Qualifizierte Assistenz (früher Betreutes Wohnen)
Frauenspezifisch und gendersensibel
Frauen und TIN-Personen mit psychischen Beeinträchtigungen, die Hilfen zur Alltagsbewältigung benötigen, können unsere Unterstützung in einer Wohngemeinschaft oder in eigener Wohnung lebend in Anspruch nehmen.
Voraussetzung für die Eingliederungshilfemaßnahme nach dem SGB IX ist ein Teilhabeplangespräch beim Fachdienst Teilhabe/Gesundheitsamt und die Kostenübernahme durch das Amt für soziale Dienste.
Unser Angebot hat folgende Ziele:
- Vorbeugung und Entwicklung von Strategien gegen soziale Isolation und Vereinsamung
- Erhalt und Förderung einer selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Lebensführung
- gemeinsame Entwicklung von Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Gewalterfahrungen
- Reduzierung selbstschädigender Verhaltensweisen
- Information und konkrete Hilfe zur Wahrnehmung persönlicher Rechte
- Vermeidung von dauerhaften Klinik- und Heimaufenthalten
Wir bieten:
- alltagspraktische Hilfen (Ernährung, Haushaltsführung, Umgang mit Geld)
- Beratung und Begleitung bei der gesundheitlichen Stabilisierung
- Unterstützung zum Thema Arbeit/Beschäftigung
- Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten
- Hilfen bei der Gestaltung sozialer Beziehungen
- Freizeitgestaltung
- Begleitung in Krisen
Wenn Sie Interesse an unserem Angebot haben, wenden Sie sich bitte an uns
Telefon: 0421 – 47877-0 (Empfang)
Mail: beratung@izsr.de
Kosten:
Eingliederungshilfe nach SGB IX
Kosten:
Eingliederungshilfe nach SGB IX
Es handelt sich hierbei um ein Projekt zur Netzwerkbildung mit der Zielgruppe Kinder psychisch kranker Eltern in Bremen.
Das Netzwerk verfolgt seit 2004 das Ziel, die Zusammenarbeit der Systeme „Kinder- und Jugendpsychiatrie“ und „Erwachsenenpsychiatrie“ zu optiemieren, um den betroffenen Kindern und ihren Eltern kontruktiv und nachhaltig zu helfen.
Unsere Ziele:
- Den Kindern und den betroffenen Eltern kann man nur durch eine aktive Zusammenarbeit der Systeme „Kinder – und Jugendhilfe“, „Kinder und Jugenpsychiatrie“ und „Erwachsenenpyschiatrie“ gerecht werden
- Begegnungen und Kooperation der Systeme „Kinder – und Jugendhilfe“, „Kinder und Jugenpsychiatrie“ und „Erwachsenenpyschiatrie“, sind nicht Ziel sondern Bestandteil des Netzwerks
- Respekt und Wertschätzung gegenüber der Sichtweise der jeweilis anderen Systeme unterstützen Koopertation und Engagement
- Bisherige Erfahrungen im Umgang mit der Zielgruppe, schon vorhandene Projekte und Modelle werden genutzt
- Die Entwicklung aus bestehenden Sturkturen und die Integration in die bestehenden Strukturen sichern Konstanz und Nachhaltigkeit.
Aktuelle Termine (auch auf der Website)
Wiederauftakt des Netzwerks „Kinder psychisch kranker Eltern“
Online-Treffen, Montag, 28.06.2021, 14-16 Uhr
Weitere Informationen, Anmeldung und Teilnahme-Link erhalten Interessierte bei den u.g. Ansprechpersonen
Sitzungsort
Quartiersbildungszentrum (QBZ), Gruppenraum 1 (1. Etage), Robinsbalje 10-14, 28259 Bremen
Teilnahmevoraussetzungen
interessierten Fachkräfte aus dem Bremer Süden
Arbeitsebene
stadtteilorientiert
Für Kinder- und Jugendhilfeträger sowie Personen, die in sonstigen beruflichen Kontakten zu Kindern stehen
Fachberatungen können sowohl bei Unsicherheiten oder schwierigen Situationen im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern als auch bei vermuteter Kindeswohlgefährdung, insbesondere gemäß § 8a und § 8b SGB VIII sowie § 4 KKG, in Anspruch genommen werden.
Nach dem § 8a SGB VIII ist die Stadt Bremen dazu verpflichtet „insoweit erfahrene Fachkräfte“ zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung bereitzustellen, damit alle Kinder- und Jugendhilfeträger, die Leistungen nach dem SGB VIII erbringen, diese im Verdachtsfall hinzuziehen.
Für Personen, die in sonstigen beruflichen Kontakten zu Kindern stehen, wie zum Beispiel Ärzt*innen, Therapeu*innen, Lehrkräfte besteht ebenfalls ein Beratungsanspruch.
Das Kinderschutz-Zentrum bietet Fachberatungen nach § 8a SGB VIII an.
