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Wenn Hitze in der Schwangerschaft zur Gesundheitsfrage wird

Gesundheitsrisiken in der Schwangerschaft verstehen und professionell handeln

Präsenz-Fortbildung, 11. Juni 2026

Fortbildung zu Hitzestress in der Schwangerschaft: Risiken erkennen, Folgen für Mutter und Kind verstehen und Schutzmaßnahmen im Berufsalltag umsetzen – praxisnah für Fachkräfte und Interessierte

Wie können Fachkräfte Schwangere vor gesundheitlichen Folgen von Hitze schützen?
Schwangere und Ungeborene sind aufgrund eingeschränkter Anpassungsmöglichkeiten besonders gefährdet für die Folgen von Hitzestress. Es treten vermehrt Frühgeburten, Erkrankungen in der Schwangerschaft sowie angeborenen Fehlbildungen auf. Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Risiken erkannt und im beruflichen Handeln wirksam adressiert werden.

In der Fortbildung werden zentrale theoretische Grundlagen zur Physiologie sowie Pathophysiologie bei Hitzebelastung in der Schwangerschaft, soziale Einflussfaktoren, mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Schwangere und Ungeborene sowie Schutzmöglichkeiten für Schwangere im Alltag vermittelt. Des Weiteren wird die Frage diskutiert, welche Kompetenzen Fachkräfte benötigen, um das Thema Hitzebelastung in der Schwangerschaft in ihr professionelles Handeln zu integrieren. Auf Grundlage von Modellen beruflicher Handlungskompetenz sowie eines adaptierten Planetary Health Education Frameworks werden konkrete Anknüpfungspunkte für Beratung, Betreuung und Ausbildung erörtert. Darüber hinaus wird auch die Perspektive der Fachkräfte einbezogen – etwa mit Blick auf eigene Hitzebelastung.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus der Geburtshilfe und Gynäkologie, aus den Frühen Hilfen, der Quartiers- und Sozialarbeit sowie an weitere Interessierte, die Schwangere beraten, begleiten oder versorgen. Fortbildungspunkte für Hebammen und Ärzt:innen werden beantragt.

Die Fortbildung wird als Teil des vom GKV-Bündnis für Gesundheit Bremen geförderten Projekts „Klimagesund rund um Geburt und frühe Kindheit“ angeboten und im Kontext einer Promotion umgesetzt.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Wenn Hitze in der Schwangerschaft zur Gesundheitsfrage wird

Gesundheitsrisiken in der Schwangerschaft verstehen und professionell handeln

Online-Fortbildung, 27. Mai 2026

Fortbildung zu Hitzestress in der Schwangerschaft: Risiken erkennen, Folgen für Mutter und Kind verstehen und Schutzmaßnahmen im Berufsalltag umsetzen – praxisnah für Fachkräfte und Interessierte

Wie können Fachkräfte Schwangere vor gesundheitlichen Folgen von Hitze schützen?
Schwangere und Ungeborene sind aufgrund eingeschränkter Anpassungsmöglichkeiten besonders gefährdet für die Folgen von Hitzestress. Es treten vermehrt Frühgeburten, Erkrankungen in der Schwangerschaft sowie angeborenen Fehlbildungen auf. Die Fortbildung zeigt praxisnah, wie Risiken erkannt und im beruflichen Handeln wirksam adressiert werden.

In der Fortbildung werden zentrale theoretische Grundlagen zur Physiologie sowie Pathophysiologie bei Hitzebelastung in der Schwangerschaft, soziale Einflussfaktoren, mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf Schwangere und Ungeborene sowie Schutzmöglichkeiten für Schwangere im Alltag vermittelt. Des Weiteren wird die Frage diskutiert, welche Kompetenzen Fachkräfte benötigen, um das Thema Hitzebelastung in der Schwangerschaft in ihr professionelles Handeln zu integrieren. Auf Grundlage von Modellen beruflicher Handlungskompetenz sowie eines adaptierten Planetary Health Education Frameworks werden konkrete Anknüpfungspunkte für Beratung, Betreuung und Ausbildung erörtert. Darüber hinaus wird auch die Perspektive der Fachkräfte einbezogen – etwa mit Blick auf eigene Hitzebelastung.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus der Geburtshilfe und Gynäkologie, aus den Frühen Hilfen, der Quartiers- und Sozialarbeit sowie an weitere Interessierte, die Schwangere beraten, begleiten oder versorgen. Fortbildungspunkte für Hebammen und Ärzt:innen werden beantragt.

