Aktuelles
Verbundprojekt BRISE: Förderung um vier Jahre verlängert
Das Verbundprojekt BRISE – Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung wurde um vier weitere Jahre verlängert.
Vaterschaftsanerkennung: Ab sofort Online-Terminbuchung möglich
Für die Beurkundung einer Vaterschaftsanerkennung, Sorgeerklärung oder Unterhaltsverpflichtung ist persönliches Erscheinen zwingend erforderlich. Die Vereinbarung der Termine wird nun einfacher: Buchungen sind ab sofort auch online möglich.
Nachtcafés im Land Bremen werden verstetigt
Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen gesichert: Bereits seit 2016 gibt es das Modellprojekt für Menschen mit einer psychischen Erkrankung und einem veränderten Tag-Nacht-Rhythmus.
Ab 1. Juni: Gestaffelter Mutterschutz bei Fehlgeburten
Die konkrete Ausgestaltung der Regelung soll es betroffenen Frauen ermöglichen, selbstbestimmt zu entscheiden, ob sie eine Schutzfrist in Anspruch nehmen.
Neues Namensrecht tritt am 1. Mai in Kraft
Das geltende Namensrecht wird der Vielfalt der Lebensentwürfe in unserer Gesellschaft an vielen Stellen nicht mehr gerecht. Mit dem neuen Namensrecht gibt es mehr Möglichkeiten für Ehepaare und Familien.
Elternschaft nach sexueller Gewalt in der Kindheit
Ein aktuelles Forschungsprojekt, gefördert von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, hat untersucht, was es bedeutet, nach sexueller Gewalt in der Kindheit und Jugend selbst Kinder zu haben und elterliche Verantwortung zu tragen.
Die Armut in Bremen steigt – vor allem bei Familien und Älteren
Die Arbeitnehmerkammer Bremen zeigt dies in der aktuellen Ausgabe von „KammerKompakt“ anlässlich der Bremer Armutskonferenz 2025 auf. Demnach wachsen zwei von fünf Kindern und Jugendlichen in einkommensarmen Familien auf.
Neuer Familienbericht: Jede fünfte Familie allein- oder getrennterziehend
Der 10. Familienbericht untersucht die Lebenslagen Allein- und Getrennterziehender und nimmt dabei die Dynamiken im Lebensverlauf in den Blick. Es gibt 1,7 Millionen Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren. Der Großteil der Alleinerziehenden sind Mütter.
Was sich 2025 für Familien ändert: Kindergeld, Namensrecht, Mindestunterhalt
06.01.2025 – Im neuen Jahr 2025 kommen auf Familien einige Änderungen zu: Unter anderem steigen Kindergeld, Kinderzuschlag, Mindestunterhalt und Kinderfreibetrag. Das Namensrecht wird modernisiert, so dass Ehepaare ab Mai 2025 einen gemeinsamen Doppelnamen wählen können, der die Familiennamen beider Partner kombiniert. Auch die Kinder können solche Doppelnamen erhalten.