Unsere Mitarbeiter*innen sind qualifizierte Psycholog*innen und Pädagog*innen, zertifizierte insoweit erfahrene Fachkräfte und als diese durch die Stadt anerkannt.
Die Fachberatung
- findet mit anonymer Fallschilderung statt, damit der Datenschutz gewährleistet ist,
- beinhaltet eine Risiko- und Gefährdungseinschätzung,
- ist ressourcenorientiert,
- dient der Planung und Vorbereitung weiterer Schritte,
- wird für den internen Prozess dokumentiert,
- bietet Informationen zum Hilfesystem in Bremen.
Auf Wunsch begleitet das Kinderschutz-Zentrum den gesamten Prozess. Kurzfristig und fortlaufenden bleiben die Mitarbeitenden als Ansprechpartner*innen an Ihrer Seite. Die Fallverantwortung bleibt dabei bei Ihnen bzw. bei der zu beratenden Institution.
Vertraulichkeit und Anonymität
Was im Arbeitskreis berichtet wird ist vertraulich und bleibt anonym. Es wird außerhalb des AK nicht namentlich über Berichte, Fallbesprechungen oder berichtende Personen gesprochen. Dies gilt auch für Teilnehmende, die nur unregelmäßig den AK besuchen.
Ziel des AK 0-3
Um die Zusammenarbeit im Bereich der Frühen Hilfen zu optimieren, geht es im Arbeitskreis um die Vernetzung, das gegenseitige Kennenlernen von Angeboten, den Austausch von Wissen und Erfahrungen im Bereich Frühe Hilfen und um Arbeitserleichterung durch die Verkürzung von Wegen in Hilfsangebote für unsere KlientInnen
Unabhängigkeit des AK 0-3
Der Arbeitskreis 0-3 ist unabhängig und nicht berichtspflichtig gegenüber anderen Stellen.
Rolle der Teilnehmenden im AK 0-3
Die Teilnehmenden nehmen nicht in ihrer Funktion als Leitung ihrer Einrichtung am AK teil, sondern um ihr Wissen zu teilen und die Vernetzung von Angeboten der Frühen Hilfen auszubauen.
Sitzungsort
Pädiatrisches Institut | Kinderzentrum
Sitzungsrhythmus
5 x pro Jahr, Mittwoch 14-16 Uhr
In Bremen trifft sich seit 2007 ein interdisziplinärer „Arbeitskreis Mediennutzung – Prävention, Kompetenz, Sucht“ (ehemals AK Mediensucht) aus vielen Fachmenschen. Aus dem Arbeitskreis heraus wird jährlich auch ein Fachtag organisiert.
10 Jahre Fachtag und Arbeitskreis Mediennutzung in Bremen
Seit 10 Jahren gibt es den Fachtag und den Arbeitskreis Mediennutzung in Bremen. Anlässlich dieses Jubiläums hat das ServiceBureau Jugendinformation eine Broschüre herausgegeben, die die Geschichte der Fachtage und des Arbeitskreises zusammenfasst und einen kompakten Überblick über die Fachdebatte der letzten 10 Jahre gibt. Sie können die Broschüre online lesen oder in gedruckter Form beim ServiceBureau bestellen
Der Arbeitskreis Mediennutzung (ehemals AK Mediensucht) wurde gemeinsam von dem Landesinstitut Schule – Gesundheit und Suchtprävention, Regionales Beratungs und Unterstützungszentren Bremen (ReBuZ) und dem ServiceBureau Jugendinformation organisiert. Federführend kümmert sich Markus Gerstmann vom ServiceBureau Jugendinformation (0421-330089-15) um die Einladungen, Themen, ReferentInnen und die vielen kleinen Aufgaben eines Arbeitskreises.
Der Arbeitskreis Mediennutzung in Bremen hat einen Flyer zu schulischen iPads und Empfehlungen zum Umgang mit digitalen Endgeräten in Familien herausgebracht:
Schulische iPads und weitere Medien in der Familie – Empfehlungen zum Umgang mit digitalen Endgeräten in Familien (2022)
Sitzungsort
Zentrum für Medien
Sitzungsrhythmus
Einmal im Quartal
Teilnahmevoraussetzungen
Interessierte Fachkräfte
Arbeitsebene
Landesebene
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Der Arbeitskreis Mediensucht wurde gemeinsam von dem Landesinstitut Schule – Gesundheit und Suchtprävention, Regionales Beratungs und Unterstützungszentren Bremen (ReBuZ) und dem ServiceBureau Jugendinformation organisiert.
Multiprofessionelle Vernetzung im Spannungsfeld von Trennung und Scheidung in Bremen
Sitzungsort
Geschäftsstelle des Verbandes binationaler Familien und Partnerschaften e.V.
