template-parts/content.php

Beratung für Ehrenamtliche

Wir sind für alle Fragen, die in Ihrem ehrenamtlichen Engagement und in der Begleitung und Unterstützung von jungen Geflüchteten auftauchen, ansprechbar. Gerne vereinbaren wir ein persönliches Gespräch oder beantworten Ihre Fragen am Telefon oder per E-Mail.

Sie möchten Sie engagieren?

Wir informieren und beraten Interessierte gerne über Möglichkeiten, sich für junge Geflüchtete zu engagieren. Bei uns finden Sie vielfältige Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement.

  • als Mentor:in oder Einzelvormund:in in der persönlichen Begleitung von unbegleiteten minderjährigen und von jungen volljährigen Geflüchteten
  • in unserem Beratungscafé für junge Geflüchtete im Jugendhaus Buchte (Mittwoch und Donnerstag von 14:30 bis 19:00 Uhr)
  • in unserem Mädchentreff im Jugendhaus Buchte (Montag von 15:30 bis 18:00 Uhr)
  • im Lots:innenprogramm als Lots:in für die Begleitung von jungen Geflüchteten zu Terminen
  • als Lernpat:in
  • in unseren Projekten

Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
Telefon: 0421 – 83 56 153 oder E-Mail: info[at]fluchtraum-bremen.de

Wir beraten und begleiten Sie bei Ihrer Mentoren- oder Vormundschaft.

Wir begleiten Sie in Ihrem Engagement im Beratungscafé, Mädchentreff, als Lots:in oder Lernpat:in und als Engagierte in Projekten.

Wir beraten und unterstützen Sie bei Ihren Fragen und Anliegen rund um Jugendhilfe, Wohnen, Schule, Praktikum, Ausbildung, Arbeit, Gesundheit, Freizeit. Zu den Themen Aufenthalt, Asyl, Sozialleistungen beraten unsere Kolleg:innen im Beratungsbüro in der Findorffstaße.

Für ehrenamtliche Mentor:innen und Vormund:innen bieten wir regelmäßig Austauschtreffen (Präsenz und Online). Hier ist Raum für Erfahrungen, Fragen aus dem Engagement und auch für aktuelle Themen. Die Online-Austauschtreffen „Meet & Connect“ finden monatlich statt (Termine in der Sidebar).

Im Frühjahr und Herbst bieten wir Schulungen zu aktuellen Fachthemen an, an denen Sie als Ehrenamtliche teilnehmen können.

Hinweis zur Barrierefreiheit
Unser Büro in der Berckstr. 27 (1. Etage)  ist nicht barrierefrei erreichbar. Nach vorheriger Absprache können wir für Beratungsgespräche im Erdgeschoss des Hauses einen barrierefreien Zugang ermöglichen.

template-parts/content.php

„… ganz schön stark!“

Lebenskompetenzförderung in Schule und Hort

Kurz formuliert ist „…, ganz schön stark!!“ – Lebenskompetenzförderung in Schule und Hort ein Training von Life-Skills, Widerstandskräften, Resilienz. Das heißt, wir versuchen früh anzusetzen an den Stärken von Kindern.

Wir wollen diese zum Blühen bringen, damit Kinder im sozialen Bereich so widerstandskräftig werden, dass sie mit möglichen Belastungen früher oder später (wie auch Gewalt, Mobbing, Cyber-Mobbing, süchtige oder selbstverletzende Verhaltensweisen) besser umgehen können.

Damit dieses auf fruchtbaren Boden fällt, arbeiten wir nicht nur in den Projektwochen direkt mit den Kindern, sondern mit dem ganzen Setting. So gehören zum Projekt genauso Schulungen und Fortbildungen von gesamten Kollegien (Schulen und Kitas), wie auch die intensive Arbeit mit Eltern über Elternabende bis hin zu ganztägigen Elterntrainings.

Die Arbeit mit diesen drei Säulen ist der Kern unserer Arbeit.

Inhalt, Methode und Materialien

Übungen und Spiele aus der Theaterpädagogik, der Psychomotorik und der Erlebnispädagogik werden genutzt, um auf spielerische Art und Weise die affektiven Lernziele zu ermöglichen.

