Das Netzwerk Selbsthilfe unterstützt Betroffene vom Reizdarmsyndrom oder Methan-SIBO bzw. IMO bei der Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe
Menschen, die von Methan-SIBO bzw. IMO (Intestinal Methanogen Overgrowth) betroffen sind, sollen künftig die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen erhalten. Für die Gründung der neuen Selbsthilfegruppe „Miteinander gegen Reizdarm/SIBO/IMO“ werden daher Interessierte gesucht.
Methan-SIBO bzw. IMO ist ein Krankheitsbild, das in der Öffentlichkeit noch vergleichsweise wenig bekannt ist. Für Betroffene kann dies den Umgang mit den Beschwerden erschweren. Häufig stehen Beschwerden wie Verstopfung, Blähbauch, Aufstoßen oder Bauchschmerzen im Vordergrund und werden beispielsweise im Zusammenhang mit einem Reizdarmsyndrom betrachtet.
Die neue Selbsthilfegruppe soll einen geschützten Rahmen bieten, in dem sich Betroffene über ihre Erfahrungen austauschen, gegenseitig unterstützen und Informationen zum Umgang mit ihren Beschwerden teilen können. Dabei steht der persönliche Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.