Treffpunkte, Freizeit- und Beratungsangebote für Jugendliche ab ca. 12 Jahren entlasten Eltern pubertierender Kinder und stärken Heranwachsenden durch neue Möglichkeiten und unterschiedliche Angebote.
Die erste Anlaufstelle bei Konflikten mit dem Jugendamt ist die Ombudsstelle BeBeE. Sie ist unabhängig, kostenfrei, vertraulich und kann auch anonym beraten.
Kostenfreie, vertrauliche Beratung gibt es z. B, bei den Erziehungs- und Familienberatungsstellen vom Amt für Soziale Dienste. Die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ) sind erste Anlaufstelle für Beratung, Diagnostik, Prävention und Unterstützung bei schulischen Problemen für Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte.
Du kannst dich an die Bremer Erziehungsberatungsstellen und das Kinderschutz-Zentrum wenden, aber auch an die Schulsozialarbeit und Vertrauenslehrer:innen an deiner Schule oder an pädagogische Kräfte in z.B. Jugendeinrichtungen (Freizis).
Es gibt spezielle Beratungsstellen und Angebote, die sich ausschließlich an Mädchen (z.B. Mädchenhaus Bremen oder Mädchen-Treffs) oder Jungen (z.B. JungenBüro) sowie queere Jugendliche richten. Außerdem gibt es Beratungsangebote und Sprechstunden zu geschlechtsspezifischen Themen.
Es gibt verschiedene Anlaufstellen für jungen Menschen, z. B. Erziehungs- und Jugendberatungsstellen, Schulsozialarbeit in der Schule oder pädagogische Unterstützung in Jugendhäusern und Freizis. Das Kinder- und Jugendtelefon („Nummer gegen Kummer“) unter 116 111 hilft kostenfrei und anonym weiter.
Eltern und andere Bezugspersonen können sich bei allen persönlichen oder familiären Fragen an die städtischen Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Familien wenden. Dies können zum Beispiel Fragen zu Entwicklung, Erziehung, (familiären) Konflikten oder bei Trennung und Scheidung sein.