Bewegungs- und Rhythmusspiele – Rollenspiele – Phantasiereisen – Geschichten erfinden und spielen – Improvisation. Spiele zu Assoziationsvermögen, Spontaneität, Konzentration, Reaktion, Beobachtungsvermögen)

Eltern-Workshops

In unserem ,,…, ganz schön stark!!“ Eltern-Workshop lernen Sie das Projekt, seine Inhalte und Hintergründe kennen. Sie erfahren, wie Sie Ihre Kinder dabei unterstützen können eine gesunde und stabile Persönlichkeit zu entwickeln.

Außerdem möchten wir mit Ihnen gemeinsam Lösungen für Alltagsprobleme – denn verflixten Kleinigkeiten, die manchmal eine Situation total eskalieren lassen – finden.

 

template-parts/content.php

Psychosoziale Prozessbegleitung

Begleitung während des Gerichtsprozesses für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche, die Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten geworden sind, haben seit 2017 einen Rechtsanspruch auf kostenfreie Begleitung in einem Gerichtsprozess. Der Deutsche Kinderschutzbund Bremen bietet diese Prozessbegleitung Kindern und Jugendlichen und deren Familien an.

In einem ersten Gespräch legen wir fest, welche Hilfen und Unterstützungen sinnvoll sind. Die Prozessbegleitung kann von der Anzeigenerstattung bis nach der Gerichtsverhandlung in Anspruch genommen werden.

Die Begleitung muss bei Gericht formlos beantragt werden. Wir unterstützen bei der Antragstellung und helfen auf Wunsch bei der Suche nach zusätzlichen beratenden und therapeutischen Unterstützungsangeboten.

Unsere Aufgabe ist es, jederzeit während des Verfahrens zur Verfügung zu stehen, Fragen und Ängste in Bezug auf den Gerichtsprozess zu klären und vor Ort im Gericht dabei zu sein. Den Umfang der Begleitung richten wir nach den Bedürfnissen der Betroffenen aus.

Möchten Sie unser Angebot in Anspruch nehmen oder weitere Informationen erhalten, rufen Sie uns an oder schreiben uns eine Nachricht.

 

Anmeldungsinfo:
Termin bitte vereinbaren

template-parts/content.php

Beratung für Fachkräfte

Wir helfen Ihnen bei Ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Unser Kinderschutz-Zentrum bietet Fachkräften aus Kindergärten, Schulen und Verwaltung Beratung und Hilfe für ihre Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dazu zählen:

  • Fachveranstaltungen und Tagungen
  • Interventionsplanung
  • Supervision
  • Fachberatung (s.u.)
  • Fortbildungen
  • Elternthemen-Abende

Montag bis Mittwoch, 11-13 Uhr
Donnerstag, 15-17 Uhr


Die Fachberatung nach § 8a SGB VIII

Was ist eine Fachberatung nach § 8a? Was bietet das Kinderschutz-Zentrum Bremen an?

Nach dem § 8a ist es verpflichtend eine „insoweit erfahrene Fachkraft“ zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung bereitzustellen, damit alle Kinder- und Jugendhilfeträger, die Leistungen nach dem SGB VIII erbringen, diese im Verdachtsfall hinzuziehen. Für Außenstehende, die in sonstigen beruflichen Kontakten zu Kindern stehen, wie zum Beispiel Ärzte, Therapeut*innen, Lehrkräfte besteht ein Beratungsanspruch.

Das Kinderschutz-Zentrum bietet eine solche Fachberatung nach § 8a an. Unsere Mitarbeiter*innen sind geschulte Psycholog*innen und Pädagog*innen mit Zusatzqualifikationen und als insoweit erfahrene Fachkräfte anerkannt.

Die Fachberatung 

  • findet mit anonymer Fallschilderung statt, damit der Datenschutz gewährleistet ist,
  • beinhaltet eine Risiko- und Gefährdungseinschätzung,
  • ist ressourcenorientiert,
  • dienst der Planung und Vorbereitung weiterer Schritte,
  • wird für den internen Prozess dokumentiert,
  • bietet Informationen zum Hilfesystem in Bremen.

