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Infoportal „aber sicher!

Das Bündnis „aber sicher! – gemeinsam für ein verkehrssicheres Bremen“ setzt sich für ein verkehrssicheres Bremen ein. Auf dem Infoportal finden Lehrkräfte sowohl das nötige Unterrichtsmaterial und Anregungen für die Verkehrserziehung, als auch Module der Verkehrserziehung, mit denen wir und unsere Partner:innen in die Schulen kommen, um den Verkehrsunterricht zu unterstützen.

Themen/Materialien:

Schulweg: Für alle Klassenstufen bieten wir einmal im Jahr die Aktion „Aktiv und sicher zur Schule!“ an – über den Zeitraum von drei Wochen im Herbst sollen möglichst viele Kinder animiert werden, zu Fuß zur Schule zu kommen, um den Elterntaxis entgegenzuwirken und die Kinder und Eltern auf die Vorteile des zu-Fuß-Gehens aufmerksam zu machen. Der SCHULEXPRESS ist ein sogenannter Laufbus, der ohne Begleitung der Eltern funktioniert. Etwa 10-12 Haltestellen dienen den Kindern, um sich dort morgens zu treffen und gemeinsam zur Schule zu gehen. Dieses Projekt fördert die Selbstständigkeit und Bewegung der Kinder. Ebenso werden die Kinder auf ihren Schulwegen von den gelben Füßen begleitet. Die Polizei Bremen bzw. Bremerhaven malt kleine gelbe Füße dort auf, wo die Kinder am besten die Straße queren können und zeigt ihnen den sichersten Weg zur Schule.

Mobilitäts- & Verkehrserziehung: Die Verkehrserziehung ist ein wichtiges Thema, das die Kinder durch die Schulzeit begleitet. Verankert ist es im Rahmenbildungsplan Sachunterricht. In Zusammenarbeit mit den Partnern des Arbeitskreises „aber sicher“ möchten wir alle Lehrkräfte im Land Bremen in der theoretischen und praktischen Verkehrserziehung unterstützen.

Unterrichtsmaterial: Schulwegheft, Rollipass, Rollerpass, Verkehrsmemory, Verkehrshelden-Hörgeschichten, Filme u.a.

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Kinder mit ASS/ ADHS gelingend begleiten

Fachberatung

Unterstützungsbedarfe von Kindern haben sich im Rahmen von Kindertagesbetreuung in den letzten Jahren in ihren Schwerpunkten sichtbar verändert. Im Fokus stehen heute Herausforderungen im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten im Spektrum von Neurodiversität. Der eingesetzte Fachkräftemix in Kindertagesstätten steht vor großen Herausforderungen, um diesen Kindern einen notwendigen, sicheren Rahmen bereitzustellen. Trägerinterne Fachberatungen geraten hier an die Grenzen ihrer Ressourcen. Hier wollen wir mit unserer Expertise anknüpfen und bieten Fachberatung an.

Unsere Beratungssettings:

  • als Fachberatung für ein Gruppenteam
  • einzelfallbezogen als Unterstützung in Elterngesprächen

Im Rahmen der Fachberatung werden Hospitationen bei den Mitarbeitenden durchgeführt und diese in ihrer Arbeit am Kind begleitet, um individuelle Hilfestellungen und Ratschläge praxisnah zu gestalten. Wir stellen Ihnen verschiedene Methoden vor und Materialien zur Verfügung, wie beispielsweise Handouts, Informations- oder Lernmaterialien. Dies dient dazu, das Wissen intern zu verbreiten und anderen Fachkräften zugänglich zu machen.

Das Spektrum der Neurodiversität:

Wir beziehen uns auf die breite Palette von neurologischen Unterschieden, einschließlich Autismus, ADHS, Tourette-Syndrom und vielem mehr. Statt diese Unterschiede als Defizite zu betrachten, betont die Neurodiversität als Ansatz deren Stärken und Potenziale, sowie die Bedeutung einer inklusiven Gesellschaft, die individuelle Bedürfnisse und Fähigkeiten respektiert und unterstützt.