Sitzungsrhythmus
4 X jährlich
Teilnahmevoraussetzungen
keine
Arbeitsebene
kommunal, Bremen
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Kooperationswerkstatt Trennung und Scheidung
Das „Netzwerk Familienbildung“ findet derzeit zweimal jährlich unter der Federführung der Abteilung „Familienförderung und Familienpolitik (Referat 21) bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration statt. Das „Netzwerk Familienbildung“ steht allen interessierten Fachkräften offen und ist stets interdisziplinär besetzt. Es arbeitet ergebnis- und zielorientiert und dient dem Austausch, der Information und der Entwicklung gemeinsamer Projekte. Zu bestimmten Themen gibt es bei Bedarf Unterarbeitsgruppen.
Der Schwerpunkt liegt auf der Lobby- und Öffentlichkeitsarbeit für die Familienbildung in Bremen. Aufgabe und Verständnis ist es, das ressortübergreifende Denken und Handeln zu fordern und zu fördern und die fachlichen Erfahrungen und Kompetenzen zu nutzen.
Aktuelle Informationen erhältst du über unseren E-Mail-Verteiler und auf dieser Seite. Du bist im Bereich der Familienbildung tätig und hast Interesse am „Netzwerk Familienbildung“ teilzunehmen? Dann melde dich bei uns!
Ansprechpersonen:
Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration
Referat 21: Bürgerschaftliches Engagement, Familienförderung und -politik, LSBTIQ*
Dr. Sören Hoyer (Referatsleitung)
Telefon: 421 361 6845
E-Mail: soeren.hoyer@soziales.bremen.de
familiennetz bremen
Anja Lohse (Leitung)
Telefon: 0421 790 89 18
E-Mail: lohse@familiennetz-bremen.de
Sitzungsort
wechselnd
Sitzungsrhythmus
2 x jährlich (Frühjahr + Herbst)
Teilnahmevoraussetzungen
keine
Arbeitsebene
Stadt Bremen
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
keine
• Fachliche Vernetzung für die Mädchen*arbeit im Land Bremen
• Sicherung der Qualität von Mädchen*arbeit im Land Bremen
• fachliche Weiterentwicklung
• Sprachrohr
Sitzungsort
wechselnd
Sitzungsrhythmus
4 mal pro Jahr
Teilnahmevoraussetzungen
Einladung und Interesse
Arbeitsebene
Landesebene
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
je nach Schwerpunkt
Der AK Mobbing ist ein offener Arbeitskreis zum Thema Mobbing und Ausgrenzung von Kindern und Jugendlichen in der Schule.
Der Arbeitskreis trifft sich vier mal im Jahr, damit sich Fachkräfte zum Thema Mobbing, Cybermobbing und Medienkompetenz vernetzen, austauschen und gegenseitig qualifizieren können.
Die Einladung erfolgt durch wechselnde Mitglieder des AK. Bei Interesse können Sie sich telefonisch oder per Mail beim Bremer JungenBüro auf den Einladungsverteiler setzten lassen.
Nächste Termine:
(auf Anfrage)
Was ist Mobbing? Was ist Cybermobbing? Was sind die Folgen für Betroffene?
Diesen und noch viel mehr Fragen stellt sich der interdisziplinäre Arbeitskreis seit September 2010. Ins Leben gerufen wurde der Arbeitskreis von verschiedenen Institutionen, die nicht nur verschiedene Perspektiven, sondern auch ganz unterschiedliche Erfahrungen in die laufenden Diskussionen einbringen können.
Der Arbeitskreis Mobbing setzt sich aus folgenden Institutionen zusammen:
- Bremischen Landesmedienanstalt
- Bremer JungenBüro
- Landesinstitut für Schule Bremen
- Oberschule Findorff
- Polizei Bremen
- Präventionsrat West
- Regionales Beratungs- und Unterstützungszentrum Bremen ReBUZ
- Schattenriss
- Service Bureau Jugendinformation
- Wilde Bühne
- Ferner die Fachkräfte: Christine Bunjes, Manuela Grafe-Ginati und Astrid Mangold
Sind sie selbst von Mobbing betroffen oder suchen Hilfe für Freunde?
Der Infoflyer der Arbeitsgruppe listet relevante Bremer AnsprechpartnerInnen auf, die bei verschiedensten Aspekten rund ums Thema Hilfestellung leisten können.
Sitzungsort
wechselnd
Sitzungsrhythmus
4 Treffen im Jahr
Teilnahmevoraussetzungen
nein
Arbeitsebene
kommunal, Bremen
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
nein
Koordination der organisatorischen und inhaltlichen Arbeit der fünf Frühberatungsstellen.
Sitzungsort
wechselnd; senatorische Behörde und einzelne FB
Sitzungsrhythmus
1 x im Quartal
Teilnahmevoraussetzungen
Kollegin einer Frühberatungsstelle und Kooperationspartner (Gesundheitsamt Bremen)
Arbeitsebene
Kommunal Bremen
Kooperationen zu anderen Arbeitskreisen und -gruppen
Nein