Auf Wunsch begleitet das Kinderschutz-Zentrum den gesamten Prozess.  Kurzfristig und fortlaufenden bleiben die Mitarbeitenden als Ansprechpartner*innen an Ihrer Seite. Die Fallverantwortung bleibt dabei bei Ihnen, bzw. bei der zu beratenden Institution.


Weitere Angebote für Fachkräfte:

Prävention an Schulen
Seit mehr als 15 Jahren bieten wir das Projekt „Kindernot braucht Lösungen“ zur Gewaltprävention in dritten und vierten Grundschulklassen an. Das Projekt sensibilisiert Grundschulkinder dafür, ihre Gefühle wahrzunehmen und sich in schwierigen Situationen Hilfe von Vertrauenspersonen holen zu können.

Möchten Sie unser Team auch in Ihrer Schule? Erfahren Sie hier mehr über das Projekt und wie Sie unser Team kontaktieren können.

Traumatisierte (Flüchtlings-)Kinder gut begleiten und integrieren
Wenn Kinder und ihre Familien nach der Flucht in Deutschland ankommen, haben die beängstigenden Erlebnisse von Krieg und Verfolgung scheinbar ein Ende. Die Verarbeitung des erlittenen Traumas aber beginnt erst. Erlebnisse wie Kriegserfahrungen oder auch die Trennung von einem Elternteil lasten schwer auf vielen Neuankömmlingen.

Traumatische Belastungen bei Kindern äußern sich in Verhaltensstörungen, denen Fachkräfte in ihrem Alltag adäquat begegnen müssen. Oft sind die Verhaltensstörungen so gravierend, dass die Kinder einer besonderen Unterstützung bedürfen. Erzieher*innen, Lehrer*innen und andere pädagogische Fachkräfte brauchen vor allem Wissen über Traumata und ihre Folgen für die betroffenen Kinder. Sie sollen Sicherheit im Umgang mit traumatisierten Flüchtlingskindern gewinnen, um angemessen reagieren und entsprechende Hilfen einleiten zu können.

Der Kinderschutzbund Bremen bietet hierzu eine fünftägige qualifizierte Fortbildungsreihe an, um vertiefendes Wissen zu Trauma und Traumapädagogik sowie kultursensiblem Arbeiten mit Kindern und ihren Familien zu erlangen.

Die Referentin der Fortbildung Psychologin (M.Sc.) Jana Rump, besitzt therapeutisch/beratende Zusatzausbildungen sowie mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Kinderschutz und in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und deren Eltern. Nachfragen zu der Fortbildung können Sie an das Kinderschutz-Zentrum Bremen unter 0421-240 112 20 oder ksz[at]dksb-bremen.de richten.

 

template-parts/content.php

AK Kinder Grohn

Im Arbeitskreis kommen Institutionen, Träger und sonstige Akteure zusammen, die in irgendeiner Form mit Kindern aus Grohn arbeiten oder in Kontakt kommen. Ziel ist es ein Netzwerk zu etablieren welches frühzeitig auf Anforderungen aufmerksam wird und in der Lage ist auf diese zu reagieren.
 

Sitzungsort
Bewohnertreff Düne

Sitzungsrhythmus
Am zweiten Montag in den ungeraden Monaten/ zweimonatlich

Teilnahmevoraussetzungen
Aktivität in Grohn oder mit Kinder aus Grohn

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Grohn

template-parts/content.php

AK Grohn

Im Rahmen des AK Grohn werden verschiedenste Anforderungen und Problematiken besprochen, welche im konkreten Bezug zur Lebenswelt der Anwohner_innen Grohns stehen. Ziel ist es Probleme zu identifizieren und anschließend daran Lösungen, Strategien und Umgänge zu entwerfen bzw. zu entwickeln.
 

Sitzungsort
Bewohnertreff Dünenwind

Sitzungsrhythmus
Am 3. Dienstag in den ungeraden Monaten/zweimonatlich

Teilnahmevoraussetzungen
Aktivität in oder mit Menschen aus Grohn

Arbeitsebene
Stadtteilebene: Grohn

template-parts/content.php

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Der dritte Bremer Armuts- und Reichtumsbericht (2021) sowie der Landesgesundheitsbericht (2019) zeigen die gesundheitlichen Unterschiede zwischen sozial benachteiligten und privilegierten Wohnvierteln im Land Bremen auf: Beispielsweise wird eine vorzeitige Sterblichkeit sowie eine erhöhte Prävalenz von Übergewicht und Adipositas bei Kindern im Schuleingangsalter in benachteiligten Stadtteilen belegt.