Die Fortbildung wird als Teil des vom GKV-Bündnis für Gesundheit Bremen geförderten Projekts „Klimagesund rund um Geburt und frühe Kindheit“ angeboten und im Kontext einer Promotion umgesetzt.

Weitere Informationen und Anmeldung

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Netzwerk Familienbildung: Die Website vom familiennetz bremen präsentiert sich neu!

Bei diesem Treffen möchten wir Ihnen/euch die neuen Funktionen vorstellen und zeigen, wie Sie das gesamte Portal gewinnbringend in der täglichen Arbeit einsetzen können.

Das neue familiennetz-Portal ist in enger Zusammenarbeit mit dem Referat „Familienförderung und Familienpolitik“ entstanden. Bremer Fachkräfte konnten sich in den vergangenen Monaten in Workshops, Testings und Feedback partizipativ einbringen – und dazu beitragen, dass wir Punkte berücksichtigt, hinterfragt oder hinzugefügt haben. Neben dem Familienportal ist das neue Fachportal, als eigene Website, künftig eine zentrale Ressource für Fachkräfte der Familienbildung in Bremen: Es bietet aktuelles Wissen über Angebote der Familienförderung, informiert zu Fachthemen und -veranstaltungen und ermöglicht vielfältige Vernetzung. Hier geht’s zum Fachportal.

Bei diesem Treffen möchten wir Ihnen/euch die neuen Funktionen vorstellen und zeigen, wie Sie das gesamte Portal gewinnbringend in der täglichen Arbeit einsetzen können.

Was Sie und euch erwartet:

  • Einblicke in die neue Gestaltung und Funktionalität des gesamten Portals
  • Praxisnahe Tipps für die Nutzung in der Arbeit mit Familien
  • Austausch mit Kolleg*innen und Impulse für Kooperationen
  • Raum für Feedback und gemeinsame Ideen zur Weiterentwicklung des Netzwerks

Anmeldung bis 3.6. erforderlich!
Weitere Termine in 2026 sind angedacht (noch offen).
Zur Anmeldung: info@familiennetz-bremen.de

Digitales Treffen
Donnerstag, 4. Juni 2026, 9.30-12 Uhr
Einladungslink folgt nach der Anmeldung per E-Mail

Materialien:

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AD(H)S Beratung

Für Lehrer:innen und pädagogische Fachkräfte

Sie arbeiten als Lehrer/-in, Schulbegleitung oder pädagogische Fachkraft an einer Schule und suchen Unterstützung beim Umgang mit Schüler/-innen mit AD(H)S? Dann sind Sie hier richtig. In nahezu jeder Schulklasse gibt es unaufmerksame, leicht ablenkbare, impulsive Kinder mit außergewöhnlichem Bewegungsdrang. Diese Kinder beeinträchtigen die Unterrichtsgestaltung häufig in einem solchen Maße, dass das Unterrichten zu einer pädagogischen Herausforderung wird. Denn ein von AD(H)S betroffenes Kind bringt besondere Bedürfnisse mit, die auf den ersten Blick nicht leicht in das Unterrichtsgeschehen integrierbar sind. Immer wieder haben mir Lehrer/-innen berichtet, wie herausfordernd es sein kann, neben den Kindern mit diesen ganz spezifischen Bedürfnissen allen Kindern in der Klasse mit ihren jeweiligen Lernbedürfnissen gerecht zu werden.

