Das Team vom familiennetz bremen

  • Anja Lohse

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Für mich gehören die Menschen zu meiner Familie, bei denen ich morgens um drei Uhr klingeln kann und die mir, egal unter welchen Umständen, die Tür aufmachen und für mich da sind. Familie ist für mich Geborgenheit und Verlässlichkeit.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Am meisten Spaß macht es mir, wenn Austausch und Dialog gefördert werden. Ich bin immer wieder erstaunt, dass es so ausgeprägte Parallelwelten gibt, die wenig voneinander wissen. Wir stehen mit sehr unterschiedlichen Menschen im Kontakt: mit Müttern, Vätern und anderen Familienmitgliedern, genauso mit Menschen, die Familien mit tollen Angeboten unterstützen, aber auch mit politisch Verantwortlichen. Hier die Türen für den Austausch öffnen, Beteiligungsformen entwickeln – für mich eine absolut sinnvolle Arbeit, und auch ein Beitrag zur Demokratie.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Ich habe schon von vielen Dingen profitiert, die ich weiterempfehlen würde: die Geburtsvorbereitungskurse in meinen Schwangerschaften, die liebevolle Hort-Betreuung in der Schmidtstraße, die kompetente und persönliche Beratung vom ServiceBureau Jugendinformation. Restaurants, wie das „Tangente“, wo Eltern gut mit kleinen Kindern essen gehen können – ohne böse Blicke, wenn gekleckert wird. Außerdem die Angebote vom Sportgarten in der Pauliner Marsch oder dem Bürgerhaus Weserterrassen.

    Anja Lohse ist als Leiterin der Einrichtung für Beratung, Konzeptentwicklung, Projekte zur Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit sowie die „Willkommen in der Familie“-Mappe zuständig.


  • Barbara Peper

    Barbara Peper

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Familie ist für mich ein Ort der Begegnung, des Zusammenhalts, des Vertrauens und der gegenseitigen Verantwortung. Es ist ein Ort, an dem ich mich wohlfühle – auch wenn es mal Streit oder Probleme gibt. Und Zuhause kann auch zu einem Gefühl werden, wenn ich nach langer Zeit Freunde und Freundinnen wiedersehe.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Ich schreibe leidenschaftlich gerne und bin immer erfreut, wenn ich mich auf unserer Website „ausschreiben“ kann und ab und an mal Zeit für unseren familiennetz-Blog finde. Ich bringe gern Menschen zusammen – und freue mich, wenn Eltern über uns Angebote entdecken, die sie vorher nicht kannten und die genau richtig für sie sind.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Der Sonntagstreff in der Friedensgemeinde (Humboldtstraße), der kreative Kindernachmittag bzw. das Nachmittags-Café im SOS-Kinderdorf (Friedrich-Ebert-Straße) und die spannenden Ausstellungen im kek – Kindermuseum (Weserburg) sind geniale Orte, um auch bei Bremer Schietwetter Spaß zu haben.

    Barbara Peper ist für Beratung, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Online-Redaktion sowie für den bremer-ferienkompass.de zuständig.


     

  • Bärbel Lankenau

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Menschen bei denen ich mich geborgen und aufgehoben fühlen kann, denen ich auf Augenhöhe begegnen und mit denen ich mich ehrlich austauschen kann – die mich so akzeptieren wie ich bin.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Immer nah dran zu sein an familienfreundlichen Angeboten in Bremen, oder zu recherchieren, wo es neue Angebote gibt. Netzwerke und ihre Arbeit sichtbar zu machen und Familien zu informieren – und auf der Suche nach Angeboten in der Stadt behilflich zu sein.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Immer mal wieder bei den Bürgerhäusern, der Bremer Volkshochschule und den Stadtbibliotheken schauen, welche tollen aktuellen Angeboten es gibt.

    Bärbel Lankenau ist für Büromanagement, Datenpflege sowie Organisation und Logistik der „Willkommen in der Familie“-Mappe zuständig


  • Heiko Mikutta

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Absolutes Vertrauen.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Das Feilen an den Angeboten auf unserer Website liegt mir. Besonders freue ich mich, wenn es mir gelingt, eingeschlichene Fehler zu beseitigen.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Ich sympathisiere immer mit den Umweltpädagogik-Angeboten von WUPP, ULE, BUND, NABU… Kindern die Liebe zur Natur zu vermitteln halte ich für wichtig.

    Heiko Mikutta ist für die Datenbankorganisation und den Bremer Ferienkompass zuständig.