Um die Vernetzung zum Thema Gesundheit auf Landesebene zu unterstützen, wurden die ersten Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) (ehem. „Regionale Knoten“) bereits im Jahr 2004 aufgebaut. Auf Basis des Präventionsgesetzes von 2015 konnten die KGC seit 2016 in allen Bundesländern personell gestärkt und ausgebaut werden.

Ziele

Durch die Arbeit der Koordinierungsstelle (KGC) Bremen soll die gesundheitliche Chancengleichheit von Menschen in schwierigen Lebenslagen in Bremen und Bremerhaven gestärkt werden.

Dies umfasst:

  • die Sensibilisierung für das Thema Gesundheitliche Chancengleichheit, insbesondere für Gesundheitsförderung bei und mit vulnerablen Personengruppen,
  • die Sichtbarmachung und den Transfer von Impulsen aus der Wissenschaft sowie Projekten und Beispielen guter Praxis in der Gesundheitsförderung,
  • die Stärkung der kommunalen sowie stadtteilorientierten Gesundheitsförderung und Prävention,
  • die Unterstützung beim Aufbau kommunaler und stadtteilbezogener Netzwerkstrukturen zum Thema Gesundheit sowie der ressortübergreifenden Vernetzung zwischen bestehenden Angeboten und Strukturen und
  • die kontinuierliche Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Gesundheitsförderung und Prävention.

Zu den zentralen Aktivitäten der KGC Bremen gehören unter anderem die folgenden Handlungsschwerpunkte:

  • Kommunale Strategien und Netzwerke werden unterstützt: Dazu werden einerseits Akteur:innen qualifiziert, zum Beispiel durch Fortbildungen und Fachtagungen. Andererseits leistet die KGC Bremen Vernetzungsarbeit und unterstützt den Aufbau von Netzwerkstrukturen (zum Beispiel auf Stadtteilebene).
  • Regionale bzw. landesbezogene Netzwerke werden koordiniert und/oder es findet eine Kooperation mit ihnen statt: Die KGC Bremen koordiniert den Runden Tisch „Männergesundheit“ und arbeitet in verschiedenen Netzwerken mit. In diesem Rahmen bringt sie ihre Expertise zum Thema soziallagenbezogene Gesundheitsförderung ein.
  • Die Qualitätsentwicklung und -sicherung wird in der Gesundheitsförderung und Prävention angewendet und gestärkt: Dabei wird beispielsweise über Vorträge und dem Bereitstellen von Materialien Transparenz geschaffen, über Workshops und die Nutzung der Good-Practice-Kriterien werden Anreize zu einer Sensibilisierung und Qualifizierung geschaffen und erreicht. Weiterhin werden in der Fortbildungsreihe „Gesundheit konkret!“ praxisnahe Impulse gesetzt und diskutiert. Die KGC Bremen leistet Erstberatung zur Planung und Umsetzung von Maßnahmen und Projekten (zum Beispiel im Rahmen von Prozessbegleitung).
  • Die Umsetzung der Landesrahmenvereinbarung im Land Bremen wird durch die KGC unterstützt. Dies erfolgt unter anderem durch die Mitwirkung und Teilnahme an Veranstaltungen des GKV-Bündnisses sowie durch die Beteiligung am Strategieforum Prävention des Landes Bremen und derARGE GKV-Bündnis für Gesundheit Bremen.
  • Einen weiteren zentralen Bestandteil stellt die Öffentlichkeitsarbeit dar. Hier hat sich der Online-Newsletter „Soziale Lage und Gesundheit im Land Bremen“ als wichtiges Medium etabliert, um auf aktuelle Entwicklungen in diesem Themenfeld, auf Publikationen sowie Veranstaltungen hinzuweisen.

Die KGC Bremen ist Mitglied im bundesweiten Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit. 