Durch eine neurodiversitätsorientierte Herangehensweise können pädagogische Fachkräfte besser darauf vorbereitet werden, die Bedürfnisse verschiedener neurologischer Profile zu verstehen und geeignete Unterstützungsstrategien zu entwickeln, die auf die Vielfalt der Kinder reagieren. Dies kann zu einer positiven Entwicklung und einem gestärkten Selbstbewusstsein der betreuten Kinder beitragen und gleichzeitig ihre Teilhabe an der Gesellschaft fördern.

Die Fachberatung trägt dazu bei, die Qualität der pädagogischen Arbeit in Kindertagesstätten zu verbessern, die Resilienz der Mitarbeitenden zu stärken, nach Bedarf bei der Elternberatung zu unterstützen und damit die bestmögliche Betreuung und Förderung der Kinder sicherzustellen.

Kosten: Wir berechnen Ihnen 95,00 € pro Stunde Fachberatung.

Fachtage: Im Rahmen beruflicher Fortbildung konzipieren wir mit Ihnen gerne gemeinsam einen Fachtag zu diesem Schwerpunkt. Sprechen Sie uns an!

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Sonnenblumenflyer 2026 | Fortbildungen Kinder- und Jugendhilfe

Seminare • Workshops • Fachtage

Liebe Kolleg:innen,
wir freuen uns, auch für 2026 ein vielfältiges, qualitatives und aktuelles Fortbildungsprogramm für die Kinder- und Jugendhilfe präsentieren zu können. Zahlreiche Veranstaltungen werden praxisorientiert gestaltet und von erfahrenen Fachkräften durchgeführt, die ihr fundiertes Wissen weitergeben, um Sie bei den vielfältigen Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe bestmöglich zu unterstützen. Dank dieses praxisnahen Ansatzes ist es uns gelungen, die günstige Preisgestaltung fast vollständig beizubehalten, sodass Teilzeitfortbildungen weiterhin mit 40 Euro und Tagesveranstaltungen mit 80 Euro veranschlagt werden.

Mit unserem Angebot möchten wir nicht nur Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe ansprechen, sondern auch Personen aus den Bereichen Bildung, Medizin, Justiz und Sport einbeziehen, um den interdisziplinären Wissenstransfer sowie die Vernetzung zwischen den verschiedenen Fachgebieten zu fördern.

Das Fortbildungsprogramm erscheint in der 13. Auflage sowohl als gedruckter Flyer als auch als PDF-Datei. Neu ist, dass unter jeder Veranstaltung ein Hinweis zum Anmeldeverfahren zu finden ist. Darüber hinaus ist eine Registrierung weiterhin über die Webseite fobi.jugendinfo.de möglich, sofern dort keine abweichenden Angaben gemacht werden.

Alle Details und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier:
Sonnenblumenflyer 2026


Themenübersicht

Arbeitshilfen und rechtliche Grundlagen

Achtsamer Umgang mit herausfordernden Situationen
Montag, 11. Mai 2026, 9 – 16 Uhr

Antifeminismus und seine Bedeutung für Mädchen*
Freitag, 6. November 2026, 10 – 14 Uhr

Asyl- und Aufenthaltsrecht
Mittwoch, 4. März 2026, 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 23. September 2026, 9 – 16 Uhr

Digital Detox
Dienstag, 17. November 2026, 9 – 16 Uhr

Gemeinsam Inobhutnahmen gut begleiten
Montag, 7. Dezember 2026, 9 – 13 Uhr

Geschwisterbeziehungen in den Hilfen zur Erziehung
Freitag, 10. April 2026, 9 – 16 Uhr

Gesunde Selbstführung
Freitag, 8. Mai 2026, 9 – 16 Uhr

Gute Arbeit in Berichten und Dokumentation
Montag, 22. Juni 2026, 9 – 13 Uhr

Junge Menschen erfolgreich in die Selbstständigkeit begleiten
Freitag, 25. September 2026, 9 – 16 Uhr

Klar in der Rolle – Professionell in Beziehungen
Donnerstag, 29. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr

Klar und wertschätzend kommunizieren
Donnerstag, 16. April 2026, 9 – 16 Uhr

Konflikte verstehen, deeskalieren & souverän lösen
Mi. 7. bis Do. 8. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr

Kraftvoll durch den Alltag
Montag, 22. Juni 2026, 9 – 16 Uhr

Marte Meo als unterstützende Methode
Montag, 23. Februar 2026, 9 – 14 Uhr

Miteinander wirksam werden
Freitag, 30. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr

Psychische Erkrankungen bei Eltern
Dienstag, 23. Juni 2026, 9 – 16 Uhr

(Sichere) Entscheidungen treffen
Mittwoch, 22. April 2026, 9 – 17 Uhr

Weniger Stress im Erziehungsalltag
Mittwoch, 2. September 2026, 9 – 16 Uhr

Yoga zur Stressprävention am Arbeitsplatz
Donnerstag, 30. April 2026, 9 – 16 Uhr

Young (Adult) Carers
Freitag, 20. November 2026, 10 – 14 Uhr

Zwischen Job und Zuhause
Montag, 30. November 2026, 9 – 13 Uhr


Beratung/Diagnostik/Methodenkompetenz und Partizipation

Bindungsorientierte Gesprächsführung
Freitag, 11. September 2026, 9 – 16 Uhr

Durch Bindung Stärken stärken
Freitag, 6. März 2026, 9 – 16 Uhr

Einführung in die Erlebnispädagogik – Teil I
Mo. 1. bis Di. 2. Juni 2026, 9 – 16 Uhr

Einführung in die Erlebnispädagogik – Teil II
Mo. 24. bis Di. 25. August 2026, 9 – 16 Uhr

Familien verstehen und Risiken einschätzen
Donnerstag, 4. Juni 2026, 9 – 16 Uhr

Gelingende Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext der stationären Jugendhilfe
Mittwoch, 4. Februar 2026, 9 – 14 Uhr

Ich packe meinen Koffer – Zielführende Gespräche in der Familienarbeit
Do. 5. bis Fr. 6. März 2026, 9 – 16 Uhr (Fr. bis 14 Uhr)

Macht in der Sozialen Arbeit
Montag, 27. April 2026, 9 – 16 Uhr

Methodenpicknick: Arbeit mit dem Genogramm
Freitag, 8. Mai 2026, 9 – 14 Uhr

Methodenpicknick: Methoden in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Montag, 24. August 2026, 9 – 14 Uhr

Methodenpraxis für die Beratung von Kindern und Jugendlichen
Mi. 11. bis Do. 12. März 2026, 9 – 14 Uhr

Partizipation Methodenschulung – Modul I
Dienstag, 17. Februar 2026, 9 – 14 Uhr

Partizipation Methodenschulung – Modul II
Dienstag, 9. Juni 2026, 9 – 14 Uhr

Partizipation Methodenschulung – Modul III
Dienstag, 27. Oktober 2026, 9 – 13 Uhr

Schulvermeidung: Wie Familienhilfe unterstützen kann
Donnerstag, 12. März 2026, 9 – 13 Uhr

Selbstvertretung stärken – Mitreden. Mitgestalten. Mitentscheiden.
Mittwoch, 21. Januar 2026, 9 – 13 Uhr

Systemische Auftragsklärung & Co.
Mi. 16. bis Do.17. September 2026, 9 – 17 Uhr

Systemische Intervention bei Mobbing unter Kindern
Dienstag, 1. September 2026, 9 – 16 Uhr

Wertschätzende Gesprächsführung in der pädagogischen Arbeit mit Mädchen*
Freitag, 13. März 2026, 9 – 16 Uhr


Eltern- und Familienarbeit

Jetzt hört doch endlich auf zu streiten – Arbeit mit hochkonflikthaften Familiensystemen
Do. 12. bis Fr. 13. Februar 2026, 9 – 16 Uhr (Fr. bis 15 Uhr)

Mimik und Gefühle bei Kindern & Jugendlichen erkennen
Donnerstag, 7. Mai 2026, 10 – 13 Uhr

Verwaiste Familien – Trauerbegleitung für Kinder
Mo. 7. bis Di. 8. September 2026, 9 – 16 Uhr


Gewaltprävention/Deeskalation

Deeskalation bei Kindern
Donnerstag, 23. April 2026, 9 – 16 Uhr

Konfliktbewältigung und Handlungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag
Freitag, 13. März 2026, 10 – 14 Uhr