Während meiner Tätigkeit im schulpsychologischen Dienst habe ich zahlreiche Lehrkräfte zum Thema AD(H)S und zum Umgang mit betroffenen Kindern beraten. Es ist hilfreich, sich sowohl mit den Besonderheiten, die diese Kinder mitbringen, als auch mit ihrem individuellen Verhalten und ihren Umgebungsbedingungen, die dieses beeinflussen, auseinanderzusetzen. Viele Lehrkräfte haben mich gefragt, wie sie konzentriertes Arbeiten im Unterricht fördern und angemessen auf hyperaktiv-impulsives Verhalten reagieren können.

Ziel der angebotenen Beratung ist es, Ihnen als Lehrperson Mut zu machen und Ihnen Strategien zu vermitteln, wie Sie Kinder mit einer AD(H)S-Diagnose im Unterricht gezielt unterstützen können. Sie erfahren zum Beispiel, wie Sie konzentriertes Arbeiten im Unterricht fördern und mit hyperaktiv-impulsivem Verhalten sinnvoll umgehen können.

Telefonische Sprechzeit:
Montag: 10:00 -12:00 Uhr

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Kristina Reich – Mobbingprävention kindgerecht

Kita- und Grundschulkurse oder geschlossene Kurse

Ihr möchtet eure Kita-Kids spielerisch, mit viel Bewegung und mit kindgerechten Methoden auf die Schule vorbereiten? Ihr sucht nach Möglichkeiten, den Zusammenhalt und Teamgeist in eurer Grundschulklasse zu stärken und die Weichen für einen respektvolleren und emphatischen Umgang zu stellen? Ihr wünscht euch einen geschlossenen Kurs im Freundeskreis oder Verein eures Kindes, um im Gruppenverband Konflikte und Herausforderungen gewaltfrei zu lösen?

Schreibt mir gerne und ich mache euch ein individuelles Angebot.

Zur Kurs-Übersicht und Kurs-Buchung

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Kinder im Straßenraum

Fachtag zu Chancen und Möglichkeiten für eine kinderfreundliche Gestaltung des Straßenraums

Wie kann der Straßenraum kinderfreundlicher gestaltet werden? Wie kommen Kinder gut und sicher zur Schule, zur Kita, zum Spielplatz?  Dürfen Kinder die Straße auch zum Spielen nutzen? Wo und wie kann das gelingen? Diese und weitere Fragen erörtern wir am 23.6.26 ab 15:00 in der KlimaWerkStadt in der Bremer Neustadt. Wir haben spannende Referentinnen eingeladen, u.a. Dr. Christiane Richard-Elsner (ehem. Draußenkinder im ABA Fachverband, https://draussenkinder.info/; https://aba-fachverband.info/) und Sandra Conrad-Juhls vom VCD Bremen https://bremen.vcd.org/der-vcd-bremen

Teilnehmen können Eltern und Elternvertetungen der Kitas und Schulen, Sport- und Elternvereine, Initiativen u.a.

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Medizinische Kinderschutzhotline

Du hast Fragen zum Kinderschutz? Das te­le­fo­ni­sche Be­ra­tungs­an­ge­bot für Fach­per­so­nal bei Kin­der­schutz­fra­gen ist rund um die Uhr erreichbar und richtet sich an Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichte – kostenfrei und bundesweit.

Wer kann bei der medizinischen Kinderschutzhotline anrufen?

Medizinisches Fachpersonal:

  • Ärzt*innen in Kliniken und niedergelassenen Praxen
  • Psychologische Psychotherapeut*innen (auch in Ausbildung)
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen (auch in Ausbildung)
  • Psycholog*innen
  • Zahnärzt*innen
  • Ergotherapeut*innen, Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen
  • Notfallsanitäter*innen / Rettungsassistent*innen
  • Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger*innen
  • Heilerziehungspfleger*innen
  • (Familien-) Hebammen/Entbindungspfleger
  • Medizinische Fachangestellte (MFA)
  • Sozialdienst in Kliniken, Ambulanzen, SPZ

Beschäftigte der Kinder- und Jugendhilfe

  • Mitarbeitende aus Jugendämtern, Wohngruppen, Tagespflegeeinrichtungen
  • beschäftigte in Beratungsstellen, etc.
  • Fachkräfte in öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe

Beschäftigte der Familiengerichte

  • Richter*innen
  • Rechtspfleger*innen
  • Verfahrensbeistände

Wen können wir nicht beraten?

