Information

Kindergeld steigt ab Januar 2026
Das Kindergeld steigt einheitlich für jedes Kind um vier Euro auf 259 Euro pro Monat. Die Familienkasse passt die Beträge automatisch an und zahlt sie ab Januar in der neuen Höhe aus.
FreiKarte: Neues Jahr, neues Guthaben
Ein weiteres Jahr mit der FreiKarte geht zu Ende und 2026 steht schon in den Startlöchern! Es gibt einige wichtige Infos zum Jahreswechsel.
Kindeswohlgefährdungen auf neuem Höchststand
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen in Deutschland hat das dritte Mal in Folge einen neuen Höchststand erreicht: Im Jahr 2024 stellten die Jugendämter in Deutschland bei rund 72 800 Kindern oder Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung durch Vernachlässigung, psychische, körperliche oder sexuelle Gewalt fest.
Bremens 2. Kinder- und Jugendbericht ist erschienen
Der 2. Kinder- und Jugendbericht wurde kürzlich vom Sozialressort im Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Er setzt die 2022 begonnene systematische Bestandsaufnahme der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und der Jugendverbandsarbeit in Bremen fort, gleichzeitig werden weitere zentrale Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe und Querverbindungen zwischen verschiedenen Angeboten erstmals umfassend dargestellt.
Systemische Kita-Begleitung startet als Modellprogramm
Ziel ist es, Einrichtungen mit besonders vielen Kindern mit Förderbedarf gezielt zu stärken. Statt einzelner Persönlicher Assistenzen werden künftig systemische Begleitungen für alle Kinder eingesetzt.
Caritas-Fachambulanz: Beratungsangebot bei Essstörungen
Die Fachambulanz Suchtprävention und Rehabilitation bietet die erste konkret auf Essstörungen ausgerichtete Beratungsstelle in Bremen an.
Verbundprojekt BRISE: Förderung um vier Jahre verlängert
Das Verbundprojekt BRISE – Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung wurde um vier weitere Jahre verlängert.
Vaterschaftsanerkennung: Ab sofort Online-Terminbuchung möglich
Für die Beurkundung einer Vaterschaftsanerkennung, Sorgeerklärung oder Unterhaltsverpflichtung ist persönliches Erscheinen zwingend erforderlich. Die Vereinbarung der Termine wird nun einfacher: Buchungen sind ab sofort auch online möglich.
Ab 1. Juni: Gestaffelter Mutterschutz bei Fehlgeburten
Die konkrete Ausgestaltung der Regelung soll es betroffenen Frauen ermöglichen, selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie eine Schutzfrist in Anspruch nehmen.
Neues Namensrecht tritt am 1. Mai in Kraft
Das geltende Namensrecht wird der Vielfalt der Lebensentwürfe in unserer Gesellschaft an vielen Stellen nicht mehr gerecht. Mit dem neuen Namensrecht gibt es mehr Möglichkeiten für Ehepaare und Familien.