     

  • Daniel Stefanovic

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Familie bedeutet für mich in erster Linie Vertrauen und Zusammenhalt und das bedingungslose Einstehen füreinander. Das sollte jeder Mensch bestenfalls in seiner Geburtsfamilie erleben. Ansonsten kann Familie auch mal zur Herausforderung werden.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Mir macht es Spaß, Neues zu lernen und mir neue Tätigkeitsbereiche zu erschließen. Vielseitigkeit bei der Arbeit ist mir wichtig. Darüber hinaus mag ich generell den Umgang mit Sprache. Durch die Arbeit im familiennetz bremen lerne ich zurzeit viel Neues und kann an und mit Texten arbeiten, sodass in meiner Tätigkeit hier alles o.g. kombiniert wird.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Werdenden Müttern würde ich das Angebot von Pro Kind Bremen empfehlen, in dem erstgebärende Schwangere bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr ihres Kindes von einer Pro-Kind-Familienhebamme besucht werden. Auch die Frühberatungsstellen in den einzelnen Stadtteilen, die ein reiches Angebot an Kursen und Gruppentreffen für Eltern mit Kindern von 0 bis 3 Jahren anbieten, machen meines Erachtens gute Arbeit. Für ältere Kinder und Jugendliche finde ich Angebote empfehlenswert, die mit Bewegung (am besten an der frischen Luft) und dem Erlernen eines gesunden Selbstbewusstseins verknüpft sind.


    Daniel Stefanovic ist für die Datenpflege zuständig.


     

  • Emmelie Rupp

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Familie bedeutet für mich, füreinander da zu sein und zusammenzuhalten, miteinander zu lachen und so geliebt zu werden, wie man ist.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Am meisten Spaß macht es mir, dass man viele Erfahrungen macht und es jeden Tag etwas Neues zu lernen gibt – sei es über familienfreundliche Angebote oder über die Planung von Veranstaltungen.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Anderen Familien würde ich das Bremer Figurentheater „Mensch, Puppe!“ empfehlen, welches ein tolles Familienprogramm hat – neben Schauspiel gibt es auch spannende Lesungen und Konzerte.

    Emmelie Rupp studiert im 5. Semester Public Health an der Universität Bremen und absolviert noch bis Februar ihr Praktikum beim familiennetz bremen.


     

  • Sabrina Muscharski

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Familie bedeutet für mich, sich immer auf einander verlassen zu können und für einander da zu sein, egal was kommt. Familie ist mehr als nur Verwandtschaft, doch manchmal braucht es auch nicht einmal das.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Am meisten Spaß macht es mir, zu lernen, wie vielseitig die Arbeit im familiennetz bremen ist und was alles dazugehört, ein Netzwerk mit so einer großen Menge an Angeboten aufrechtzuerhalten.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Ich würde allen Familien empfehlen, die Angebote auf der Website grundsätzlich einmal zu durchstöbern. Es gibt so viel Verschiedenes und auch einiges, wonach man vielleicht nicht explizit suchen würde. Da ist für alle etwas dabei.

    Sabrina Muscharski studiert im 5. Semester Public Health an der Universität Bremen und absolviert noch bis Ende März ihr Praktikum beim familiennetz bremen.


     

  • Muohmad Mardine

    Was bedeutet für dich „Familie“?
    >>> Familie ist Zusammenhalt und bedingungslose Liebe. Familie kann alles sein. Die Verwandten, die Freunde, die Partner… Familie ist, wo man sich zu Hause fühlt.
    Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?
    >>> Ein Ehrenamt ist nicht nur sinnvoll, es macht auch richtig Spaß und hält für jeden eine passende Aufgabe bereit. Als ich nach Deutschland kam, habe ich gesehen wie viel freiwillige Leute es gab, einfach, um uns zu helfen. Mein Gefühl war großartig und ich war glücklich. Deshalb freue ich mich, Menschen freiwillig zu helfen, weil ich ihr Bedürfnis nach Hilfe spüren kann.
    Welches Angebot würdest du anderen Familien empfehlen?
    >>> Die AWO in Bremen hat mir viel geholfen, sie macht gute Arbeit. Der Deutsch-Kurs vom Paritätischen Bildungwerk gefällt meiner Frau. Auch unsere Kinder haben viel in Bremen erlebt, sie machen gerne Sport oder gehen ins Südbad.

    Muohmad Mardine unterstützt das familiennetz bremen seit 2017 als Ehrenamtlicher bei Projekten und Veranstaltungen sowie bei der Unterstützung von Familien mit Migrationshintergrund und bei Dolmetschertätigkeiten.