Zum Älterwerden gehört vieles - Alltagshilfen und Beratungs- und Bildungsangebote für ein aktives Leben, aber auch Informationen rund um das Thema “Pflege” für ältere Menschen und pflegende Angehörige.
In Bremen gibt es viele kostenlose Anlaufstellen, zum Beispiel das Bremer Seniorenbüro die Pflegestützpunkte und die Sozialberatung im Stadtteil. Dort bekommst du Orientierung und Hilfe bei allen Fragen rund ums Älterwerden. Bei den Bremer Hausbesuchen unterstützt eine geschulte Beraterin ältere Menschen, die zuhause leben, zu Fragen und Sorgen.
Viele Stadtteile bieten Bewegungsgruppen, Seniorentreffs, Kulturangebote, Spaziergänge und offene Treffpunkte an. Auch Bibliotheken, Quartierszentren und Vereine haben Programme für ältere Menschen.
Die Pflegestützpunkte Bremen beraten kostenlos zu Pflegeleistungen, Pflegegrad, Unterstützung zu Hause und passenden Diensten. Sie helfen dir auch beim Ausfüllen von Anträgen und beraten dich als Angehörige:r.
Du bist damit nicht allein. In Bremen gibt es Besuchsdienste, Nachbarschaftsinitiativen und offene Treffpunkte, die Begegnung erleichtern. Viele Angebote kannst du ohne Anmeldung nutzen.
Neben der eigenen Wohnung gibt es in Bremen verschiedene Formen wie betreutes Wohnen, Wohngemeinschaften für Senior*innen und Pflegeeinrichtungen. Die Beratungsstellen im Stadtteil und die Pflegestützpunkte informieren über Optionen.
Du kannst haushaltsnahe Dienste, Betreuungsangebote oder ehrenamtliche Hilfe nutzen. Viele Angebote lassen sich über den Entlastungsbetrag oder Pflegeleistungen finanzieren. Die Sozialberatungen in den Stadtteilen und der Sozialdienst im Amt für Soziale Dienste beraten zu Grundsicherung, Wohngeld, Pflegeleistungen und weiteren Unterstützungsangeboten.
Ja. In Bremen gibt es Demenzberatungen, Selbsthilfe- und Gruppenangebote, Entlastungsdienste und Informationsstellen für Angehörige. Auch viele Pflegedienste bieten spezielle Unterstützung an.
Der Ratgeber ist ein kostenloser Wegweiser und Service für Bremer Seniorinnen und Senioren. Er bietet Informationen für ältere Menschen und ihre Angehörigen und ist an vielen öffentlichen Stellen erhältlich, z. B. im Rathaus, bei Ortsämtern, Dienstleistungszentren, Begegnungszentren und Pflegestützpunkten sowie in den Stadtbibliotheken.