Sicher in der Sozialen Arbeit
Di. 27. bis Mi. 28. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr


Inklusion und Diversität

Interkulturalität. Transkulturalität. Haltung.
Dienstag, 28. April 2026, 9 – 16 Uhr

Klassismuskritische Mädchen*arbeit
Freitag, 17. April 2026, 10 – 16 Uhr

Neurodiversität – Vielfalt verstehen, Vielfalt gestalten
Freitag, 24. April 2026, 9 – 16 Uhr

Queersensible Jugendhilfe
Donnerstag, 28. Mai 2026, 9 – 16 Uhr

Rassismuskritik für weiße Fachkräfte
Montag, 9. März 2026, 9 – 16 Uhr

Rassismuskritik in der Kinder- und Jugendhilfe
Freitag, 13. November 2026, 9 – 16 Uhr


Kinderschutz

Adultismus in der Kinder- und Jugendhilfe
Donnerstag, 19. März 2026, 9 – 15 Uhr

Begleiteter Umgang
Mittwoch, 29. April 2026, 9.30 – 15 Uhr

Beteiligung von Kindern stärken
Donnerstag, 10. September 2026, 9 – 15 Uhr

Einführung in den Kinderschutz
Montag, 20. April 2026, 9 – 15 Uhr
Montag, 28. September 2026, 9 – 15 Uhr
Montag, 9. November 2026, 9 – 15 Uhr

Fehlerkultur im Kinderschutz
Montag, 5. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr

Gespräche mit Kindern achtsam und sensibel führen
Mittwoch, 16. September 2026, 9 – 16 Uhr

Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche
Mittwoch, 18. März 2026, 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 11. November 2026, 9 – 16 Uhr

Herausfordernde Gespräche im Kinderschutz meistern
Freitag, 5. Juni 2026, 9 – 16 Uhr

Kinder aus Familien mit suchterkrankten Eltern
Dienstag, 3. November 2026, 9 – 16 Uhr

Schutzkonzepte gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen
Mittwoch, 30. September 2026, 9 – 16 Uhr

Sicheres Handeln im Kinderschutz
Mi. 6. bis Do. 7. Mai 2026, 9 – 16 Uhr
Di. 6. bis Mi. 7. Oktober 2026, 9 – 16 Uhr

Wie machen die das? – Sexualisierte Gewalt erkennen
Donnerstag, 7. Mai 2026, 9 – 16 Uhr


Medienpädagogik

Kompetenz statt Verbot: Perspektiven für eine zeitgemäße Medienpädagogik
Donnerstag, 23. April 2026, 9 – 17 Uhr

Zwischen Selbstfindung und Selbstdarstellung
Donnerstag, 11. Juni 2026, 9 – 17 Uhr

20. Mediensucht-Fachtag
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 9 – 17 Uhr


Sexualpädagogik

Erste Male, unsichere Schritte
Dienstag, 22. September 2026, 9 – 16 Uhr

Kindliche Sexualität konkret
Dienstag, 12. Mai 2026, 9 – 16 Uhr

Sexualpädagogische Mädchen*arbeit
Freitag, 26. Juni 2026, 9 – 16 Uhr


Sucht und selbstschädigendes Verhalten

Essstörungen
Freitag, 25. September 2026, 9 – 16 Uhr

Informationsabend für Angehörige von Betroffenen von Essstörungen
Dienstag, 3. März 2026, 18 – 20 Uhr
Dienstag, 6. Oktober 2026, 18 – 20 Uhr

Kindsein im Schatten der Sucht
Freitag, 11. September 2026, 9 – 16 Uhr

Krisenintervention bei Suizidalität
Dienstag, 3. November 2026, 9 – 16 Uhr

Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten
Freitag, 13. Februar 2026, 10 – 17 Uhr

Stationäre Jugendhilfe und Sucht
Freitag, 17. April 2026, 9 – 16 Uhr


Trauma- und Traumpädagogik

Auswirkungen eines Traumas auf den Körper
Mo. 14. bis Di. 15. September 2026, 9 – 16 Uhr