Laufzeit: Projektbeginn: 01. Juni 2015 (seit 2016 ausgebaut)

Förderer

  • GKV-Bündnis für Gesundheit 
  • Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit

Kooperationspartner:innen

  • GKV-Bündnis für Gesundheit
  • Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit
  • Geschäftsstelle der ARGE GKV-Bündnis für Gesundheit Bremen
  • Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit
  • Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz Bremen
  • Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration

template-parts/content.php

AK Kind Vegesack

Ziel der Arbeit in dem Kreis soll eine Verbesserung der sozialen und bildungsbezogenen Situation von Kindern und ihren Familien im Ortsbereich Vegesack vom Kita- bis zum Grundschulalter sein.

Vier Zusammenkünfte sind im Jahr geplant.

 

Sitzungsort
Treffpunkt im Quartier (TiQ)

Sitzungsrhythmus
4x im Jahr

Teilnahmevoraussetzungen
Vertreter*innen aus dem Ortsamt, aus den Kitas und Grundschulen, aus den Horten und vom Fachdienst Junge Menschen, aus den Bereichen Gesundheit, Kirche und Freizeit

Arbeitsebene
Stadtteilorientiert | Vegesack

template-parts/content.php

Beratungstelefon im Trauerfall

Die telefonische Beratung bietet die Möglichkeit einer schnellen und direkten Beratung nach einem Todesfall. Hier ist Raum für Ihre Sorgen und Fragen. Sie können in den Sprechzeiten auch anrufen, um sich über unsere Gruppenangebote zu informieren oder eine Einzelberatung zu vereinbaren.

In unserem pädagogischen Team arbeiten Menschen mit vielfältigen fachlichen Qualifikationen aus den Bereichen Pädagogik, Psychologie, systemische Therapie und Trauerbegleitung.

Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich sowohl an Betroffene und Angehörige, als auch an Fachkräfte aus sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Heimen oder anderen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Sie erreichen unser Beratungsteam:

Montags von 13.30 bis 15.30 Uhr
Mittwochs von 15.00 bis 17.00 Uhr
Freitags von 10.00 bis 12.00 Uhr

Die Telefonnummer lautet: 0421/69 66 72 80

Während der Schulferien finden Sie aktuelle Telefonzeiten auf der Seite Aktuelles.

 

template-parts/content.php

Netzwerk Alleinerziehende

Ein-Eltern-Familien aktiv unterstützen

Im Netzwerk Alleinerziehende haben sich über 50 Bremer Akteur:innen, Einrichtungen und Projekte zusammengeschlossen, die mit ihren Angeboten Ein-Eltern-Familien unterstützen.

Das Netzwerk AE wird von Lisa Fuchs gesteuert. Als Koordinatorin bringt Lisa alle Netzwerkpartner:innen zusammen. Sie steuert die regelmäßigen Netzwerktreffen und sorgt dafür, dass alle Informationen für Alleinerziehende gebündelt werden, um kurze Wege und einen direkten Austausch zu ermöglichen. Das Netzwerk besteht in dieser Form seit 2019. Wir setzen neue Ideen um und machen ungedeckte Bedarfe sichtbar.

Austausch und Fachgespräche

Viermal im Jahr treffen wir uns für einen kollegialen, fachlichen Austausch. Dabei setzen wir regelmäßig Schwerpunktthemen und laden Expert*innen ein, um zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Wir diskutieren Anliegen und Bedarfe von allein- und getrennt erziehenden Eltern in Bremen und tragen diese und Lösungsvorschläge an passende Adressat:innen.

Wir machen die Familien sichtbar. Unser Netzwerk ist eine Plattform, um allein- und getrennt erziehende Eltern und ihre Anliegen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Wir setzen uns dafür ein, dass Unterstützungsangebote übersichtlicher werden und denjenigen zugänglich sind, die sie benötigen.

Das „Netzwerk Alleinerziehende“ wurde bis Dezember 2024 von Lisa Fuchs (FAW) organisiert und koordiniert. Bei Fragen steht Lisa Fuchs zur Verfügung (0421 16 937-15, lisa.fuchs@faw-bremen.de)

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Sitzungsort
wechselnd

Sitzungsrhythmus
geplant 4 x jährlich

Teilnahmevoraussetzungen
Fachkräfte