Aufgrund der genannten Schwerpunkte und der Tatsache, dass keine Fallverantwortung für den konkreten Fall übernommen werden kann, ist eine Beratung von Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften anderer als der genannten Berufsgruppen nicht möglich. Hierfür stehen in erster Linie die örtlichen Jugendämter zur Verfügung. 

Fachliche Expertise und niedrigschwellige Unterstützung

Anrufende erhalten hier fachliche Expertise und niedrigschwellige Unterstützung bei Fragen zum medizinischen Kinderschutz. Die Hotline bietet bei Verdacht auf Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch eine direkt verfügbare, kompetente, praxisnahe und kollegiale Beratung durch Ärztinnen und Ärzte mit speziellem Hintergrundwissen in Kinderschutzfragen.

Bereits seit Oktober 2016 fördert das Bundesfamilienministerium die bundesweite, kostenfreie und 24 Stunden erreichbare Medizinische Kinderschutzhotline. Seit dem Start erhielten Angehörige von Heilberufen in über 3.100 Gesprächen Beratung bei Verdachtsfällen von Kindesmisshandlungen, Vernachlässigungen oder sexuellem Kindesmissbrauch. Im Zentrum stehen dabei Fragen zum Umgang mit dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung, zu Handlungsmöglichkeiten und Ansprechpartnern.

Medizinische Kinderschutzhotline:
0800 19 210 00 (rund um die Uhr, kostenfrei, bundesweit)
Kinderschutz Hotline

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Empowerment- und Antidiskriminierungsberatung

Sensibilisierungsangebote und Antidiskriminierungsarbeit für Institutionen

Die „Empowerment- und Antidiskriminierungsberatung für queere Geflüchtete, (Post-)Migrant*innen und BIPoC in Bremen“ findet ihr in der Theodor-Körner-Straße 1 im Viertel. Das Projekt wird gefördert durch Bundesmittel von „Demokratie leben!“. Geflüchtete und migrierte LGBTIQ+-Personen erleben in ihrem Alltag häufig Mehrfachdiskriminierung in Form von Queerfeindlichkeit und Rassismus.

Für Institutionen

  • Informationsgespräche für Multiplikator*innen und staatliche Akteur*innen, die potenziell mit LSBTIQ* BIPoC arbeiten (z.B. Stellen der Migrations- und Geflüchtetenarbeit oder weiße Räume für LSBTIQ*, die sich öffnen möchten).
  • Sensibilisierungsgespräche für nicht-queere BIPoC, um eine sensiblere und bewusstere Kommunikation und Zusammenarbeit mit Betroffenen von Mehrfachdiskriminierungen zu erlangen.

Die Beratung unterstützt queere Geflüchtete, (Post-)Migrant*innen und BIPoC bei:

  • Empowermentprozessen (Umgang mit den eigenen Identitäten)
  • Diskriminierungserfahrungen in verschiedenen Bereichen und Situationen (Antidiskriminierungsstrategien)
  • queerer Aufklärungsarbeit (sexuelle Orientierung/geschlechtliche Identität und Intersektionalität)
  • Beratungs- und Begleitungsangebote
  • Für Eltern und Angehörige aus migrantischen/geflüchteten Familien gibt es Gesprächsangebote, welche die Akzeptanz/Annahme der queeren Identität des Kindes erleichtern sollen und durch Sensibilisierung zur Gewalt- und Konfliktprävention dienen

Mehr Informationen: BIPOC

Kostenfrei

Das Projekt wird finanziert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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STARK – Streit und Trennung meistern

Die STARK-Website gibt Fachkräften aus der Beratung hilfreiche In­for­ma­tio­nen und Tipps rund um die The­men Be­ziehungs­kri­se, Tren­nung und Schei­dung. Sie kann kos­ten­frei in die Ar­beit von Be­ra­tungs­stel­len ein­ge­bun­den und im Vor­feld oder be­glei­tend zur Be­ra­tung ge­nutzt wer­den.