Bindung. Trauma. Sicherheit.
Freitag, 20. November 2026, 9 – 16 Uhr

Bindungstrauma in Kindheit und Jugend
Montag, 11. Mai 2026, 9 – 16 Uhr

Gestaltung von Partizipation für traumatisierte junge Menschen
Freitag, 18. Dezember 2026, 9 – 16 Uhr

Traumapädagogische Haltung für Fachkräfte
Donnerstag, 8. Oktober 2026, 9 – 13 Uhr

 

Veranstaltungsort:
einzelne Einrichtungen und Anbieter

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

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Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

Eine Fortbildung mit dem Film „Wutmann“

Häusliche Gewalt als Beziehungsgewalt unter Erwachsenen kommt in allen gesellschaftlichen Schichten vor. Sie zeigt sich in sehr unterschiedlichen Formen von physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt. Häusliche Gewalt findet meist im Verborgenen statt und wird von den Betroffenen oft bagatellisiert.

Das Erleben der Kinder und Jugendlichen tritt dabei schnell in den Hintergrund und findet nicht die erforderliche Beachtung.

Wir richten in unserer Fortbildung den Blick ausdrücklich auf die betroffenen Kinder- und Jugendlichen.

Mit Hilfe des Films „Wutmann“ wollen wir uns mit den Auswirkungen von häuslicher Gewalt beschäftigen. Wir setzen uns mit familiären Dynamiken auseinander sowie mit Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten.

Mittwoch, 11. November 2026, 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referentinnen: Bernd Peters und Michaele Maier

Teilnahmegebühren: 80 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

Zur Anmeldung >>

 

Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
80 € Teilnahmegebühr

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Kinder aus Familien mit suchterkrankten Eltern

Fortbildung

Kinder, die mit suchterkrankten Personen aufwachsen, tragen oft eine besondere Last. Sie erleben Unsicherheit, Angst und übernehmen nicht selten Verantwortung, die nicht ihrem Alter entspricht.

Diese Fortbildung vermittelt Fachkräften Wissen über die Lebenswelt dieser Kinder, zeigt Anzeichen von Belastungen auf und bietet praxisnahe Strategien, um betroffene Kinder frühzeitig zu unterstützen und ihnen Halt zu geben. Außerdem wird ein Überblick über Suchterkrankungen und ihre allgemeinen Auswirkungen skizziert.

Dienstag, 3. November 2026, 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referentinnen: Anna Tibert und Bernd Peters

Teilnahmegebühren: 80 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Kosten:
80 € Teilnahmegebühr

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Traumapädagogische Haltung für Fachkräfte

Fortbildung

Eine traumapädagogische Haltung kann im (professionellen) Umgang mit Kindern und Jugendlichen hilfreich sein. Durch die Entwicklung einer solchen Haltung wird Sicherheit im Umgang mit möglicherweise traumatisierten Kindern und Jugendlichen gewonnen und auch eigene Überforderungen verringert.

Das Ziel dieser vierstündigen Basis-Fortbildung ist es, diese traumasensible Haltung anhand von theoretischen und praktischen Inhalten zu vermitteln.

Donnerstag, 8. Oktober 2026, 9.00 – 13.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referent*innen: Ana Yagüe Fernández und Michaele Maier

Teilnahmegebühren: 40 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Kosten:
40 € Teilnahmegebühr

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Sicheres Handeln im Kinderschutz

Grundlagen für wirksames Handeln bei Verdacht auf eine Kindeswohlgefährdung

Kinder in schwierigen Lebenssituationen sind auf wirksamen Schutz und gezielte Unterstützung angewiesen. Fachkräfte übernehmen hierbei eine zentrale Rolle: Sie sind wichtige Bezugspersonen und tragen Verantwortung für die ihnen anvertrauten Kinder.

Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, braucht es grundlegendes Wissen über den Schutzauftrag und Handlungssicherheit im Umgang mit vermuteter Kindeswohlgefährdung. Gleichzeitig stellt die Arbeit mit betroffenen Kindern, Eltern und weiteren Beteiligten Fachkräfte immer wieder vor persönliche und fachliche Herausforderungen.

In dieser Fortbildung erwerben Sie Kenntnisse und Sicherheit, um Kinder wirksam zu schützen, professionell zu begleiten und sich auch selbst zu stärken.

