Bremer Heimstiftung

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Die Bremer Heimstiftung ist mehr als ein Träger von Wohn- und Pflegeheimen.

Unsere Spezialisierung auf das Fachgebiet der Altenhilfe, die Standortkonzentration auf Bremen – aber vor allem auch die Organisationsform als Stiftung nach dem Privatrecht ermöglichen es uns, uns auf vielen Ebenen erfolgreich für die Belange älterer Menschen einzusetzen.

Eine Aufgabe, der wir gerne nachkommen, verstehen wir die Bremer Heimstiftung doch als eine Stiftung in der und für die Stadt.

Motor sozialer Netzwerke
Neben anerkannter Arbeit in der Altenhilfe ist es unser Ziel, als Bremer Heimstiftung inhaltliche und praktische Beiträge zur Fortentwicklung einer sozialen Stadt zu liefern. Dies wurzelt in der Überzeugung, dass angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland neue Konzepte für das Leben im Alter gefragt sind.

Die Einrichtung weiterer isolierter Pflegeheime alter Struktur lehnen wir folgerichtig ab. Wir plädieren für eine Mischung ambulanter und stationärer Versorgung mit ausdrücklich gewollter Bürgerbeteiligung.

Konkreten Ausdruck findet dies in der Gründung und Unterstützung lokaler Stadtteilnetzwerke, geknüpft und genutzt von Menschen aller Generationen und Kulturen – von Bewohnern, Freunden, Angehörigen, Ehrenamtlichen oder Nachbarn aus dem Stadtteil.

Eine Ausrichtung, mit der sich die Bremer Heimstiftung deutlich von den Betriebsphilosophien vieler anderer Altenhilfeträger abhebt.

Schritte auf dem Weg zu neuem Gemeinwesen

  • Zusammenarbeiten: Jedes Haus der Bremer Heimstiftung kooperiert mit verschiedenen Institutionen und Einrichtungen seines Stadtteils.
  • Selbstständigkeit unterstützen: Jedes Haus der Bremer Heimstiftung orientiert sich am gemeinsamen Grundsatz „so wenig Pflege-Institution wie nötig, so viel alternative Wohn- und Betreuungsform wie möglich“.
  • Auswahl schaffen: Die Bremer Heimstifung treibt den Aufbau alternativer Wohn- und Betreuungsformen für ältere Menschen voran, darunter Hausgemeinschaften, Pflege-Wohngemeinschaften und Tagespflege.
  • Geben und nehmen: Getreu dem Motto „kein Standort ohne Kindergarten, Volkshochschule oder Kulturverein“, investiert die Bremer Heimstiftung für Kooperationen, die in ihren Häusern sichtbar werden.
  • Verständigung fördern: Die Bremer Heimstiftung unterstützt interkulturelle Öffnung und setzt dieses unter anderem mit kultursensibler Pflege sowie Betreuung um, die sich an ethnischer Herkunft orientieren.
  • Ängste nehmen: Die Bremer Heimstiftung arbeitet an einem offenen Umgang mit dem Thema “Tod und Sterben“, sichtbar etwa an der engen Zusammenarbeit mit dem Hospiz Horn e.V.
  • Einander schätzen: Die Arbeit der Bremer Heimstiftung zeichnet sich durch wertschätzenden Umgang aus – mit den Bewohnern ihrer Häuser, den Menschen der Stadt, aber auch untereinander.
  • Selbstständig handeln: Die Bremer Heimstiftung setzt auf engagierte Mitarbeiter, die sie auf vielfältige Weise begleitet – dazu zählen regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ebenso wie Unterstützung im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, etwa durch den Verein „Familienbündnis“.
  • Offen sein für Neues: Die Bremer Heimstiftung versteht sich als ein „lernendes Unternehmen“, in dem neue Ideen, Initiativen und Konzepte stets gefragt sind.
  • Heute an Morgen denken: Nicht zuletzt sieht sich die Bremer Heimstiftung dem Umweltschutz verpflichtet und trägt dem etwa dadurch Rechnung, dass alle ihre Häuser zu 100 Prozent mit Ökostrom versorgt werden.

Bitte beachten Sie die Besuchsregelungen in unseren Häusern während der Corona-Pandemie