstudie für vier Jahre weitere vier Jahre anschließen. Zumeist findet die wissenschaftliche Begleitung im häuslichen Umfeld statt. Sie wird von einer qualifizierten Ansprechperson durchgeführt, welche der Familie jeweils langfristig zur Seite gestellt ist, und für ihren Aufwand werden die Familien entschädigt.

Durch BRISE erhalten die Mütter und Väter regelmäßig zusätzliche Informationen über die Entwicklung ihres Kindes.

Was gehört zu BRISE
In den Ortsteilen arbeitet BRISE mit Anlaufstellen und Angeboten zur Stärkung der frühkindlichen Entwicklung zusammen. Sieben dieser Angeboten werden unten vorgestellt; sie werden von einem Teil der an BRISE teilnehmenden Familien durchlaufen. Sie gehören weitgehend zu den in Bremen bereits vorhandenen Angeboten und sind offen für alle Bremer Familien.


BRISE vor Ort – Unsere Anlaufstellen
BRISE erstreckt sich über weite Teile Bremens. Damit Familien und andere Interessierte BRISE vor Ort persönlich erreichen können, gibt es so genannte BRISE-Anlaufstellen. In jeder Anlaufstelle gibt es Personen, die besonders gut über BRISE Bescheid wissen. Anlaufstellen sind Orte, an denen Sie sich über BRISE informieren können und die Sie unterstützen, wenn Sie an BRISE teilnehmen möchten.

Auch für Aktive in dem Arbeitsfeld Familie und Kinder bieten Anlaufstellen die Möglichkeit, Kontakt mit BRISE aufzunehmen und Informationen sowie Material zu erhalten.

Im Norden:

Haus der Familie Bockhorn
Johanne Stegink-Lüken
Pürschweg 9
28779 Bremen

Haus der Familie Vegesack
Viktoria Gentsch
Aumunder Heerweg 89
28757 Bremen

Im Süden:

Quartiersbildungszentrum Robinsbalje
Inga Jorek
Robinsbalje 10–14
28259 Bremen

SOS-Kinder- und Familienzentrum Huckelriede
Ruby Ebel
Friedrich-Ebert-Straße 101
28199 Bremen

Bürgerhaus Gemeinschaftszentrum Obervieland
Karin Wolf
Alfred-Faust-Str. 4
28279 Bremen

Im Osten:

Familienzentrum Mobile
Astrid Lorenz
Hinter den Ellern 1A
28309 Bremen

Quartiersbildungszentrum Blockdiek
Stefan Kunold
Düsseldorfer Straße 2a
28327 Bremen

Im Westen:

Haus der Familie Walle
Andrea Overesch, Kristin Buß
Dünenstraße 2–4
28219 Bremen

 

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Arbeitskreis Kinder- und Jugendpsychotherapie

Der AK KJP ist ein internes Forum für Mitglieder der Psychotherapeutenkammer Bremen, die in der ambulanten und stationären psychotherapeutischen Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie in sonstigen psychosozialen Hilfeeinrichtungen für Kinder und Jugendliche arbeiten.

In Anlehnung an die Satzung der Psychotherapeutenkammer Bremen möchte der Arbeitskreis dazu beitragen, die Qualität der Versorgung von psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen in Bremen und Bremerhaven sicher zu stellen.

Daraus ergeben sich u.a. folgende Aufgaben:

  • methoden- und fachübergreifende Vernetzung von psychotherapeutischen, medizinischen und psychosozialen Angeboten für Kinder und Jugendliche.
  • Information und Austausch über aktuelle Angebote und Entwicklungen in der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen.
  • Austausch über relevante Erkenntnisse und Publikationen aus Wissenschaft und Forschung in Bezug auf die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
  • Information über Fort- und Weiterbildungen.
  • Hinweis auf mögliche Versorgungsmissstände.

Kooperationspartner des AK KJP

Mit nachfolgenden Trägern neben anderen aus dem psychosozialen Bereich unterhält der Arbeitskreis Kooperationsbeziehungen. Unter den Download-Buttons finden Sie Selbstbeschreibungen dieser Träger:

  • Deutsches Rotes Kreuz (DRK)
  • PIB – Pflegekinder in Bremen
  • Sozialpädiatrisches Institut/Kinderzentrum Bremen (SPI)
  • Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratungsstelle des Gesundheitsamtes Bremen (KIPSY)
  • REFUGIO

 

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REFUGIO Akademie

Fortbildungen

In unserer REFUGIO Akademie, die wir 2016 ins Leben rufen, führen wir regelmäßig folgende Fortbildungen und Supervisionen durch:

  • Fachfortbildungen für PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen
    Themen- und Arbeitsfeldspezifische Fortbildungen für AkteurInnen aus dem Gesundheitswesen. U.a. das einjährige Fortbildungscurriculum (3 Tagesseminare) „Psychotraumatologie und Traumatherapie“
  • Fortbildungen für MultiplikatorInnen
    Themen- und Arbeitsfeldspezifische Fortbildungen für AkteurInnen aus der Flüchtlingsarbeit
  • Informationsveranstaltungen und Fortbildungen
    Workshops und Vorträge für MitarbeiterInnen in Behörden und Organisationen, die mit Geflüchteten arbeiten
  • Fachfortbildungen und Supervision für DolmetscherInnen
    Fortbildungscurriculum: „Dolmetschen in Beratung und Behandlung“

Weitere individuelle Fortbildungsangebote z.B. zur Traumatherapie insbesondere mit Kindern und Jugendlichen erhalten Sie auf Anfrage.
Für Preise, Termine und passende Angebote oder Anfragen zu Supervisionsangeboten nehmen Sie bitte gerne Kontakt