Inhalte der Fortbildung:

  • Gewalt gegen Kinder und Anzeichen für Vernachlässigung erkennen
  • Professionelles Verhalten im Verdachtsfall von Kindeswohlgefährdung
  • Handlungssicherheit im Umgang mit § 8a SGB VIII
  • Beteiligung von Kindern stärken
  • Umgang mit Eltern
  • Eigene Gefühle und Grenzen reflektieren
  • Hilfe und Unterstützungsangebote für Fachkräfte

6. und 7. Oktober 2026, jeweils 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referent*innen: Anna Tibert und Bernd Peters

Teilnahmegebühren: 160 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Kosten:
160 € Teilnahmegebühr

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Schutzkonzepte gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Erste Grundlagen auf dem Weg zu einem Schutzkonzept

Ein Schutzkonzept ist ein Instrument, das Organisationen und Einrichtungen hilft, ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche zu werden. In dieser Fortbildung setzen sich die Teilnehmenden mit dem Begriff der Gewalt auseinander, lernen Täter:innenstrategien kennen und richten den Blick auf die Situation der Betroffenen. Es wird ein Überblick über die einzelnen Beanstandteile eines Schutzkonzepts gegeben, mit dem Ziel die Fortbildung mit einem Impuls für den weiteren Erarbeitungsprozess eines Schutzkonzeptes zu verlassen.

Mittwoch, 30. September 2026, 9.00 – 16.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referentinnen: Katharina Berger, Julia Sweers, Henning Lueken

Teilnahmegebühren: 80 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Kosten:
80 € Teilnahmegebühr

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Beteiligung von Kindern stärken

Fortbildung

Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, bei allen Angelegenheiten, die sie betreffen, beteiligt zu werden. Wie gelingt es, diesen Rechtsanspruch in der Praxis umzusetzen?

Anhand von Fallbeispielen und konzeptionellen Beteiligungsansätzen wollen wir in dieser Fortbildung den Austausch über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen anregen.

Donnerstag, 10. September 2026, 9.00 – 15.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referent*innen: Lillemor Kuht und Yann Fingerhut

Teilnahmegebühren: 80 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Kosten:
80 € Teilnahmegebühr

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Fortbildung Begleiteter Umgang

Einführung in die pädagogischen und rechtlichen Aspekte des Begleiteten Umgangs

Die Grundlagenfortbildung schafft einen Einblick in die Durchführung des Begleiteten Umgangs aus einer kindorientierten Betrachtungs- und Handlungsweise. Anhand von Fallbeispielen werden u.a. folgende Fragen geklärt/ diskutiert:

  • Was sind die Herausforderungen für Kinder, Eltern und Fachkräfte?
  • Welche Grundlagen und Stolpersteine müssen beachtet werden?
  • Was sind die Ziele und wie variabel und dynamisch sind Zielsetzungen für alle Beteiligten?
  • Inwieweit sind die Kinderrechte mit dem elterlichen Umgangsrecht vereinbar?

Überwiegend angeordnet durch das Familiengericht und/oder installiert durch das Casemanagement, können Begleitete Umgänge als Maßnahme bei der Anbahnung, der Wiederaufnahme oder der Aufrechterhaltung von Beziehungen zwischen Kindern und Elternteilen erheblich unterstützen.

Es gibt zahlreiche Anlässe für die Installierung eines BU: Scheidung, Trennung, versteckte Elternschaft, Hochstrittigkeit, Häusliche Gewalt, Drogenmissbrauch etc. Oft liegen weitere Gründe noch im Verborgenen.

Die Kinder in diesem sensiblen Prozess zu schützen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und einen Handlungsplan zu schaffen, stellt den Kern der Maßnahme dar.

Mittwoch, 29. April 2026, 9.30 – 15.00 Uhr

Ort: Der Kinderschutzbund Bremen, Schlachte 32, 28195 Bremen

Referent*innen: Hanna Steilen und Maria Schlüter

Teilnahmegebühren: 60 € inklusive Snacks und Getränke (kein Mittagessen)

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Anmeldungsinfo:
Anmeldung erforderlich

Kosten:
60 € Teilnahmegebühr