Zu unterschiedlichen Bereichen bieten Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten aus Psy­cho­lo­gie, Päd­ago­gik, Rechts­wiss­en­schaft und Öko­no­mie praktische All­tags­hil­fen, Rat und Kon­flikt­lö­sungen. Die Web­sei­te richtet sich neben (Eltern-) Paa­ren in der Kri­se und Trennungsfamilien, aber auch an Kin­der und Ju­gend­li­che sowie Beratungsfachkräfte. Die STARK-Website kann (kos­ten­frei) in die Ar­beit von Be­ra­tungs­stel­len ein­ge­bun­den und im Vor­feld oder be­glei­tend zur Be­ra­tung ge­nutzt wer­den. Be­ra­te­r:in­nen finden Tipps zur Nut­zung von STARK, An­wen­dungs­bei­spie­le und die Vi­deos und PDFs der STARK-Web­sei­te. Zudem gibt es kos­ten­lo­se In­hou­se-Schu­lung für Fach­kräf­te (on­li­ne) sowie Ar­beits­ma­te­ria­li­en.

Auf STARK – Streit und Trennung meistern findet gibt es Ant­wor­ten auf häu­fig ge­stell­te Fra­gen bei Streit in der Part­ner­schaft und Tren­nung mit Kin­dern. Im Vordergrund ste­hen Fa­mi­li­en in ih­rer Viel­falt. Als kos­ten­frei­es Zu­satz­an­ge­bot gibt es in­ter­ak­ti­ve Online-Trainings und Hilfe für aku­ten Not­si­tua­tio­nen.

Welche Kern­the­men gibt es?

  • Kon­flikt­si­tua­tio­nen vor ei­ner mög­li­chen Tren­nung
  • Ju­ris­ti­sche, öko­no­mi­sche und psy­cho­lo­gi­sche The­men rund um die Tren­nung / Schei­dung
  • Spe­zi­fi­sche Be­son­der­hei­ten bei der Tren­nung / Schei­dung mit Kin­dern

Mit den in­halt­li­chen An­ge­bo­ten wol­len wir da­bei un­ter­stüt­zen, Kom­pe­ten­zen zum lö­sungs­ori­en­tier­ten und kon­struk­ti­ven Um­gang mit Kon­flik­ten auf­zu­bau­en. Be­son­ders die Aus­wir­kun­gen auf das Wohl der Kin­der werden mit in den Blick genommen.

An wen richtet sich die STARK-Web­sei­te?

  • Paa­re bzw. Part­ner mit Part­ner­schafts­pro­ble­men, die ei­ne Tren­nung ver­mei­den wol­len (Be­reich: Erste Hilfe für Paare in der Krise )
  • El­tern, die wis­sen wol­len, was ju­ris­tisch und/oder fi­nan­zi­ell bei ei­ner Tren­nung/ Schei­dung auf sie zu­kommt (Be­rei­che: Eine Trennung rechtlich durchdenken; Eine Trennung ökonomisch durchdenken )
  • El­tern, die sich Sor­gen ma­chen wie ei­ne Tren­nung mit Kin­dern ge­lin­gen kann (Be­reich: Sich fair trennen & gemeinsam erziehen )
  • Kin­der und Ju­gend­li­che, in Tren­nungs­fa­mi­li­en, die ih­re Si­tua­ti­on schwie­rig fin­den und sich ei­ne Ver­än­de­rung wün­schen (Be­reich: Unterstützung für Kinder & Jugendliche bei Trennung der Eltern )
  • Zu­sätz­lich gibt es einen ei­ge­nen Be­reich mit dem STARK Fach­kräf­te bei der Be­ra­tung un­ter­stüt­zen möch­te (Be­reich: STARK in der Beratung – Informationen für Fachkräfte )