Frühe Hilfen

Frühe HilfenFrühe Hilfen setzen in der Zeit der Schwangerschaft an und erstrecken sich auf die ersten drei Lebensjahre eines Kindes. Frühe Hilfen sind alle unterstützenden Angebote für Eltern in dieser Zeit.

Eine Übersicht über die Frühberatungs- und Frühförderungsstellen in Bremen in mehreren Sprachen finden Sie hier.

Angebote für Schwangerschaft und Geburt und für 0 bis 3-jährige Kinder können Sie hier auswählen.

Das Programm aller Fortbildungen und Projekte im Programm Frühkindliche Bildung in Bremen (2018) finden Sie hier.
Informationen zu aktuellen Themenschwerpunkten finden Sie beim Ressort Kinder und Bildung.

Haben Sie kein passendes Angebot gefunden? Möchten Sie mehr über ein Angebot wissen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!


BRISE: Langzeitstudie in Bremen zur frühkindlichen Entwicklung und Förderung

BRISE LogoBRISE ist die Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung. Mit dieser Initiative stellt die Stadt Bremen die Entwicklung von Kindern in ihren ersten Lebensjahren in den Mittelpunkt. Bremen setzt sich dafür ein, dass Kinder und ihre Familien in diesem Lebensabschnitt noch wirkungsvoller unterstützt werden.

Deshalb wird BRISE auch wissenschaftlich begleitet. Die Langzeitstudie zu BRISE wird wichtige Informationen über Wirkungen und zu Strukturen frühkindlicher Förderung liefern. Die Stadt Bremen gewinnt dadurch neue Erkenntnisse für ihre zukünftige Gestaltung frühkindlicher Unterstützung, aber auch andere Kommunen werden aus den Erfahrungen aus BRISE lernen können. Familien, die in Kürze ein Kind erwarten bzw. deren Kind nicht älter als zehn Wochen ist, können in die wissenschaftliche Begleitung aufgenommen werden.

Die Begleitung erstreckt sich über mehrere Jahre: angefangen im letzten Schwangerschaftsdrittel und bis in das erste Grundschuljahr hinein und richtet sich an Familien aus bestimmten Bremer Ortsteilen.

Weitere Informationen:


„Willkommen in der Familie“-Paket für Eltern von Neugeborenen

Willkommen in der FamilieEin Kind großzuziehen sollte eigentlich das Selbstverständlichste von der Welt sein. Und doch steht jede Mutter, jeder Vater besonders mit dem ersten Kind vor vielen Fragen und neuen Herausforderungen. Um Kindern das Ankommen auf der Welt zu erleichtern und ihre Eltern nach Kräften mit Informationen zu unterstützen, gibt es das „Willkommen in der Familie“-Paket der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport.

Dieses Willkommenspaket bekommen alle Eltern aus der Stadt Bremen durch ihre Kinderärztin bzw. ihren Kinderarzt zur dritten Vorsorgeuntersuchung (U3) ihres Kindes überreicht. Für alle Fragen rund um das Willkommenspaket steht das familiennetz bremen zur Verfügung. Und sollten Sie keines bekommen haben, sprechen Sie uns gerne an! (Kontakt)

In dem Willkommenspaket finden Sie:

  • einen bunten Ordner für wichtige Dokumente Ihres Kindes
  • Informationen über vielfältige Angebote in Bremen für Sie und Ihre Familie in den „Informationen für Eltern von Neugeborenen“ in sieben Sprachen (siehe unten)
  • die Broschüre „Das Baby im ersten Lebensjahr“
  • vier „Elternbriefe“ für die ersten Monate mit Ihrem Kind. Es sind die ersten vier von insgesamt 46 informativen Elternbriefen des Arbeitskreises Neue Erziehung e. V. (ANE), die dort bestellt werden können: Elternbriefe
  • Notruf-Nummern, Tipps, Termine und Infos zur Kinderbetreuung
  • und einige kleine Geschenke – Lassen Sie sich überraschen!
  • Brief der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport: Willkommen in der Familie

Informationen für Eltern von Neugeborenen in den Sprachen:

Die Informationsblätter in arabischer und englischer Sprache gibt es auch in einer gedruckten Version. Bei Interesse daran, sprechen Sie uns bitte an (Kontakt).

Hier finden Sie die Dokumentation zur Planung, Durchführung und Akzeptanz des „Willkommen in der Familie!“-Paketes in der Stadtgemeinde Bremen

Für ältere Berichte sprechen Sie uns bitte an (Kontakt).

Hier finden Sie eine erste Auswahl von Dokumenten und Materialien, die u.a. vom NZFH (Nationales Zentrum Frühe Hilfen) bereit gestellt werden.